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20. Januar 2007 |
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Zusammenfassung der Vereinbarungen, Festlegungen und Regeln der
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„Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“
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I. |
„Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“
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Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ hat die Vereinbarungen von 26. und 27. Mai 2006 (Versammlungen der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ in Korbach) mit den anderen alten und neuen Festlegungen und Regeln zusammengefasst. |
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Die Zusammenfassung der Vereinbarungen, Festlegungen und Regeln der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ darf maximal zwei Mal im Jahr aktualisiert werden und zwar: a) im Januar (empfohlen bis zum 15. Januar, aber nicht später als am 20. Januar), b) direkt nach dem „Deutschen Dame 100 Pokal“ (spätestens eine Woche nach dem letzten Tag des Turniers). Diese Vereinbarung gilt bis zum Ende 2009. |
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Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ ist als einziger Vertreter der Damespieler in Deutschland seit 2003 Mitglied der Weltföderation „FMJD“ und damit auch Mitglied der europäischen Föderation „EDC“. |
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Sollte in Zukunft eine neue Organisation für Dame 100 / Dame 64 in Deutschland gegründet werden oder sollte sich der Name der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ ändern, ist die Aufgabe der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ dafür zu sorgen, dass alle bisherige Vereinbarungen (Festlegungen) von der neuen Organisation übernommen werden. |
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II. |
Organe der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“
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der Vorstand 1. Michael Römhild (der Vorsitzende / Präsident), 2. Jan Zioltkowski (der 1. Vize-Vorsitzende / Vize- Präsident), 3. Tom Mankowski (der 2. Vize-Vorsitzende / Vize- Präsident). |
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1.2. |
Welt-Meisterschaft/Europa Meisterschaft Anmeldung Nur 2 Personen: der Vorsitzende / Präsident - Michael Römhild und der 1. Vize-Vorsitzende / Vize- Präsident - Jan Zioltkowski sind berechtigt bei allen Welt/Europa Meisterschaften der FMJD (Dame100, Dame 64) die Teilnehmer, die Deutschland vertreten sollen, anzumelden. Nur im Ausnahmefall darf eine andere Person die beiden vertreten. |
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Dame 100 Spielerrat 1. Clemens Crucius (der Vorsitzende), 2. Jan Zioltkowski, 3. Mike Luhn, 4. Mark Podolskij, 5. Thomas Janke, 6. Tom Mankowski, 7. Igor Elvov. |
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Alle Mitglieder des Dame 100 Spielerrats sind Mitglieder der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. Sie sind berechtigt in Konfliktsituationen in Zusammenhang mit Dame 100 zu vermitteln und Entscheidungen zu treffen. Falls in einem Entscheidungsprozess sich keine Mehrheiten finden lassen, entscheiden die folgenden drei Personen: Michael Römhild (der Vorsitzende / Präsident der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“), Jan Zioltkowski (der Vize-Vorsitzende / Präsident der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“) und Clemens Crucius (der Vorsitzende des Dame 100 Spielerrats). |
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Dame 64 Spielerrat 1. Igor Elvov, 2. Michael Römhild, 3. … Die Zahl der Mitglieder und die anderen Personen des Dame 64 Spielerrats stehen noch nicht fest. Sie werden am 18. Mai 2007 in Berlin gewählt (bei der Versammlung der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“). |
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Dame 100 Technische Kommission: 1. Irena Zioltkowski, 2. Jan Zioltkowski, 3. Clemens Crucius, 4. Tom Mankowski. |
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4.2. |
Die Mitglieder der Dame 100 Technischen Kommission arbeiten als Schiedsrichter und unterstützen andere Schiedsrichter und Organisatoren bei der Durchführung von Dame 100 Turnieren der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. Sie klären alle Fragen in Zusammenhang mit dem Regelwerk des Dame 100 Spiels. |
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4.3. |
Die Technische Kommission spielt die führende Rolle bei Austragung von „Q-DM“ Turnieren (sie bearbeitet die Einzelheiten der Turniere) und bietet Hilfe und unterstützt direkte Organisatoren bei der Durchführung von anderen Grand Prix – Turnieren. |
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4.4. |
Die Technische Kommission ist berechtigt auch über Einzelheiten der internationalen Turniere zu informieren. Es handelt sich vor allem um Welt-, Europa Meisterschaften. |
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4.5. |
Sowohl in Punkt 4.3. als auch in Punkt 4.4. wichtig sind: a) Termine der Turniere, b) Bedingungen der Teilnahme, c) Anmeldefrist. Das hat eine besondere Bedeutung bei den „Q-DM“ Turnieren. |
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4.6 |
Sowohl das „LQ-Turnier“ als auch die DM-Frauen, DM-Junioren und „E“-Turnier (für Erwachsene / Männer) sind offene Turniere. Jede Person kann ein Turnier für sich finden. Die Teilnehmer sind gebeten sich rechtzeitig anzumelden um u.a. Probleme mit der Unterkunft zu vermeiden. |
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4.7 |
In zwei anderen Turnieren: „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ und „Deutscher Dame 100 Pokal“ darf keine Frist überschritten werden. |
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4.8. |
In den folgenden Fällen müssen die Bedingungen der Teilnahme / Termine der Anmeldung (ohne Ausnahme) eingehalten werden: |
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1) Direkt nach dem „LQ-Turnier“ wird eine Liste erstellt mit maximal 33 Personen: a) 20 Personen, die das „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ erreicht haben, b) fünf Nachrücker „A“, c) fünf Nachrücker „B“, d) max. drei Nachrücker „GG“. Alle 33 Spieler sind die Personen, die spätestens am letzten Tag des „LQ-Turniers“ – „aktive“ oder „neue“ Mitglieder der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ sind. |
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2) Alle 30 Spieler (Punkt 4.8.1. a, b und c) müssen rechtzeitig sich anmelden / Kaution bezahlen. |
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3) Direkt nach der DM-Frauen / DM-Junioren (1. April 2007) stehen 6 Spieler, die das Viertelfinale des „III. Deutschen Dame 100 Pokals“ erreicht haben, fest. Alle sechs Spieler müssen rechtzeitig sich anmelden / Kaution bezahlen. Der Anmelde-Termin wird später bekannt gegeben. |
