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Impressionen von der Abschlußveranstaltung des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" am 17. November 2011

Am Donnerstag 17. November 2011 wurde im Sportheim der SG Ueberau die Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft - 2011" gefeiert. Hierzu waren alle 16 teilnehmenden Dörfer aus den Landkreisen Rheingau-Taunus, Wiesbaden, Odenwald und Darmstadt-Dieburg eingeladen. Etwa 200 Personen waren der Einladung gefolgt.

Im Laufe dieses Abends gratulierte der Landrat Klaus-Peter Schellhaas allen teilnehmenden Dörfern und überreichte die Urkunden. Diese sind mit einem Preisgeld versehen. Bei diesem Wettbewerb erreichten die Dörfer Ueberau und Neutsch jeweils den ersten Platz (mit und ohne Dorferneuerung).

Der Kommissionsleiter Hans-Joachim Egenolf vom Landratsamt Limburg gratulierte mit den Worten: "Sie alle haben gewonnen, haben ihre Identität gestärkt und ihre Lebensqualität gesichert". Ebenso gratulierte Frau Drabke vom Landratsamt Darmstadt-Dieburg, die mit ihrer freundlichen und kompetenten Art bei Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs unterstützt hatte.

Außer den "offiziellen" Grußworten des Reinheimer Bürgermeisters Hartmann und weiteren Bürgermeistern gab es ein buntes und sehr unterhaltsames Rahmenprogramm.

Leider wollte die Regionalzeitung "Darmstädter Echo" von diesem großen und besonderen Ereignis nicht berichten. Der Berichterstatter des DE, der vorher sein Erscheinen zugesagt hatte, meldete sich ganz kurzfristig ab.

Eine besondere Überraschung erfuhr der Ueberauer Arbeitskreis: der ebenfalls am Wettbewerb teilnehmende Reinheimer Stadtteil Spachbrücken überreichte einen sehr liebevoll gestalteten "Kuckucks-Kuchen". Dieser hat dem Ueberauer Arbeitskreis, der sich bei den "Spachbrücker Kuckucks" bedankt hat, inzwischen gut gemundet.

Insgesamt konnte man feststellen, dass sich die umfangreichen Vorbereitungen für diesen Abend gelohnt haben. Sowohl die teilnehmenden Dörfer als auch die anwesenden Gäste haben einen sehr schönen Abend verbracht.


Durch diesen gemeinsamen Abend haben sich erste Kontakte mit anderen Dörfern ergeben, die nun vertieft werden sollen.