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„Mission:Impossible
Phantom Protokoll“
Kobra übernehmen Sie (Originaltitel Mission: Impossible) war eine
US-amerikanische Fernsehserie. Zwischen 1966 und 1973 entstanden 171
Episoden, verteilt auf sieben Staffeln.
Lediglich 22 Folgen der Serie liefen zwischen 1967 und 1969 im deutschen
Fernsehen (ARD). 28 weitere Folgen wurden dort in den Jahren 1976/1977
unter dem abweichenden Titel „Unmöglicher Auftrag“ ausgestrahlt. Die
restlichen 121 Folgen wurden erst Anfang der 1990er-Jahre von Pro Sieben
und dem Kabelkanal gezeigt. Derzeit ist die Serie täglich im Pay-TV auf
Sky Nostalgie zu sehen. Daraus entstanden ab 1996 drei Spielfilme mit
Tom Cruise in der Hauptrolle.
Jetzt ist es wieder einmal an der Zeit diese Serie fortzusetzen.
„Mission Impossible 4 – Phantom Protokoll“ beginnt in einem Gefängnis in
Moskau. Wie von Zauberhand öffnen sich mehrere Zellen und Agent Ethan
Hunt (Tom Cruise) spaziert hinaus. Vergisst aber nicht einen alten
Kumpel mitzubefreien, was sich später einmal als nützlich erweist.
Sein Auftrag, eine geheime Akte aus dem Kreml zu stehlen. Doch dieses
Mal kommt ihm ein terroristischer Anschlag auf das russische
Machtzentrum dazwischen. Sollte es Hunt und seinem Team rund um Jane
Carter (PAULA PATTON), Benji Dunn (SIMON PEGG) und dem undurchsichtigen
Brandt (JEREMMY RENNER) nicht gelingen, die Drahtzieher zu fassen,
werden sie für das Attentat verantwortlich gemacht und weltweit als
Terroristen gebrandmarkt.
Also ist es einmal wieder an der Zeit, auf eigene Faust den echten
Terroristen auf die Spur zu kommen. Ohne Unterschlupf, Rückendeckung
oder Verbündete führt ihr Weg sie von Budapest über Moskau nach Dubai
und Indien, um dem geheimnisvollen Mann (MICHAEL NYQVIST) auf die Spur
zu kommen, der im Hintergrund die Fäden zieht. Doch eines ist klar: eine
Mission: Impossible gibt es für sie nicht.
Ein gelungener Hightechthriller mit 007 Feeling. Logik ist wie immer
nicht gefragt und würde auch den Handlungsablauf nur stören. Dafür gibt
es atemberaubende Stunts und überraschende Twists. Und gegenüber den
ersten Teilen kommt auch dieses mal der Humor nicht zu kurz.
Zwar ein bisschen lang geraten, aber es kommt keine Langeweile auf.
132 Minuten – Unterhaltung die zu Weihnachten für eine Bescherung der
ganz besonderen Art sorgen wird!

Ab 15. Dezember 2011 im KINO.
A.G.Wells
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