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Essaouira: Altstadt
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Ein Weltkulturerbe. Angenehm zum Bummeln, Einkaufen und Essen gehen. Am Hafen gibt es etliche Fischlokale, die ihre frischen Fische zum
Braten präsentieren. Man findet reichlich Photomotive.
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Den Kite-Surfern kann man von den Cafes am Strand bei einem Thé à la menthe zusehen.
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Arganien-Bäume im Sous-Tal: |
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“Paradise Valley” + Immouzer |
nach ein paar Kilometern im Tal beginnt das eigentliche “Paradiestal”: Wirklich sehr schnucklig. Wirkt fast wie angepflanzt, so idyllisch. |
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Immouzer-Cascade
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Der “Wasserfall” ist trocken. Aber die Strecke dahin ist phantastisch. Ist mindestens genauso schön, wie die Dadesschlucht.  |
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Massa-Naturschutzgebiet

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Der junge Führer, der dort auf Kundschaft lauert, wirkt sehr unscheinbar. Er kennt aber praktisch alle Vögel und Pflanzen - und das auch noch auf deutsch, englisch ... Wir
haben Löffler, Sichler, Seidenreiher, weißkehlige Marokko-Kormorane, Senegaltschagra (angeblich eine Sensation), Fischadler etc. gesehen.
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Strecke nach Tafraoute |
Eine sehr abwechslungsreiche Strecke. Wirkt anfangs serengeti-artig, später kommen Terrassenhänge mit Weizen.  |
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Tafraoute  |
Tafraoute liegt nicht nur günstig. Es ist auch ein sehr angenehmer, gemütlicher Ort. Zudem ist es ein extrem aufstrebender Ort. Nirgends haben wir derart viele große, propere
Neubauten gesehen, wie hier. Von den alten Lehmhäusern ist nicht mehr viel übrig. |
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Tafraoute: Tazka
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Nur eine kleine Wanderung ist es bis zum Dorf Tazka. Dahinter kann man recht gut die braunen Granitfelsen hochklettern. Sie schauen alle aus wie übergroße Kullersteine.
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Tafraoute: bunte Steine
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ein Künstler hat mitten in der Steppe große Kullersteine bunt angemalt. Die Farbe ist mittlerweile sehr verblaßt. Aber immerhin ist es ein Anreiz durch diese wunderbare
Landschaft zu fahren. Bei trockener Witterung kann man die Piste mit einem Peugot 206 fahren.
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Tafraoute: Napoleonshut
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Wenn man zufällig dran vorbeifährt, sagt man “Ui”. Es gibt aber zig derartige große Felsen.
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Amelntal
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Oumesnat war gerade nicht zugänglich, da die Dorfstraße gepflastert wurde. So haben wir versucht durch Asgaour zu laufen bis zu den Felsen hoch (wo es Waalwege geben soll). Die
Dörfer sind aber sehr unübersichtlich und man sieht in den steilen Hängen nicht sehr weit. Kurz: Es war schön, man konnte die spezifische Architektur der Ameln bewundern, aber
unser Ziel haben wir verfehlt. |
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von Uli & Petra Bähr, geändert am 09.07.2006. Beachten Sie das Impressum! Externe Links stellen keine Werbung dar. Keine Haftung für die Inhalte externer Seiten! |
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