

Der Nationalpark Rondane bietet einzigartige Naturerlebnisse in der Einsamkeit und Stille eines
leicht begehbaren Hochgebirges. "Der" Tip zum Wandern in Norwegen - für Anfänger und Profis! -mehr-


Die Hardangervidda ist Europas größte Hochebene und stellt mit ihrer einzigartigen Landschaft
und dem rauhen Klima ein lohnendes Ziel für alle Wander- und Trekkingfreunde dar. -mehr-


Das Jotunheimen - auch als Land der Riesen bekannt - ist der höchste Gebirgszug in Norwegen.
Ein Paradis für alle Bergsteiger und Bergwanderer, mit zahlreichen Gletschern und Gipfeln. -mehr-
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Norwegen - Daten und Fakten
Das Königreich Norwegen ist seiner Verfassung nach eine erbliche konstitutionelle Monarchie mit der Hauptstadt Oslo.
Die Landesfläche beträgt ca. 385.000 qkm, wovon ca. 8 % unter Natur- bzw. Landschaftsschutz stehen.
Die Einwohnerzahl beläuft sich auf etwa 4,5 Mio Menschen, in die auch die Minderheit der Samen (ca. 21.000) integriert ist.
Höchster Berg des Landes (bzw. ganz Nordeuropas) ist der Galdhøpiggen im Jotunheimen-Gebirge mit 2.469 m. Der größte See im Landesinneren ist der Mjøsa mit 362 qkm.
Es gibt (dank der Fjorde) ca. 25.000 km Küstenlinie.
Norwegen - Geschichte und Kultur
Erste Zeugnisse einer Besiedelung durch Menschen finden sich im Gebiet von Østfold, in der Nähe der südlichen Grenze
zu Schweden. Da ähnliche Fundstätten in den Nachbarländern (Dänemark, Schweden) existieren, kann die Eroberung des
heutigen Norwegens (der "Weg nach Norden") über diesen Ursprung erfolgt sein. Es wird aber auch eine Einwanderung aus Richtung Süd-West über den
sogenannten "Nordsee-Kontinent" diskutiert. Archäologische Fundstücke und Felszeichnungen lassen darauf schließen, dass
es sich um Kleingruppen handelte, die sich grundsätzlich vom Fischfang und der Jagd (insbesondere nach Rentieren und Elchen)
ernährten.
Relikte aus deutlich jüngerer Zeit (etwa 400 n.Chr.) beweisen den Austausch mit Völkern im Süden Europas.
Weiterhin gibt es nun erste Inschriften in Form von Runen.
Den Zeitraum von 800 bis 1060 n.Chr. beschreibt die Geschichtsforschung
als "Wikingerzeit". Die Wikinger wurden (und werden) oft als primär kriegerisches Volk gesehen - es kam aber auch zu
vielen friedlichen Landnahmen. Island und Grönland wurden besiedelt und es kam u.a. zur Gründung von Gemeinden
in Schottland und Irland. Die Stadt Dublin war lange Zeit Sitz eines norwegischen Könighauses. Mittlerweile gilt
es mehr oder weniger als gesichert, dass die Wikinger lange vor Columbus den amerikanischen Kontinent betreten
hatten. Im Jahr 1066 n.Chr. wurde die Ära der Wikinger mit einer Niederlage von "Harald dem Strengen" in England beendet.
Etwa ab 872 n.Chr. wurde die einzelnen Gebiete in Norwegen, zunächst unter "Harald Schönhaar" national geeint.
Dieser Prozess wurde aber erst im Mittelalter abgeschlossen - unter "Hakon dem V." wurde Oslo zur Hauptstadt des Landes.
1450 n.Chr. kam es zum Unionsvertrag mit Dänemark - 1536 n.Chr. wurde Norwegen der Status eines Reiches gänzlich aberkannt
und das Land war nun für lange Zeit dem dänischen Königshaus unterstellt. Erst im Jahr 1814 n.Chr. (nach den Kriegen Napoleons)
wurde die Union wieder aufgelöst und Norwegen präsentierte sich erneut als eigenständiges Reich (zunächst
in Union mit Schweden).
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