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Route
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Bemerkung
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Lake Louise bis Cranbrook
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07.09.04
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Moraine-Lake Lake Louise Wanderung zum Agnes Lake

Kootenay Nationalpark Paint Pots Radium Hot Springs
Camping: Mountain Shadow
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Entweder man schafft den Sonnenaufgang am Moraine-Lake oder man fährt da erst am Nachmittag hin. Vormittags liegt der dermaßen im Schatten, daß man gar nicht hinfahren muß!
Die
Wanderung zum Agnes Lake ist leicht und man herrliche Ausblicke. Oben erwartet einen eine Art Skihütte mit Erbsensuppe und 30 verschiedenen Teesorten. Echt nett. Und wir hatten ein Traumwetter!
 Den ganzen Kootenay Nationalpark möchte man am liebsten überspringen. Der ist 2003 abgebrannt und man
sieht stundenlang nur vollkommen niedergebrannte schwarze Berghänge. Der Marble Canyon ist deshalb sogar gesperrt. Immerhin: Die Paint Pots mit ihren Ocker-Lagerstätten kann man besichtigen. Kurz vor den
Radium Hot Springs hat man sogar eine pitoreske Schlucht zu durchfahren. Dieses Bad ist wieder sehr angenehm - wenn es auch mehr einem normalen Schwimmbad ähnelt.
Und am Parkplatz haben Bighorn-Sheep gegrast |
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08.09.04
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Kimberley Fort Steele Creston Vogelschutzgebiet Lake Kootenay
Camping: Kootenay Lake Lodge
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Nach einer derart grauenhaften und langweiligen Strecke nimmt man jede Sehenswürdigkeit - und wenn es Kimberley ist. Dieses Dorf spielt so richtig schlecht “Bayern” mit jodelnden Trafohäuschen und dem Lokal zum jodelnden Holzschnitzer ... Zum Glück beschränkt sich dieser Exzess nur auf 2 kurze Straßen.
Fort Steele klingt vom Prospekt her super - doch selbst in der Hochsaison gibt es in diesem Museumsdorf nur alle 1/2 Stunden je einen Menschen der von Früher erzählt. Das ist mager. Jetzt in der Nachsaison ist noch weniger los - so sind wir gar nicht rein. (Schade, es hätte so etwas wie Plimoth Plantation sein können. Aber als Museumsdorf schlägt es Three-Valley-Gap ganz bestimmt.) Im Creston-Gebiet wurden wir von den Bauern in Idaho eingenebelt, die ihre Felder abbrennen. Wir konnten immerhin Pelikane und andere Vögel in dem ausgedehnten Schilfgebiet beobachten. Das Visitorcenter hat leider nur Mi-So von 10:00 bis 16:00 Uhr offen. So konnten wir keine Kanutour mitmachen.
Die Küste des Lake Kootenay erinnert an die Amalfi-Küste, so schön ist es da. Und man sieht immer wieder Fischadler (engl. osprey = Pandion haliaetus)
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Cranbrook bis Kelowna
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09.09.04
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Nelson Spawning Channel des Kokanee Creek Prov. Park Kaslo mit Schaufelraddampfer New Denver
Camping: Rosebery
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Nelson ist schon recht nett. Insbesondere das Main-Street-Diner ist empfehlenswert. Doch wer Victoria kennt, kann sich die umständliche Fahrt nach Nelson eigentlich sparen. Aber: Man kann
dort unten auch den Spawning Channel besichtigen. Dort stehen hunderte von Kokanee-Lachsen (eine Art Sockeye-Lachs, knallrot mit grünem Kopf) in einem künstlichen Bach. Die Raben und Fischadler fressen
sich dabei fett.
 Nördlich der Fähre ist die Landschaft sehenswert: Biberburgen im Fluß etc. |
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10.09.04
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Fähre bei Fauquier Vernon Kelowna Grey-Monk-Kelterei
Camping: Bear Creek
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Die Strecke am Arrow-Lake ist Fischadlergebiet, überall sieht man ihre Nester Im Okanagan-Tal wird recht viel Wein produziert. Das haben wir durch einen Besuch in einer Kelterei
visualisiert, die aber sehr weit ab vom Schuß liegt. Dafür produzieren sie einen ganz passablen Gewürztraminer
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