Kettenreaktion - allgemein

"Ziel der Aufgabe ist es, eine Kettenreaktion zu entwerfen und zu bauen, die aus phantasievollen Kombinationen möglichst vieler sich nacheinander auslösender physikalischer Effekte besteht. Die gesamte Anordnung muß auf der Grundfläche von 1m² untergebracht werden.

Bewertungskriterien sind:


So lautet der original Aufgabentext wie er von der Universität gestellt wurde. Das sind nicht wirklich viele Vorgaben, so daß der Phantasie kaum grenzen gesetzt waren - eben ein echter "freestyle" Wettbewerb.

Das ganze Experiment ist in kleinere Module aufgeteilt, damit es beim Bau und Transport leichter zu handhaben ist. Dabei handelt es sich um Grundplatten die jeweils einige Teile der Kettenreaktion tragen. In dem Gestell aus Holz haben alle sieben Module, in zwei Etagen, ihren festen Platz auf Schaumstoffpolstern, die Erschütterungen etwas dämpfen. Da fast alle elektrischen Schaltungen unterschiedliche Spannungen benötigen sind ziemlich viele Netzgeräte und Mehrfachsteckdosen vorhanden, die natürlich auch ihren festen Platz haben. Die Modulen habe ich danach benannt was sie überwiegend enthalten. Hier sind sie in der Reihenfolge aufgezählt in der die Kettenreaktion abläuft:

Dabei ist "Mechanik 1" der älteste Abschnitt, mit dem Bau habe ich noch am selben Abend angefangen, an dem ich die Aufgaben erfahren habe. Die Teile "Lichtschranke" und "Sender" sind etwas klein geraten obwohl hier noch Platz auf den Grundplatten ist. Die Effekte die hier noch hin sollten sind aber bis zu Finale leider nicht mehr fertig geworden und ich mußte diese Stelle einfach mit zwei Kabeln überbrücken "Mechanik 3" ist auch nicht besonders groß weil es nur dazu dient die anderen Module miteinander zu verbinden. "Elektro 1" besteht selber schon aus zwei Grundbrettern, die übereinander angebracht sind. Da sie mit Leisten jedoch fest verleimt sind habe ich diese beiden nicht einzeln gezählt.


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