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4.9. |
Die Aufgabe der Technischen Kommission ist es bis zum 20. Dezember jeden Jahres die Qualifikationsturniere für das Finale der nächsten Deutschen Dame 100 Meisterschaft aufzulisten. Es handelt sich um die Meisterschaft, die zirka 13 Monate später stattfindet. Bei jedem Qualifikationsturnier für diese Meisterschaft soll die Zahl der Spieler, die das Finale der DM erreichen, bekannt gegeben. |
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4.10. |
Die Aufgabe der Technischen Kommission ist es bis zum 15. Dezember jeden Jahres die Grand Prix – Turnier Kandidaten der folgenden Grand Prix – Saison aufzulisten |
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4.11. |
Bis zum 15. Januar wird entschieden, welchen Rang jedes Turnier bekommt. |
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„Grand Prix“ Kommission: 1. Tom Mankowski, 2. Clemens Crucius. |
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5.1. |
Die Aufgabe der „Grand Prix“ Kommission ist es die „Dame 100 Grand Prix Deutschland“ – Liste nach jedem Grand Prix Turnier zu erstellen. |
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5.2. |
Es gibt folgende „Grand Prix“ Turniere: a) „Q-DM“ Turniere, b) „Freie Grand Prix“ Turniere, c) Regionale Turniere. |
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5.3. |
Die Regeln für die Verteilung der Grand Prix – Punkte werden in einem gesonderten Dokument bestimmt. |
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III. |
Versammlungen der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“
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Ab 2007 soll die Hauptversammlung der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ während des Pokalturniers stattfinden. Die Termine sind die folgenden: - 18. Mai 2007 (Freitag), - 2. Mai 2008 (Freitag), - 22. Mai 2009 (Freitag). |
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In der Hauptversammlung 2008 sollen die Organe der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ neu gewählt werden. |
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In jeder Versammlung der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ wird ein Protokoll geführt. |
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IV. |
Mitglieder der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“
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Mitglieder der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ sind die Personen, die sich bei der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ anmelden und Mitgliedsbeiträge bezahlen. |
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Jedes Mitglied der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ zahlt Beiträge zur Finanzierung der Aufgaben der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. |
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Folgende Jahresbeiträge werden für das Jahr 2007 erhoben: a) Erwachsene (1987 oder früher geboren): 24,00 Euro, b) Jugendliche (1988 oder später geboren): 6,00 Euro. |
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Der ganze Jahresbeitrag ist nicht in Raten zu zahlen. |
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Es gibt verschiedene Mitglieder der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“: |
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5.1. |
Aktives Mitglied – ist die Person, die seit dem Jahr als „Neues“ Mitglied, alle Mitgliedsbeiträge für jedes Jahr ununterbrochen bezahlt hat. |
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5.2. |
Neues Mitglied – ist die Person, die noch nie ein Mitglied der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ gewesen ist und für das laufende Jahr den Mitgliedsbeitrag der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ bezahlt hat oder die Person, die in den letzten drei Jahren keinen Mitgliedsbeitrag der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ bezahlt hat, aber für das laufende Jahr den Mitgliedsbeitrag der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ bezahlt hat. |
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5.3. |
Nicht Aktives Mitglied – ist die Person, die im vergangenen Jahr ein „Aktives“ oder ein „Neues“ Mitglied war und für das laufende Jahr keinen Mitgliedsbeitrag bezahlt hat. |
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5.4. |
Passives Mitglied - ist die Person, die seit dem Jahr als „Neues“ Mitglied oder seit dem letzten Jahr als „Aktives“ Mitglied, für zwei oder drei Jahre keinen Mitgliedsbeitrag bezahlt hat. Ein „Passives“ Mitglied darf wieder ein „Aktives“ Mitglied werden, wenn es seinen ganzen Rückstand bezahlt. Wenn ein „Passives“ Mitglied seinen Rückstand nicht bezahlen möchte, kann es wieder ein „Neues“ werden, jedoch erst nach drei Jahren hintereinander als „Passives“ Mitglied. Ein Beispiel: Eine Person ist im Jahre 2006 ein „Neues“ Mitglied geworden. In den Jahren 2007 und 2008 bezahlt sie keine Beiträge. Sie kann 2009 ein „Aktives“ Mitglied werden, sie alle Mitgliedsbeiträge (2007 bis 2009) der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ bezahlt. Wenn sie die Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt, kann sie wieder ein „Neues“ Mitglied werden, jedoch frühestens im Jahre 2010. |
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5.5. |
Ehren-Mitglied – …………. |
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Alle Vereinbarungen: Punkte 5.1. bis 5.4. gelten ab dem 01. Januar 2007 (ab dem Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2007). Wer den Mitgliedsbeitrag für das Jahr 2006 bezahlen möchte, der braucht keinen Rückstand zu bezahlen. |
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V. |
„Q-DM“ - Turniere
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„Q-DM“ (Qualifikation für die Deutschen Meisterschaft) Turniere sind die wichtigsten Dame 100 Turniere der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. Sie müssen stattfinden. Wenn es Probleme mit der Veranstaltung gibt, dann wird ein neuer Austragungsort gesucht (der Termin bleibt unverändert). |
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Anpassung an andere Turniere |
Termin |
Termin (2007/2008) |
Dauer |
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DM Finale |
NEIN |
Das Finale fängt am Mittwoch an, ein Tag nach dem ersten Dienstag im Jahr.
2. bis 5. Januar 2008 7. bis 10. Januar 2009 6. bis 9. Januar 2010 |
2. bis 5. Januar 2008 in Berlin |
Mittwoch bis Samstag |
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Junioren (DM), Frauen (DM) |
JA, aber 12 (11) Monate vor dem Turnieranfang ein fester Termin |
Zwischen Februar und April. Empfohlen : 2 oder 3 Wochen vor Ostern (oder eine Woche nach Ostern). |
8. / 9. März (?) 2008 in . |
Samstag + Sonntag |
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Deutscher Pokal |
NEIN |
Ab „Christi Himmelfahrt“.
