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Am
Dienstag 11.März eröffnete Bundeskanzler Gerhard Schröder
die weltgrößte IT-Messe CeBIT vor 2000 geladenden Gästen
aus Wirtschaft und Politik.
Die diesjährige CeBIT, die am Dienstag dem Fachpublikum geöffnet
wurde und ab heute für jedermann zugänglich ist, ist ein
Spiegel der Wirtschaftslage insbesondere der besonders
desolaten in der IT-Industrie. Schröder nennt die Entwicklung
einen „notwendigen Anpassungsprozess“ und liest nebenbei
den Managern die Leviten – es seien auch von Top-Leuten
Entwicklungen falsch eingeschätzt worden.
Die
18. CeBIT muss in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge einen Rückgang
hinnehmen. Mit 6.526 Ausstellern kommen rund 700 weniger als
im Jahr 2002. Auch die Ausstellungsfläche ist geschrumpft: Während
im vergangenen Jahr 397.000 Quadratmeter für die Messe
genutzt wurden, sind Produkte und Dienstleistungen in diesem
Jahr auf 354.000 Quadratmetern zu sehen.
Bei den Besucherzahlen erwarten die Veranstalter ebenfalls
einen Rückgang. Während im vergangenen Jahr rund 674.000
Messegäste gezählt wurden, rechnet die Deutsche Messe AG für
die CeBIT 2003 zwischen dem 12. und 19. März lediglich mit
gut 600.000 Besuchern.
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Quellen:
chip.de; heise.de; vnunet.de
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