F u n d e   i m   O r t

Bei Ausschachtarbeiten von Mutterboden in einer Sandgrube des Dominiums Mittel-Deutsch-Ossig II wurden zwei Urnen in einem noch sehr gutem Zustand gefunden. Sie stammen aus der spätrömischen Kaiserzeit.

Hinter dem neuen Haltepunkt befand sich " Lochmanns Sandgrube ". Bei Baggerarbeiten im Jahre 1955 wurden verschiedene Gegenstände gefunden. In einem Kindergrab ein Spitzkännchen, ein Bruchstück einer Eisennadel und der Rest eines Näpfchens. In einem weiteren Kindergrab fand man die Reste einer kleinen Urne mit winzigen Knöchelchen. In anderen Gräbern befanden sich ein zweihenkliger Topf, Scherben, eine Tasse und eine schwarze Amphore. Die Funde stammen aus der frühen Eisenzeit.

Im Jahre 1938 wurde an der Schleuse des Elektrizitätswerkes ein alter Einbaum angeschwemmt. Er hatte die stattliche Länge von 6 Metern.

Im Dorf gab es eine Hinweistafel auf das Hochwasser. Am ersten Haus rechts, wenn man von Görlitz kam, befand sich die Hochwassernotiz " Denkmal des Großen Wassers Fluth Anno 1804 d. 14.Juny morgens zwischen 5 und 6 Uhr wuchs das Wasser so nach 11 an diesen Strich. Gottlieb Subarth. ". Etwa einen Meter darüber ist der Wasserstand vom 30. Juli 1897 angegeben.

1958 gab es in Deutsch-Ossig ebenfalls ein Hochwasser. Wenn Sie noch alte Bilder habten, so schicken Sie mir diese bitte, oder ich hole sie mir leihweise ab und bringe sie unversehrt zurück.

Bitte Kontaktaufnahme unter ub@germanynet.de .

Vielen Dank, Uwe Becker !

 

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