1. bis 3. Mai 2008 21. bis 23. Mai 2009 |
17. bis 19. Mai 2007 in Berlin |
Donnerstag bis Samstag |
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LQ - Turnier |
JA, aber 13 (12) Monate vor dem Turnieranfang zwei mögliche Termine und spätestens im Januar ein fester Termin |
Zwischen 20. September und 31. Oktober. Empfohlen: Herbstferien.
19./20. Oktober 2007 |
19. / 20. Oktober 2007 in Aachen (Ersatzort: Berlin) |
Freitag + Samstag |
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Teilnehmer |
Zahl der Turniere |
Nächste Turniere (Wahl des Orts) |
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DM Finale |
Max. 20 Spieler (IG – Mitglieder) |
1 |
NEIN |
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Junioren (DM), Frauen (DM) |
Offen für alle ??? |
9 (10) ?
(8 mal Junioren) |
JA : Frauen / Junioren (DM) – 2008 (Nur der Ort darf kandidieren, wo in den letzten 3 Jahren mindestens 1 „Q-DM“ Turnier oder ein „Freies Grand Prix“ Turnier stattgefunden hat.) |
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Deutscher Pokal |
Offen für IG – Mitglieder (Teilweise: offen für alle) |
(13) ?
(8 mal Junioren) |
JA : Pokal – 2008 (die gleiche Bedingung wie bei DM-Frauen / Junioren) |
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LQ - Turnier |
Offen für alle |
1 |
JA : LQ-Turnier - 2008 und DM-Finale-2009 (die gleiche Bedingung wie bei DM-Frauen / Junioren) |
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VI. |
Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft
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Qualifizierung Das „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ ist aus sportlicher Sicht das wichtigste Turnier der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. Im „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ dürfen maximal 20 qualifizierte Personen teilnehmen. |
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Qualifikations -Turniere |
Qualifizierte Personen. |
Zahl der qualifizierten Personen für „Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ |
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DM - Finale |
Die besten Spieler. |
5 |
Eine feste Zahl |
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RL – Spieler ( >= 2300 ). |
Die besten Spieler. |
2 |
Eine feste Zahl |
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E-Turnier (Erwachsene) Junioren ( DM ) |
Die besten Spieler. (Erwachsene ab „20“). |
3(2) |
Die Zahl kann sich ändern, wenn an einem „Freien Grand Prix“ Turnier (kein Q-DM Turnier) sich ein Spieler für das Finale der DM qualifiziert. |
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„Freies Grand Prix“ Turnier (kein Q-DM Turnier) |
Der beste Spieler. |
0 |
1(?) |
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Deutscher Pokal |
Die besten Spieler; davon mindestens ein „U22“ Spieler. |
5(4) |
Die Zahl kann sich ändern, wenn an einem „Freien Grand Prix“ Turnier (kein Q-DM Turnier) sich ein Spieler für das Finale der DM qualifiziert. |
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„Freies Grand Prix“ Turnier (kein Q-DM Turnier) |
Der beste Spieler. |
0 |
1(?) |
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LQ - Turnier |
Die besten Spieler. |
5(4) |
Die Zahl kann sich ändern, wenn an einem „Freien Grand Prix“ Turnier (kein Q-DM Turnier) sich ein Spieler für das Finale der DM qualifiziert. |
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DM-Finale Teilnehmer Zahl (Summe) |
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20 |
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1.1. |
Für das Finale der XIII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft - 2008 qualifizieren sich die folgenden Spieler: a) die fünf besten Spieler des Turniers: „Das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“, b) zwei Spieler mit FMJD-Rating ab 2300: „RL-1“ und „RL-2“ oder „RL-1“ und der 6. Spieler des Turniers: „Das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“ oder Der 6. und der 7. Spieler des Turniers: „Das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“. Direkt nach dem Turnier „Das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“ stehen die beiden Spieler fest. c) 13 Spieler der anderen Q-DM Turniere. |
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1.2. |
Die gleiche Regel wie im Punkt … gilt (analog) auch für „Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ in den Jahren: 2009 und 2010. |
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1.3. |
Zu den 13 Spieler der anderen „Q-DM“ Turniere (Punkt 1.1.c) gehören vor allem: a) Dame 100 E-Turnier (Turnier für Erwachsene, ab 20 Jahre alt) – drei besten „berechtigten“ Spieler, die „Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ noch nicht erreicht haben. Das Turnier wird gleichzeitig mit der Deutschen Dame 100 Meisterschaft für Junioren ausgetragen. b) „Deutscher Dame 100 Pokal“ – fünf besten „berechtigten“ Spieler, die „Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ noch nicht erreicht haben (davon mindestens ein „U22“ Spieler). c) die fünf besten „berechtigten“ Spieler des Dame 100 „LQ-Turniers“, die „Das Finale der XIII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2008“ noch nicht erreicht haben. |
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1.4. |
Sonderregel Es kann passieren, dass ein „Freies Grand Prix“ Turnier (kein „Q-DM“ Turnier) auch eine Qualifikation für das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft ist. Es Handelt sich um ein Turnier mit großer Anerkennung / Tradition. Maximal zwei nicht „Q-DM“ Turniere dürfen in einem Jahr auch eine Qualifikation für „Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ werden und vom jedem der beiden Turniere darf sich maximal ein Spieler für „Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ qualifizieren. |
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1.5. |
Sollte sich in einem Jahr ein oder zwei Spieler in einem „Freiem Grand Prix“ Turnier für das „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ qualifizieren, wird die Zahl der qualifizierten Spieler im Punkt 1.3.a, 1.3.b, 1.3.c oder in zwei von den drei Punkten gesenkt. |
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1.6. |
Die genaue Verteilung der 20 qualifizierten Personen wird jedes Jahr noch vor dem Anfang der ersten Qualifikation für die jeweilige Meisterschaft festgelegt (bis zum 20. Dezember). |
