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Normung der Farbtöne. Da die 24 Farbtöne für die Praxis ausreichen, so kann man sie als Farbtonnormen benutzen, zumal sie so bestimmt worden sind, daß
sie um gleich viel voneinander
abstehen und den Farbtonkreis gleichförmig überdecken. Dem Anfänger erscheinen allerdings die Farben im
Eisblau und Seegrün näherstehend und schwerer unterscheidbar als die anderen. Dies rührt daher, daß
uns das Gebiet nur wenig bekannt
ist da diese Farben in der Natur kaum vorkommen. Die Blumenfarben gehen nicht
über das dritte Ublau hinaus, und die Blätterfarben
beginnen erst mit Laubgrün. Es fehlen also Eisblau und Seegrün. Dieselben |
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(Ende Seite 18) |
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Farben
fehlen bei den Schmetterlingen, und unter den Vögeln zeigt sie nur der seltene
und scheue Eisvogel. Alle anderen Farbtöne sind |
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Anmerkung: Hier
liegt im Original der Farbkreis mit den Proben 77-100. Siehe: Einteilung des Farbtonkreises |
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dagegen
in der Natur reichlich und mannigfaltig vertreten und sind uns daher wohlbekannt. |
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(Ende Seite 19) |
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Weiter mit: Dritter Abschnitt – Hellklare und
dunkelklare Farben |