Skycruiser light                                             

Skycruiser light Der Skycruiser kommt in seiner Grundaustattung gerade noch unter die 120 Kilogramm. Mit der schnellen Pico-Fläche ist er für den Streckenflug geeignet, sofern der Pilot über eine gewisse Erfahrung mitbringt. Das Handling kann den Anfänger bei nicht optimalen Wetterbedingungen und Schnellflug schon mal tüchtig fordern.

Wer es gemütlicher und langsamer möchte hat mit dem Skycruiser light eine gute Alternative.

Anstelle der Pico-Fläche wird der Discus 15T von Aeros eingesetzt und als Antrieb ein leichter Zweitakter der Firma Simonini mit kaum weniger PS als der schwere  Zwei-Zylinder-Viertakter von Briggs & Stratton.

Am Trike wurde nur die Motoraufhängung an den Zweitakter angepasst.

Die Verkleidung bietet besonders bei kalten Witterungsbedingungen guten Schutz. Man muss keine gefütterten Stiefel tragen (wie beim dragonfly!), Turnschuhe tun´s auch.

Eine optionale Windschutzscheibe nimmt sogar den Fahrtwind aus dem Gesicht.

Für Liebhaber von "Uhrenläden" gibt es reichlich Rundinstrumente - für einen Tausender Aufpreis.

Wer Ultraleicht wörtlich nimmt, aber nicht bei Sicherheit und Zuverlässigkeit Abstriche machen möchte, bekommt für rund 13.000 € ein vollwertiges, gutmütiges Trike.

Zwei Möglichkeiten des Transports zu fernen Fluggeländen (Urlaub!) oder wer keinen Platz in einem Hangar am Flugplatz findet.

Etwas sperriger als das Dragonfly-Trike, dafür breitere Radführung und insgesamt längerer Bau. Auf einem Hänger alles kein Problem.

"Tanz auf zwei Hochzeiten"

Der Motor lässt sich ohne größeren Aufwand abmontieren, mit einem "Käfig" versehen und schon hat man einen Motorschirm- Antrieb.

Mit dem Viertakter von Bailey (siehe Dragonfly) wird noch "experimentiert".

 

Info beim Hersteller unter

kleinhart-design@gmx.net

Fotos: Thomas Frey

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