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1.7. |
Jedes „Q-DM“ Turnier darf nur in Deutschland ausgetragen werden. |
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Termin das „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ dauert 4 Tage und fängt am Mittwoch an, ein Tag nach dem ersten Dienstag im Jahr. Die Termine stehen bis 2010 fest: a) 2007 – vom 3. bis 6. Januar 2007, b) 2008 – vom 2. bis 5. Januar 2008, c) 2009 – vom 7. bis 10. Januar 2009, d) 2010 – vom 6. bis 9. Januar 2010. |
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Zeitplan Der Zeitplan des Finals der Deutschen Dame 100 Meisterschaft wird zwischen dem direkten Organisator und der Technischen Kommission festgelegt. Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft darf am Mittwoch nicht früher als um 8.30 Uhr anfangen. Die 7. Runde des Finals der Deutschen Dame 100 Meisterschaft darf am Samstag nicht später als um 14.00 Uhr enden. Der Stichkampf (falls notwendig) darf maximal 163 Minuten dauern (sehe Punkt 6). Der Stichkampf soll insgesamt, mit Pausen zwischen Partien, nicht länger als 3 Stunden und 20 Minuten dauern. Der Zeitplan des Finals der Deutschen Dame 100 Meisterschaft kann sich aus technischen Gründen teilweise ändern. |
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Spielmodus Das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft wird nach der Regeln der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ ausgetragen: a) 7 Runden, Schweizer System (ab 14 Teilnehmer), b) Spieltempo – 2 Stunden für 50 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie (pro Spieler), c) alle Teilnehmer spielen zusammen in einer Gruppe. |
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Platzierung / Gesamtwertung Alle Teilnehmer spielen zusammen in einer Gruppe. Bei Punktgleichstand entscheiden der Reihe nach (ab 14 Teilnehmer): a) Wertungspunkte aller Partien außer zwei Wertungen : der besten und der schlechtesten. Punkte der besten- und der schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, b) Wertungspunkte aller Partien außer einer Wertung : der schlechtesten. Punkte der schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, c) Wertungspunkte aller Partien außer zwei Wertungen : der zwei schlechtesten. Punkte der zwei schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, d) Wertungspunkte aller Partien außer 3 Wertungen : der 3 schlechtesten. Punkte der 3 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, e) Wertungspunkte aller Partien außer 4 Wertungen : der 4 schlechtesten. Punkte der 4 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, f) Wertungspunkte aller Partien außer 5 Wertungen : der 5 schlechtesten. Punkte der 5 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, g) Wertungspunkte aller Partien außer 6 Wertungen : der 6 schlechtesten. Punkte der 6 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, h) Besseres Ergebnis gegen den besten Gegner, (nicht unbedingt den gleichen Spieler), Besseres Ergebnis gegen den zweit-besten Gegner, … Besseres Ergebnis gegen den sechs-besten Gegner, i) bessere Startnummer. Bei weniger als 13 Teilnehmern werden 6 Runden nach Schweizer System ausgetragen. In diesem Fall wird der Punkt „g“ gestrichen. Falls der zweite Spieler (2. Platz) oder der dritte oder der vierte Spieler genauso viele Punkte wie der erste Spieler nach sieben Runden haben, wird ein Stichkampf ausgetragen. Falls nur ein Spieler oder mindestens fünf Spieler die größte Punkzahl erreichen, findet kein Stichkampf statt. In Diesem Fall gilt die Platzierung nach 7 Runden als endgültige Auswertung der Meisterschaft. |
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Stichkampf Ein Stichkampf ist nach 7 Runden (ab 14 Teilnehmer) nur um 1. Platz möglich und zwar wenn zwei, drei oder vier Personen die meisten Punkte haben (Punktgleich am ersten Platz). Stichkampf zwischen zwei Spieler: 1. Partie - 2 x 20 Min., 2. Partie - 2 x 15 Min., 3. Partie - 2 x 10 Min., 4. Partie - 2 x 10 Min., 5. Partie - 2 x 6 Min., 6. Partie - 2 x 6 Min., 7. Partie - 2 x 5 Min., 8. Partie - 2 x 5 Min., 9. Partie - weiss – 3 Min., schwarz – 6 Min. Stichkampf um den 1. Platz zwischen 3 oder 4 Personen. Man spielt 3 Runden – 6 Partien bei 4 Personen und 3 Partien bei 3 Personen: 1. Runde - 1 – 3 und 2 – 4, 2. Runde - 1 – 4 und 3 – 2, 3. Runde - 2 – 1 und 4 – 3. Jede Partie dauert 2 x 20 Min. Die Platzierung im Turnier ist jetzt die Startnummer im Stichkampf. Punkte im Turnier und im Stichkampf werden zusammen berechnet. Falls nach den 3 Runden des Stichkampfes immer noch zwei, drei oder vier Personen Punktgleich sind, entscheidet die Platzierung im Turnier (vor dem Stichkampf). |
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Startgeld Der direkte Organisator kann das Startgeld für das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft vorschlagen. Die Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland hat das Recht den Vorschlag abzulehnen. Sie darf die obere Grenze des Startgeldes festlegen. |
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Nachrücker Es kann insgesamt maximal 13 Nachrücker geben : fünf Nachrücker „A“, fünf Nachrücker „B“ und drei Nachrücker „GG“. Direkt nach dem LQ-Turnier stehen alle Nachrücker fest. |
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Nachrücker „A“ Alle fünf Nachrücker „A“ dürfen im Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft in Korbach nur dann teilnehmen, wenn von allen qualifizierten Personen weniger als 16 (sechzehn) sich anmelden. Nachrücker „A“ sind die folgenden fünf Personen: Die fünf besten „berechtigten“ Personen der Dame 100 „Grand Prix“ Auswertung für das Jahr 2006, von denen, die „das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“ nicht erreicht haben. Alle fünf Nachrücker „A“ sind die Spieler, die spätestens am letzten Tag des LQ-Turniers ihre Mitgliedsbeiträge der Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland für das laufende Jahr bezahlen (bei Überweisung entscheidet Eingang auf das „IG“-Konto). |
