 Schneise bleibt Schneise! Der Wind muss nach wie vor aus Süd bis Südwest blasen. Den häufig
vorkommenden Südostwind merkt man nun allerdings am Start viel besser, auch
dank eines hoch platzierten Windsacks. Die immer höher werdenden
Bäume auf der Westseite der Schneise sorgen leider für
zunehmende Wirbel. Die
Wiese am Startplatz ist auch für Toplandungen zugelassen -
empfohlen kann sie allerdings nur erfahrenen GS-Piloten werden.. |
Hindernisfrei - so einen Startplatz
hatten die Drachen- und Gleitschirmflieger am Voglberg 20 Jahre lang nicht.
Doch dank unserem Ehrenmitglied Herrn Ips
typographus, von Beruf Buchdrucker, hat sich der Startplatz am Voglberg von einer kleinen,
engen Schneise zu einem immer waldfreieren Gelände entwickelt.
In vielen Arbeitsstunden haben die Mitglieder 2004 tatkräftig
nachgeholfen, die dürren Fichten restlos zu entfernen.
Zwar ist die Schneise so groß, dass
der Voglberg auch einem Anfänger zu empfehlen ist, besser
gesagt war. Denn die Bäume am Schneisenende werden immer höher,
so dass bei nicht 100%igen Verhältnissen schon einige
Baumlandungen zu verzeichnen waren. Für Drachenflieger ist 2009 eine Rampe hinzu gekommen.
Sie ermöglicht nun wieder Hängegleiterstarts, beengt jedoch den
Start der Gleitschirmflieger.
2011 werden weitere Rodungen
durchgeführt, sodass sich die Startverhältnisse noch verbessern
werden.
|