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Tag
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Route
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Bemerkung
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Vancouver bis Cache Creek
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30.08.04
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von Nanaimo/Departure Bay nach Vancouver/Horseshoe-Bay mit der Fähre schöne Kurvenstrecke nach Whistler Shannon Fall
Camping: Nairn Falls
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Diese Fährstrecke ist landschaftlich nicht so schön. Unser Boot war “mechanically challenged” (ein Motor defekt) - wir sind trotzdem gut angekommen. Der Shannon Fall ist in 20
Minuten abgehakt. Mit seinen 300 Metern Höhe ist er aber imposant - wenn auch kein Vergleich mit dem Takakkaw-Fall. Immerhin könnte man hier 20 Jahre alte, in Stromschnellen laichende Frösche sehen!

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31.08.04
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Traumstraße bis Cache Creek Joffre Lake Schwarzbären beim Mittagessen beobachtet selbst in Lilloet Mittag gegessen Hat Creek Ranch
Camping: Shuswap-Lake
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Die Straße hat schon fast etwas vom Icefield Parkway: Riesen Berge, Gletscher etc. Geheimtipp: Der Joffre Lake steht gar nicht im Führer. Dabei bietet er DAS Photomotiv: Gletscher
spiegelt sich in einem kleinen See. Dabei mühelos in 2 Minuten vom Parkplatz erreichbar. Unser Bär hat unterhalb einer Flußböschung gelangweilt in den aufgeschlitzten Lachsen rumgestochert, die da
rumlagen. So konnten wir ihn prima aus großer Nähe beobachten.
 Lilloet ist nettes kleines Dorf. Wir konnten auf der Veranda eines Lokals sitzen und sehr gemütlich Hamburger essen. Bei der Hat Creek Ranch sollte man die Kutschfahrt nicht verpassen: Denn dabei erzählt ein Indianer eine Menge
über die Indianergeschichte und -kultur. Alternativ zur Hat Creek Ranch könnte man auch Fort Steele besichtigen (Three-Valley-Gap-Hotel ist nicht so interessant.)
Wir sind extra 18 km von der Autobahn weg zum
Shuswap-Lake in der Hoffnung auf einen Badesee. Doch es war leider zu kalt zum Baden. |
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Cache Creek bis Lake Louise
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01.09.04
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Three-Valley-Gap-Hotel Skunk-Cabbage-Trail Canyon-Hot-Springs
Camping: Canyon-Hot-Springs
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es hat geregnet und der Streckenabschnitt war sterbenslangweilig. Also sind wir in dieses Three-Valley-Gap-Hotel: Die Führung dauert fast 2 Stunden, weil der Besitzer alles (wirklich alles!) sammelt und dort ausstellt. Für Eisenbahnfans ist es wohl ein MUSS - das Thema
Eisenbahn wird dort garantiert vollständig gesammelt; von
Telegraphenmastisolatoren bis zu vollständigen Zügen. Zum Glück sammelt der Chef auch alte Häuser. So ist eine kleine Ghosttown entstanden. (Vermutlich ist Fort Steele größer und interessanter.)
Der Skunk-Cabbage-Trail ist winzig - man sieht wenig. Die heißen Quellen der Canyon-Hot-Springs sind ein Traum. Verglichen mit Radium-Hot-Springs geht es hier viel familiärer zu. Das Tagesticket gilt
auch für den nächsten Morgen - es lohnt dort also zu Campen. Während unsere Wäsche im Trockner trocknete ließen wir uns kräftig auskochen und einweichen. Genial!
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02.09.04
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Skelkirk-Mountains, Glacier-National-Park, Rogers-Paß “Natural Bridge” des Kicking-Horse-River Emerald Lake Yoho-Valley-Road mit Takakkaw-Wasserfall
Camping: Kicking- Horse-Campground
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Diese Strecke ist sicher extrem schön - wir hatten Pech mit dem Wetter. Das schaun wir uns irgendwann noch einmal bei guter Sicht an! Die “Natural Bridge”
ist schön nah an der Bundesstraße und beeindruckt schon. (Doch der Maligne-Canyon ersetzt all diese kleinen Schluchten, Sprudel und Wasserfällchen hundertfach.)
 Der Emerald Lake ist einer der vielen satt-grünen Gletscherseen. Bei bedecktem Himmel hat er sehr schön geleuchtet. Oben in der Lodge kann man höchst kultiviert
einen (wenig berühmten) Kaffee drinken.
 Die Yoho-Valley-Road ist so kurvig und eng, daß ein Verkehrsschild größere Wohnmobile auffordert ein Stück zwischen 2 Serpentinen rückwärts zu fahren! Echt
sehenswert. Noch viel beeindruckender ist jedoch der Wasserfall - das Wasser schießt dort fast waagrecht aus der Wand hervor und zerstäubt in einer beachtlichen Gischtwolke. |