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Nachrücker „B“ Alle fünf Nachrücker „B“ dürfen im Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft in Korbach nur dann teilnehmen, wenn von allen qualifizierten Personen und von allen Nachrücker „A“ insgesamt weniger als 16 (sechzehn) sich anmelden. Nachrücker „B“ sind die folgenden fünf Personen: a) Die fünf besten „berechtigten“ Personen der Dame 100 „Grand Prix“ Auswertung für das Jahr 2006, von denen, die „das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“ nicht erreicht haben oder im Punkt „A)“ nicht stehen. Alle fünf Nachrücker „B“ sind die Spieler, die spätestens am letzten Tag des LQ-Turniers ihre Mitgliedsbeiträge der Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland für das laufende Jahr bezahlen (bei Überweisung entscheidet Eingang auf das „IG“-Konto). |
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Nachrücker „GG“ Nur ein „GG“ Nachrücker darf im Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft in Korbach teilnehmen (Ausnahme – Sonderregel – Nachrücker „GG“) und nur dann, wenn sich ungerade Zahl von allen qualifizierten Personen anmeldet. Dieser Spieler darf auch kurz vor dem Turnieranfang auf die Startliste eingetragen werden. Nachrücker „GG“ (Nachrücker von „GastGeber“, von dem direkten Organisator) wohnen entweder in dem Ort, wo das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft stattfindet, oder in der Nähe. Die „Technische Kommission“ der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ entscheidet welche Personen zu den Nachrückern „GG“ gehören können. Sie alle sind die drei besten „berechtigten“ Personen der Dame 100 „Grand Prix“ Auswertung für das Jahr 2006 (außer sowohl Nachrücker „A“ als auch Nachrücker „B“), von denen, die „das Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007“ nicht erreicht haben (weder an dem LQ-Turnier noch früher). Die Zahl der Nachrücker „GG“ kann steigen um die Zahl der Personen, die gleichzeitig sowohl Nachrücker „A“ (oder Nachrücker „B“) als auch Nachrücker „GG“ sind. Der direkte Organisator kann (er muss aber nicht) bei der ungeraden Teilnehmerzahl einen „GG“ Nachrücker haben. Es ist empfohlen, dass der Direkte Organisator den besten „GG“ Nachrücker fragt, ob er im Finale der DM bei der ungeraden Teilnehmerzahl mitspielen möchte. Falls nicht, soll der Direkte Organisator den zweitbesten „GG“ Nachrücker fragen, dann den drittbesten usw. Alle Nachrücker „GG“ sind die Spieler, die spätestens am letzten Tag des LQ-Turniers ihre Mitgliedsbeiträge der Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland für das laufende Jahr bezahlen (bei Überweisung entscheidet Eingang auf das „IG“-Konto). |
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Sonderregel – Nachrücker „GG“ Wenn von allen 20 qualifizierten Personen und von allen sowohl 5 Nachrücker „A“ als auch 5 Nachrücker „B“ insgesamt nur 14 Spieler sind, die sich für das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft angemeldet haben, dann dürfen auch zwei „GG“ Nachrücker an dem Turnier teilnehmen. Wenn von allen 20 qualifizierten Personen und von allen sowohl 5 Nachrücker „A“ als auch 5 Nachrücker „B“ insgesamt nur 13 Spieler sind, die sich für das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft angemeldet haben, dann dürfen auch drei „GG“ Nachrücker an dem Turnier teilnehmen, usw. |
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Alle Vereinbarungen des „Finals der Deutschen Dame 100 Meisterschaft (Punkt VI.) stehen fest und bleiben bis zum 10. Januar 2010 unverändert! |
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VII. |
DM-Frauen, DM-Junioren
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Die Vereinbarungen der „VI. Offenen Deutschen Dame 100 Meisterschaft der Frauen“ und der „VI. Offenen Deutschen Dame 100 Meisterschaft für Junioren (Mädchen / Jungen)“ und des Offenen Dame 100 „E“– Turniers (für Erwachsene/Männer) (III. Korbacher Open) vom 31. März bis 1. April 2007 stehen noch nicht fest (bis zum 1. Dezember 2006 müssen sie feststehen). |
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Nach den Meisterschaften wird die „Technische Kommission“ der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ die Regeln der Turniere: VII. Offene Deutsche Dame 100 Meisterschaft der Frauen, VII. Offene Deutsche Dame 100 Meisterschaft für Junioren (Mädchen / Jungen) und Offenes Dame 100 „E“– Turnier (für Erwachsene/Männer) - 2008 für das Jahr 2008 festlegen. |
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Startgeld Der direkte Organisator kann das Startgeld für die Turniere im Punkt VII. / 2. vorschlagen. Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ hat das Recht den Vorschlag abzulehnen. Sie darf die obere Grenze des Startgeldes festlegen. |
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VIII. |
Deutscher Pokal
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Termin Die Termine des „Deutschen Dame 100 Pokals“ stehen bis 2009 fest: a) 2007 – vom 17. bis 19. Mai 2007, b) 2008 – vom 1. bis 3. Mai 2008, c) 2009 – vom 21. bis 23. Mai 2009, |
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Die Vereinbarungen des „III. Deutschen Dame 100 Pokals“ (17. – 19. Mai 2007) stehen noch nicht fest (bis zum 1. Februar 2007 müssen sie feststehen). |
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Nach dem Turnier: „III. Deutsche Dame 100 Pokal - 2007“ wird die „Technische Kommission“ der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ die Regeln des Deutschen Pokals für das Jahr 2008 festlegen. |
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Startgeld Der direkte Organisator kann das Startgeld für den „III. Deutschen Dame 100 Pokal“ vorschlagen. Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ hat das Recht den Vorschlag abzulehnen. Sie darf die obere Grenze des Startgeldes festlegen. |
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IX. |
„LQ“ - Turnier
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Das Dame 100 „LQ-Turnier“ ist die Letzte Qualifikation für das „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“, die im Januar des nächsten Jahres stattfindet. |
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Das „LQ“ Turnier ist das letzte „Grand Prix“ Turnier in der „GP Saison“. Die „Grand Prix“ Turniere, die in diesem Kalenderjahr nach dem „LQ“ Turnier stattfinden, werden für die nächste „GP Saison“ mitberechnet. Nach dem „LQ“ Turnier steht die Gesamtauswertung: „Dame 100 Grand Prix Deutschland“ fest. Mit dem „LQ“ Turnier fängt gleichzeitig die neue „GP Saison“ an. In der neuen „GP-Saison“ hat dieses Turnier den Namen: „alt LQ“. Nach dem „LQ“ Turnier wird die erste „Grand Prix Auswertung“ für die nächste „Grand Prix Saison“ bekannt gegeben. |
