Allgemeines

Der Schülerwettbewerb freestyle-physics 2003 wurde veranstaltet von der Universität Duisburg. Teilnehmen durften Schüler aus ganz NRW von Klasse 5 bis 13. Am 4.April wurden dazu die sieben Aufgaben veröffentlicht, aus denen man frei auswählen konnte welche man alleine oder in einer Gruppe bearbeitet. Dabei waren die Aufgaben nicht "trocken" theoretisch, sondern es mußte ein Versuchsaufbau erstellt werden, der bestimmte Kriterien möglichst gut erfüllt.

Beim Finale in Duisburg mußt dann das jeweilige Experiment vorgeführt werden und wurde von Juroren bewertet. Dabei war das Finale über drei Tage verteilt, vom 22-24.7.2003. Bei jeder Aufgabe wurde je der erste bis dritte Platz prämiert und es gab zusätzlich noch Sonderpreise und Lospreise.

 


Beim ersten freestyle-physics, letztes Jahr, war ich mit einer Wasserrakete auch schon dabei, aber die ist nicht sehr hoch gekommen. Deshalb hab ich dieses mal alles etwas besser vorbereitet.

Als ich die Aufgaben gelesen habe war mir direkt klar, daß ich mich auf jeden Fall für die Kettenreaktion entscheiden werde. Es ging dann auch direkt los mit Ideen Sammeln. Seit diesem Abend hab ich meine ganze Freizeit in dieses Projekt gesteckt, obwohl das Finale ja "erst" ende Juli war. Zwischendrin lag auch noch das ganze Abitur samt Vorbereitungszeit, aber für den Wettbewerb war eben immer noch nebenbei Zeit. Weil ich mich schnell angemeldet habe, ist mir die Teilnehmer-Nr.: 2 zugeteilt worden. Da ich dieses Jahr zum letzten mal mitmachen konnte, "mußte" ich unbedingt irgendeinen Preis mit nach Hause bringen. Deshalb hab ich mich dazu entschieden, zusätzlich noch die Aufgabe mit dem Tauchboot mitzumachen(Gruppen-Nr.: 27). Wie sich herausgestellt hat, war das Tauchboot letztendlich sehr viel aufwendiger als geplant und ist auch erst einen Tag vor dem Finale fertig geworden. Trotzdem habe ich mich kurz vor dem Anmeldeschluß, noch für die Aufgabe "Heißluftballon" angemeldet(Gruppen-Nr.: 135). Die sollte aber hauptsächlich so zum "Spaß" sein und es steckt daher nicht wirklich viel Arbeit in dem Ballon.

Insgesamt hat es wirklich viel Freude gemacht und mit so einem guten Ergebnis hatten wir alle nicht gerechnet: Das Tauchboot ist auf den ersten (!!!) Platz gekommen, mit der Kettenreaktion habe ich einen Sonderpreis gewonnen (wegen dem hohen Aufwand) und der Ballon hat "immerhin" noch den achten Rang erreicht!

Daher habe ich mich auch dazu entschieden alles als Internetseite zu präsentieren. Beim Durchlesen wünsche ich Ihnen viel Spaß.

Genauere Informationen zum Wettbewerb in anderen Jahren findet man auf der Offiziellen Seite:


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