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Zusammengesetzte Harmonien. Indem man
die verschiedenen Sondergesetze der Harmonie gleichzeitig anwendet, erhält
man mannigfaltigere Beziehungen, denen häufig besondere Reize innewohnen.
Dadurch kann man stufenweise verwickeltere Ordnungen herstellen und das
bereits sehr große Reich der farbigen Harmonien ins Unbegrenzte erweitern. So kann man beispielsweise in einem wertgleichen Zweier eine der Farben (oder beide) ganz (oder teils) durch ein (oder mehrere) Glieder der zugehörigen Schattenreihe ersetzen. Schon dieser naheliegende Gedanke ergibt eine kaum übersehbare Fülle von Möglichkeiten bei einem einzigen Paar. Diese lassen sich aber bei allen wertgleichen harmonischen Paaren wiederholen, die es innerhalb der Normen gibt. |
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(Unteres Viertel Seite 46) |
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