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Termin Das „LQ“ Turnier findet jedes Jahr zwischen 20. September und 31. Oktober statt (Freitag + Samstag). Empfohlen: in Herbstferien. 13 (12) Monate vor dem Turnieranfang sind zwei mögliche Termine und der Spielort bekannt. Spätestens im Januar steht der Termin des „LQ-Turniers“ fest. |
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Zeitplan Der Zeitplan des „LQ-Turniers“ wird zwischen dem direkten Organisator und der Technischen Kommission festgelegt. Das „LQ“ Turnier darf am Freitag nicht früher als um 15.30 Uhr anfangen. Das „LQ“ Turnier darf am Samstag nicht später als um 21.00 Uhr enden. |
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Startberechtigt Dame 100 „LQ-Turnier“ ist ein offenes Turnier. Jede Person, die sich anmeldet, darf an dem Turnier teilnehmen. |
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Spielmodus Das Dame 100 „LQ-Turnier“ wird nach der Regeln der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ ausgetragen: a) bis 8 Runden, Schweizer System (ab 14 Teilnehmer), b) Spieltempo – 45 Minuten pro Spieler für die ganze Partie, c) alle Teilnehmer spielen zusammen in einer Gruppe. Die genaue Zahl der Runden ist: a) 14 bis 30 Teilnehmer - 7 Runden, b) mehr als 30 Teilnehmer – 8 Runden. Der Schiedsrichter oder eine Person der technischen Kommission verkündet die Zahl der Runden kurz vor dem Anfang der ersten Runde. Das ist besonderes wichtig wenn die endgültige Teilnehmerzahl noch nicht feststeht. Zum Beispiel: 32 Spieler stehen auf der Startliste, aber zwei sind noch „unterwegs“. Sie haben den Spielort noch nicht erreicht. In diesem Fall bestimmt die Technische Kommission die Zahl der Runden noch vor dem Anfang der ersten Runde. Diese Entscheidung bleibt dann unverändert (unabhängig davon ob die Teilnehmerzahl sich noch später ändert oder nicht). |
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Platzierung / Gesamtwertung Alle Teilnehmer spielen zusammen in einer Gruppe. Bei Punktgleichstand entscheiden der Reihe nach (ab 31 Teilnehmer; 8 Runden nach Schweizer System): a) Wertungspunkte aller Partien außer zwei Wertungen : der besten und der schlechtesten. Punkte der besten- und der schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, b) Wertungspunkte aller Partien außer einer Wertung : der schlechtesten. Punkte der schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, c) Wertungspunkte aller Partien außer zwei Wertungen : der zwei schlechtesten. Punkte der zwei schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, d) Wertungspunkte aller Partien außer 3 Wertungen : der 3 schlechtesten. Punkte der 3 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, e) Wertungspunkte aller Partien außer 4 Wertungen : der 4 schlechtesten. Punkte der 4 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, f) Wertungspunkte aller Partien außer 5 Wertungen : der 5 schlechtesten. Punkte der 5 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, g) Wertungspunkte aller Partien außer 6 Wertungen : der 6 schlechtesten. Punkte der 6 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, h) Wertungspunkte aller Partien außer 7 Wertungen : der 7 schlechtesten. Punkte der 7 schlechtesten Gegner werden nicht mitgerechnet, i) Besseres Ergebnis gegen den besten Gegner, (nicht unbedingt den gleichen Spieler), Besseres Ergebnis gegen den zweit-besten Gegner, … Besseres Ergebnis gegen den 7.-besten Gegner, j) bessere Startnummer. Bei weniger als 31 Teilnehmern werden 7 Runden nach Schweizer System ausgetragen. In diesem Fall wird der Punkt „h“ gestrichen. |
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Startgeld Der direkte Organisator kann das Startgeld für das „LQ“ Turnier vorschlagen. Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ hat das Recht den Vorschlag abzulehnen. Sie darf die obere Grenze des Startgeldes festlegen. |
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Alle Vereinbarungen des „LQ-Turniers“ (Punkt IX.) stehen fest und bleiben bis zum 10. Januar 2010 unverändert ! |
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X. |
„Grand Prix Deutschland“ – (Dame 100 Auswertung)
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Die Einzehlheiten der „Grand Prix Deutschland“ Auswertung werden in einem gesonderten Dokument bestimmt. |
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Es gibt folgende „Grand Prix“ Turniere: a) „Q-DM“ Turniere, b) „Freie Grand Prix“ Turniere, c) Regionale Turniere. |
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Das wichtigste Grand Prix Turnier ist „LQ-Turnier“ – 6* (sechs Sterne). Sonst gibt es 1* bis 5* Turniere und andere Turniere. |
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Das Spieltempo (Bedenkzeit pro Spieler in einer Partie) entscheidet hauptsächlich welchen Rang ein Grand Turnier bekommt. Das gilt vor allem bei den „Freien Grand Prix“ Turnieren. Bei den „Q-DM“ Turnieren gibt es viele Ausnahmen. |
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Bei den Regionalen Turnieren bestimmt der direkte Organisator das Spieltempo. |
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Für das Jahr 2007 gelten folgende Bedingungen für die „Freie Grand Prix“ Turniere: |
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6.1. |
5* (fünf Sterne): a) 45 Min. pro Person (mindestens 7 Runden), b) 60 Min. pro Person (mindestens 6 Runden), c) 2 Stunden für 50 Züge und 30 Min. für den Rest der Partie pro Person oder ein anderes „FMJD-Rating“ Spieltempo (mindestens 5 Runden). |
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6.2. |
4* (vier Sterne): a) 25 Min. pro Person (mindestens 7 Runden), b) 30 Min. pro Person (mindestens 6 Runden), c) 45 Min. pro Person (mindestens 5 Runden). |
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6.3. |
3* (drei Sterne): a) 10 Min. pro Person (mindestens 7 Runden), b) 15 Min. pro Person (mindestens 6 Runden), c) 20 Min. pro Person (mindestens 5 Runden). |
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6.4. |
2* (zwei Sterne): Es kann passieren, dass gleichzeitig zwei Turniere ausgetragen werden: a) Turnier „A“ – für Spieler mit entsprechend großer Grand Prix Wertung (oder „FMJD-Rating), b) Turnier „B“ – für andere Spieler (mit kleiner Grand Prix Wertung / „FMJD-Rating). In diesem Fall kann Turnier „B“ ein 2* Grand Prix Turnier werden, wenn Turnier „A“ entweder ein 5*- oder ein 4* Grand Prix Turnier ist. |
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6.5. |
