Pfahldicke Nägel,
Dutzende, durch die Decke
bettwärts
getrieben.
Halb Frau, halb
Elchkuh:
das Profil meiner Mutter -
und wußte
es nicht.
Das graue
Gesicht
des Toten - warum muß ich
mich zu
ihm
setzen?
Die schwebende
Hand
hält einen Pinsel, entsetzt
schlage ich nach
ihr.
Ein Schrank
voller Geld,
ein Gesicht, blau, wie von Eis:
das ist der
Reiche.
Er zieht sich
die Hand
wie einen Handschuh über
und schlägt
mich mit ihr.
In einer
Schachtel
der Kopf eines Toten. Wer
ist es?
Mein
Vater?
Mein neues
Zimmer:
ein Baum wächst in ihm, der
Stamm
kaum zu umfassen.
In ihrem Gesicht
ein fremder Zug, und
getilgt
die
Schönheit, der Glanz.
Da schwebt eine
Tür
und schwingt - ein Winken ist das -
immer hin und
her.
Aus Sand
modelliert
die Treppenstufen, aus Sand
die beiden
Sessel.
Diese drei
Frauen -
man sieht's nicht, doch ich
weiß es -
sind
Wiedergänger.
Der Zweig ist
ein Arm,
das große Blatt eine Hand,
und sie bewegt
sich.
Die große Spinne
in meinem Zimmer, ihr Netz
geht von Wand zu
Wand.
Was schwebt da
oben
an der Decke? Was ist das?
Ein Sarg? Ja?
Meiner?
Blutrot die
Wände
und weich wie Fleisch. Wer wohnt
hier?
Die, die ich
liebe?
Über meinem Bett
dunkles
Buchstabendickicht,
an Fäden
hängend.
Unter dem
Silber
sei ihr Gesicht grün, ganz
grün,
sagt
sie, die
Tote.
Ich
öffne die Tür
und bin auf einem Bahnhof.
Ein
Zug rollt heran.
Der Tod? Ein
kleines
Kratzen im Herzen. Ganz schnell,
erklärt
sie, ging das.