Ab und zu esse ich zwar auch gern einen (Kaiser-)Schmarren (vgl. Definition rechts), wenngleich ich der Meinung bin, dass den nur Pr…en mit „e“ schreiben. Auf dieser Seite geht es aber mehr um Punkt 2.
Hier sammle ich vorwiegend zusammenhanglose Dinge mit beschränktem bzw. infinitesimal kleinem Sinngehalt, die mir irgendwo begegnet oder eingefallen sind und die woanders als auf dieser Homepage gerade keinen Platz hatten.

Im Einzelnen sind das derzeit:

  Meine gesammelten Fehlermeldungen
  Plastisches Artikulieren an Zungengrund und Rachenwand (mit MP3)
  Wozu Joysticks wirklich gut sind
  Bin-Loden (Ähnlichkeiten mit einem großen Münchner Modehaus sind rein zufällig)
  C-Quellcode auf Deutsch
Für alle, die sich daran strören, dass sich gängige Programmiersprachen so sehr am Englischen orientieren, habe ich ein C-Programm geschrieben, das keinerlei Fremdsprachenkenntnisse erfordert und sich trotzdem kompilieren lässt.
  Don’t drink and write: Ich bin so bicht wie noch selten
Warum sich Alkohol und Handschrift nicht vertragen
  Diese Website auf Schwäbisch anzeigen (mit dem UNiMUT Schwobifying-Proxy) — gibt’s leider nicht mehr, schade, abr so isch des.
  Bayerns schönste Ortsnamen
Von Antenfressen über Pumpernudel bis Walking
  Bei den sieben Zwergen hinter den Siemenswerken (in Vorbereitung)
  Meine seltsamsten Träume
  Archiv: Toms Tipps der Woche
  Archiv: Toms Breaking News
  Archiv: Alle bisherigen „aktuellen Bilder“

Definition

Schmar|ren: der; -s; ~ 1 österreichische Speise aus geschlagenen Eiern u. Mehl, die gebraten u. in Stücke gezupft wird »Ab und zu esse ich gern einen (Kaiser-)Schmarren.« 2 [süddt.; österr.; ugs.] dummes Gerede

Wichtig

Aus aktuellem Anlass steht hier plötzlich immer noch nichts.

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Copyright © 2003-2005 by Thomas Dräxl Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 15.06.2006