1* (ein Stern): Es handelt sich vor allem um die Deutsche Dame 100 Meisterschaften für Junioren (Mädchen / Jungen). |
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Bis zum 15.Dezember 2006 müssen alle „Freie Grand Prix“ Turniere angemeldet werden. |
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Die Technische Kommission der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ entscheidet bis zum 15. Januar 2007, ob ein „Freies Grand Prix“ Turnier den entsprechenden Rang bekommt. |
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XI. |
„FMJD / EDC“ - Turniere in Deutschland
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Wenn „FMJD / EDC“ – Turniere (zum Beispiel: Weltmeisterschaft, Europa Meisterschaft oder Qualifikation für WM / EM) in Deutschland ausgetragen werden, sollte sowohl der Vorstand als auch die Technische Kommision der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ seine Zustimmung dazu geben. |
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Offizielle Vorbereitungen für „FMJD / EDC“ – Turniere in Deutschland (Weltmeisterschaft, Europa Meisterschaft oder Qualifikation für WM / EM) erfolgen erst nach der Zustimmung der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. |
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Der Vorstand der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ hat die Austragung der zwei internationalen Meisterschaften in Deutschland im Jahre 2007 gebilligt. Im Jahre 2007 werden die folgenden FMJD / EDC Turniere in Deutschland ausgetragen: 1. Qualifikation für die Dame 100 Weltmeisterschaft 2007 findet vom 25. Februar bis 5. März 2007 in Korbach statt. 2. Dame 64 Weltmeisterschaft für Junioren findet vom 14. bis 23. April 2007 in Berlin statt. |
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XII. |
„D“ – Spieler International
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Nur „berechtigte“ Spieler dürfen Deutschland an Welt-, Europa-Meisterschaften vertreten. „Berechtigte“ Spieler sind die folgenden Personen: a) Deutsche Staatsbürger oder Personen, die in Deutschland seit mindestens einem Jahr ununterbrochen wohnen, b) „aktive“ / „neue“ Mitglieder der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“. |
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Den Vorrang Deutschland international zu vertreten hat der Deutsche Meister. Der Deutsche Dame 100 Meister ist der Gewinner des Turniers: das „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“. |
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Die Regel (Punkt 2.) gilt analog bei Frauen und Junioren. |
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Bei Welt-, Europa Meisterschaft für Veteranen hat den Vorrang der beste Veteran an dem Turnier: „Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft“ (im Januar); sonst der beste Veteran in der Tabelle (Punkt XIII.). |
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Bei Mannschaftsmeisterschaften dürfen Deutschland nur Deutsche Staatsbürger vertreten. |
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Die Regeln in Punkt 1.a) und in Punkt 5. sind gleich wie FMJD-Regeln. Falls sich diese Regeln der FMJD ändern, können sich auch die Regeln der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ ändern. |
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XIII. |
Weltmeisterschaft, Europa-Meisterschaft / „D“ – Teilnehmer
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Die besten Spieler an den 2 Turnieren: „Das Finale der XII. Deutschen Dame 100 Meisterschaft – 2007 in Korbach“ und „II. Deutscher Pokal/Männer – 2006 in Korbach“ dürfen Deutschland international vertreten. Die sieben Personen, nach der Reihenfolge wie in der Tabelle haben den Vorrang an den internationalen Turnieren/Meisterschaften, die zwischen Januar 2007 und Mai 2007 stattfinden. Für die anderen Spieler (ab der 8. Person) entscheidet die Grand Prix Auswertung. |
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Diese Regel (Punkt 1.) der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ gilt zum Beispiel bei : a) Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft - 2007 in Korbach – vom 25. Februar bis 5. März 2007 |
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Sonderregel a) direkte Qualifizierung - Bei einer Weltmeisterschaft (oder an einem anderen internationalen Turnier) kann man sich direkt für die nächste Weltmeisterschaft qualifizieren. In diesem Fall darf man Deutschland vertreten ohne im Finale der Deutschen Dame 100 Meisterschaft (oder im „Deutschen Pokal“) teilnehmen zu müssen. Diese Begünstigung gilt nur für die jeweiligen Turniere / Meisterschaften. Sie ist auf andere Wettkämpfe nicht übertragbar. b) Sponsor-Platz - Mit der Zustimmung der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ kann es auch bei einer Qualifikation für Welt-, Europa-Meisterschaft, die in Deutschland stattfindet einen „Sponsor-Platz“ geben. Ein Spieler, ein aktives Mitglied der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ darf an diesem Turnier teilnehmen ohne Qualifikation. Der direkte Organisator kann eine Person vorschlagen. Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ darf diesen Vorschlag ablehnen. |
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1) |
Mark Podolskij |
DM-2007 (Korbach) - 1. Platz |
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2) |
Mark Podolskij |
II. Deutscher Pokal/Männer in Korbach (25./26. Mai 2006) - 1. Platz |
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3) |
Paul Nitsch |
DM-2007 (Korbach) - 2. Platz |
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4) |
Vadim Virnyi |
DM-2007 (Korbach) - 3. Platz |
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5) |
Jan Zioltkowski |
II. Deutscher Pokal/Männer in Korbach (25./26. Mai 2006) - 2. Platz |
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6) |
Rafail Zdoroveac |
DM-2007 (Korbach) - 4. Platz |
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7) |
Jan Zioltkowski |
DM-2007 (Korbach) - 5. Platz |
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Ab der 8. Person entscheidet die Grand Prix Auswertung: |
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8) |
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9) |
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10) |
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11) |
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12) |
