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        <title>News auf kurier.ag</title>
        <link>http://www.kurier.ag/</link>
        <description>News aktuell auf kurier.ag</description>
        <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 14:17:29 +0200</pubDate>
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                <category><![CDATA[Fun/Cartoons]]></category>
                <title><![CDATA[Beobachtungen eines Autofahrers]]></title>
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                <description><![CDATA[Haben Sie beim Autofahren schon bemerkt, dass jeder, der langsamer fährt als Sie, ein Idiot ist und jeder, der schneller fährt, ein Verrückter?]]></description>
                <pubDate><![CDATA[Sat, 15 Jan 2011 12:00:00 +0100]]></pubDate>
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                <category><![CDATA[Wirtschaft & Logistik]]></category>
                <title><![CDATA[TNT spaltet sich auf]]></title>
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                <description><![CDATA[Amsterdam. Es ist eine kleine Sensation: Der vormalige Staatskonzern und heute niederländische Logistikkonzern TNT wird sich zum 1. Januar 2011 aufspalten. Das kündigte TNT-Chef Peter Bakker gestern auf einer Finanzanalystenkonferenz in Amsterdam an. Künftig soll es danach zwei börsennotierte Unternehmen geben: Eines im Briefbereich und eines im Expressbereich. Die Ziele dabei sind hochgesteckt: bis 2015 strebt Bakker im Expressbereich bis 2015 einen Vorsteuergewinn (Ebit) von 900 Millionen bis 1 Milliarde Euro an, im Briefgeschäft peilt er 300 bis 370 Millionen Euro an.<br><br>
                                      Interessant: durch die Abspaltung wird sich die Expresssparte von TNT neu aufstellen. Künftig soll eine Vier-Säulen-Strategie verfolgt werden, so ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der VerkehrsRundschau. Künftig werde TNT Express neben dem angestammten Expressgeschäft auf die Geschäftsfelder B2C-Paket, Fracht, Emerging Markets und hochwertige Mehrwertdienste setzen. TNT Express wird sich damit in Europa vom Express stärker hin zum hochwertigen B2C-Paketdienstleister und Frachtanbieter (standardisierter Versand palettisierter Ware) wandeln – und dringt damit in angestammte Märkte von namhaften Paket- und Stückgutnetzen. Außerdem soll der Bereich Mehrwertdienste in bestimmten Branchen wie Automobil-, Pharma und Technologie stärker ausgebaut werden. Im interkontinentalen Bereich will das Unternehmen künftig insbesondere durch taggenaue und time-definite Expresssendungen in den Emerging Markets (u.a. Südamerika und Asien) wachsen.<br><br>
                                      Die Spekulationen im Markt reißen indes nicht ab, dass das Expressgeschäft der TNT nach Abtrennung an Wettbewerber verkauft werde. Seit Jahren werden dabei immer wieder die Unternehmen UPS und FedEx genannt.]]></description>
                <pubDate><![CDATA[Sat, 15 Jan 2011 12:00:00 +0100]]></pubDate>
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                <category><![CDATA[Wirtschaft & Logistik]]></category>
                <title><![CDATA[Leipzig ab März mit Umweltzone]]></title>
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                <description><![CDATA[Leipzig. Der Autofahrer gen Leipzig wird schon vorsorglich darauf vorbereitet: "Umweltzone Leipzig ab März 2011", informieren die elektronischen Anzeigetafeln über der Autobahn. Damit ist die Messemetropole die erste Stadt in Sachsen, in der "Stinker" dann keine Einfahrt mehr haben. Bundesweit haben inzwischen rund 40 Kommunen Umweltzonen. Ihre Einführung wird indessen durchaus auch kontrovers diskutiert.<br><br>
                                      In Leipzig soll die Umweltzone 60 Prozent der Gesamtfläche der Messestadt umfassen. Hier dürfen nur noch umweltfreundlichere Autos mit grüner Plakette durch die Straßen rollen. Allerdings gibt es unter bestimmten Bedingungen Ausnahmeregelungen. "Die Maßnahme ist eine, von der wir uns erhoffen, dass sie zur Senkung der Emissionen beiträgt", sagt Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal (Die Linke). Insgesamt enthält der städtische Luftreinhalteplan 48 Punkte.<br><br>
                                      Die Fakten: Immer wieder wurde in Leipzig der von der EU festgelegt Grenzwert bei Feinstaub überschritten - an bis 100 Tagen, erlaubt sind nur 35 Tage im Jahr. Neben Feinstaub sind außerdem die Belastungen durch Stickstoffdioxid ein Problem. Als erwiesen gilt, dass 70 Prozent dieser Schadstoffe durch den Verkehr verursacht werden. Vor allem die Wirtschaft aber ist skeptisch und befürchtet hohe Belastungen durch die notwendige Umrüstung von Fahrzeugflotten.<br><br>
                                      In Leipzig gründete sich sogar ein Aktionsbündnis gegen die Einrichtung der Umweltzone, konnte sie aber nicht verhindern. Auch der Automobilclub ADAC bezweifelt, dass Umweltzonen zur Senkung der Schadstoffbelastungen in den Innenstädten beitragen können.<br><br>
                                      Das Umweltbundesamt hingegen hält sie für absolut richtig und setzt auf langfristig positive Wirkungen. Für den Umweltverein Ökolöwe Leipzig ist die Umweltzone in der Sachsenmetropole nur die zweitbeste Lösung. "Wir hätten gut auf eine Umweltzone verzichten können", so ein Sprecher. "Die Reduzierung und Verlangsamung des motorisierten Verkehrs wären schon längst nötig gewesen." Etwa durch Verbesserungen für den Fahrradverkehr, mehr 30er-Zonen und schadstoffärmere Fahrzeuge im Öffentlichen Nahverkehr. "Insofern ist die Umweltzone nur ein Notbehelf."<br><br>
                                      Sachsens Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie rechnet vorerst nicht mit einer flächendeckenden Einführung von Umweltzonen im Freistaat. In Görlitz beispielsweise stammen die Luftbelastungen aus Industriegebieten - hier würde eine Umweltzone nichts am Problem ändern, sagt Bernhardt. In anderen Städten wie Plauen oder Chemnitz seien einzelne Straßen die Sorgenkinder. Dresden setzt auf verkehrsorganisatorischen Maßnahmen statt auf eine Umweltzone. Der Luftreinhalteplan dazu liegt derzeit öffentlich aus. Im Nachbarland Sachsen-Anhalt werden möglicherweise noch in diesem Jahr Umweltzonen in Magdeburg und Halle eingerichtet.]]></description>
                <pubDate><![CDATA[Sat, 15 Jan 2011 12:00:00 +0100]]></pubDate>
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