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13) |
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14) |
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15) |
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16) |
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XIV. |
Weltmeisterschaft, Europa-Meisterschaft / „D“ – Frauen-Teilnehmer
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Die besten Frauen an den 2 Turnieren: „VI. Deutsche Dame 100 Meisterschaft der Frauen – 2007 in Korbach“ und „II. Deutscher Pokal / Frauen – 2006 in Korbach“ dürfen Deutschland international vertreten (Welt-, Europa Meisterschaften der Frauen). Die drei Frauen, nach der Reihenfolge wie in der Tabelle haben den Vorrang an den internationalen Turnieren/Meisterschaften der Frauen, die zwischen April 2007 und Mai 2007 stattfinden. Für die anderen Frauen (ab der 4. Person) entscheidet die Grand Prix Auswertung. |
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Sonderregel a) direkte Qualifizierung - bei einer Weltmeisterschaft der Frauen (oder an einem anderen internationalen Turnier) kann man sich direkt für die nächste Weltmeisterschaft qualifizieren. In diesem Fall darf man Deutschland vertreten ohne an der Deutschen Dame 100 Meisterschaft der Frauen (oder im „Deutschen Pokal/ Frauen) teilnehmen zu müssen. Diese Begünstigung gilt nur für die jeweiligen Turniere / Meisterschaften. Sie ist auf andere Wettkämpfe nicht übertragbar. b) Sponsor-Platz - Mit der Zustimmung der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ kann es auch bei einer Qualifikation für Welt-, Europa-Meisterschaft, die in Deutschland stattfindet einen „Sponsor-Platz“ geben. Eine Frau, ein aktives Mitglied der „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ darf an diesem Turnier teilnehmen ohne Qualifikation. Der direkte Organisator kann eine Frau vorschlagen. Die „Interessengemeinschaft Damespiel in Deutschland“ darf diesen Vorschlag ablehnen. |
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1) |
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DM-2007 (Korbach) - 1. Platz |
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2) |
Danuta Zioltkowski |
II. Deutscher Pokal/Männer in Korbach (25./26. Mai 2006) - 1. Platz |
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3) |
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DM-2007 (Korbach) - 2. Platz |
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Ab der 4. Person entscheidet die Grand Prix Auswertung: |
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4) |
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5) |
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6) |
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7) |
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8) |
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9) |
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10) |
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11) |
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12) |
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XV. |
Europa-Meisterschaft für Junioren / „D“ - Teilnehmer
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Europa Meisterschaft für Junioren (Mädchen, Jungen) 1. bis 7. August 2007 findet in () statt. |
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Für die Europa Meisterschaft für Junioren (Mädchen / Jungen) – 2007 (August) qualifizieren sich in jeder Altersgruppe die folgenden drei Spieler: 1) als der erste Spieler - Der Deutsche Junioren Meister / Meisterin - „DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007), 2) als der zweite Spieler - Pokal Sieger - „III. Deutscher Pokal für Junioren“ in Berlin (17. Mai 2007) – 1. Platz (oder 2. Platz falls Pokal Sieger auch der Deutsche Junioren Meister ist), 3) als der dritte Spieler - Der Deutsche Junioren vize-Meister / Meisterin - „DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007) oder der nächste „Grand Prix“ Spieler, falls sich der Deutsche Junioren vize-Meister / Meisterin als „der zweite Spieler“ qualifiziert.
Falls der Pokal-Sieger (in jeder Altersgruppe) auch der Deutsche Junioren Meister / Meisterin ist, qualifiziert sich für die Europa Meisterschaft für Junioren – 2007 auch der Pokal-zweite und zwar genauso wie Pokal-Sieger als der zweite Spieler. Falls die gleichen Mädchen / Jungen den 1. und den 2. Platz sowohl an der „DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007) als auch an dem „III. Deutscher Pokal für Junioren“ in Berlin (17. Mai 2007) belegen, qualifiziert sich als „der dritte Spieler“ – der nächste beste Spieler nach der Grand Prix Auswertung (Stand am 19. Mai 2007). In jeder Alterskategorie dürfen maximal 3 Junioren Deutschland an der EM - 2007 vertreten. Den Vorrang haben die besten Junioren (in jeder Alterskategorie) an dem Turnier: „Deutsche Meisterschaft für Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007). |
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1) |
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„DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007) 1. „berechtigtes“ Mädchen |
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1) |
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„DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007) 1. „berechtigter“ Junge |
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2) |
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„III. Deutscher Pokal für Junioren“ in Berlin (17. Mai 2007) – 1. Platz (oder 2. Platz) |
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2) |
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„III. Deutscher Pokal für Junioren“ in Berlin (17. Mai 2007) – 1. Platz (oder 2. Platz) |
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3) |
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„DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007) 2. „berechtigtes“ (oder nächstes „Grand Prix“) Mädchen |
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3) |
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„DM-Junioren“ in Korbach (31. März / 1. April 2007) 2. „berechtigter“ (oder nächster „Grand Prix“) Junge |
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Die Regeln in der Tabelle (Punkt 2) gelten in jeder Alterskategorie: a) U19 b) U16 c) U13 d) U10 |
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