Aufklärung

BUSENFREUNDINNEN

 

DIE KRONE DER SCHÖPFUNG

 

 

 

Sie beneidet ihre erfahrene Freundin, denn sie glaubt, sie könnte mit ihr einfach nicht mithalten, die hat da nämlich solch eine ganz lockere und unkomplizierte Art ihre Körperform vor allen Männern zu gestalten, ohne sich dabei mit den Männern, weil die sowieso immer auf den letzten Versuch (unter dem Motto: „Schatz, so wie letztens.“) bei ihr aus sind, lange (gelangweilt) aufzuhalten.

Und genau deswegen sagt ihr ihre Freundin: „Mädchen, sei kein Mauerblümchen, was du nur für unbegründete Hemmungen hast, die, die du da anbieten kannst, sind doch nun wirklich eine wahre Pracht. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung, an diese zwei Süßen und Hübschen müssen die Männer sich einfach gleich stangenweise halten, und du kannst sie dann viel besser verwalten, denn die Vernunft einer selbstbewussten Frau besagt nun mal, dass sie nicht nur dazu da ist ununterbrochen die Stange zu halten, sie möchte ja ab und zu auch noch die Zeit finden an sich herumzugestalten. Doch, was die Männer dann alles für dich tun, wenn du es klug anstellst, davon kannst du sie dann überhaupt nicht mehr abhalten.”

 

Weil die es gecheckt hat, berät sie sich mit ihrer erfahrenen Busenfreundin gern, denn beim Köderauswerfen trifft sie immer der Männer Kern, und genau dann liegt deren schnelles Kommen, hin zur Kernschmelze, auch nicht fern. Sie kann wirklich entspannende Geschichten erzählen, von der Verflüssigung angespannter Herrn.

Als relativ unbeschriebenes Blatt, in ihrer zurückhaltenden Art, ist sie jedoch immer noch am verzagen und hat den Jungs noch ihr kleines verschlossenes Herz zu versagen. Ihre Freundin hat dagegen schon ein großes Kreuz zu tragen, weil alle ihre Freundinnen sie sehr rege über die erfolgreiche Krone der prallen Schöpfung befragen, vor der die Lächerlichen eine Narrenkappe tragen, weil die Göttinnen des Reinheitsgebotes sie zum Kondom veranlagen.

Busenfreundinnen, sie besprechen ihren Köder, denn sie stellen immer wieder, ohne Umschweife, dabei fest, die Männer werden von Mal zu Mal blöder.

 

Als Kuh, die mit ihrer Milch geizt, weil das reizt, hat sie sich daran gewöhnt ein gutes Geschäft zu machen, und deswegen will sie aus ihrem komfortablen Traum auch nicht mehr erwachen.

Ihre kulinarisch (= Kuh Linie, Narr ich) erfahrene Busenfreundin ist eine Expertin (in der Sache: „Rüste!“), deswegen lässt sie ihre Brüste des öfteren von ihr begutachten, sie kann ihr nämlich sagen, ob sie schon reif genug sind, um damit die vorzeitig kommenden Männer zu entmachten. Denn welcher Mann ist noch nicht gern abgebrannt, für die kämpferisch zielstrebige Muttersprache im abrüstenden Vaterland.

Wenn die Männer, unter Anleitung der Muttersprache, ihr Vaterland weiterhin so sehr abrüsten, dann können die Trägerinnen des Lösungsmittels natürlich sich mächtig brüsten.

 

Milch ist unser Ziel, Milch ist unser Deal, Milch ist unser Theater, doch sie ist undurchsichtig und daher in verteuernder Weise gebührenpflichtig.

Milch ist unser Untergang, denn der ständig triebhaft wiederkehrende Gedanke an die Milch, die uns entzogen wird, macht uns krank, die kompromissgeprägte Ehe, sie ist des anschwellenden Milchspeichers geschäftlicher Anfang.

Gott sei Dank gibt es noch Erdöl, wonach die Männer bohren können, dann wird ihnen nämlich die Zeit nicht so lang, bis hin zum Untergang, und anstatt Milch, saugen sie dabei Nicotin, denn sie können ihrer Sucht einfach nicht flieh’n.

 

 

Weil sie nur noch schauspielern und sie nichts mehr heiß macht, haben die coolen und scheinbar schlauen Frauen ihre Milch eingefroren, deswegen macht es nun aber die Männer ganz heiß nach Erdöl zu bohren, in der Hoffnung sie könnten mit dessen Heizwert jemand auftauen, zum Beispiel unterkühlte Frauen.

Da sie alles als eingefrorene Milch speichern und somit unten nur noch wenig ankommt, was sie gleitfähig machen würde (allein schon wegen ihrer in Weiblichkeit fortschreitenden Menschenwürde, ist das Abgleiten lass, nach unten hin, für sie eine blanke Unmöglichkeit, ihre Eitelkeit halten sie nämlich für gescheit), ist Frigidität und Mangel an Scheidenfeuchtigkeit ihr Stil in diesem immer weiter ausreifenden Mann und Frau Spiel, doch letztendlich entscheidend ist nun einmal nur ihr Ziel, niemals zu verfallen, so wie die Männer, dem äußerst lächerlichen Ablaufstil, denn die haben dabei immer schon die Hosen voll befleckender Flüssigkeit, obwohl sie noch nicht einmal sind am Ziel.

Da sie nun aber die unbeherrschten Männer, die von ihren weiblichen Reizen total beherrscht sind, ständig vor Augen haben, deswegen wollen sie nur noch mechanisch und nach Regel Funktionieren, um sich (durchs unverkrampfte Fallenlassen ihrer selbst [denn sie meint: „Ich bin alles selbst, was ich, ohne es fallen zu lassen, in mir speichere und zur Milchproduktion hin anreichere.“]) nicht vor sich selbst zu blamieren, wovon die Tamponhersteller natürlich sehr profitieren, denn die Regel ist es, dass solche Frauen einmal im Monat (durch ihren steigenden Innendruck) immer mehr verkrampfen und dann alles auf ihre Regel konzentrieren, die hilft ihnen nämlich sich nicht, (vor den Männern) zu blamieren, zum Beispiel dadurch, dass sie ununterbrochen auslaufen, indem sie gleich alles, was sie sonst als Milch in ihrer Oberweite speichern, unten in ihrem Unterleib konzentrieren.

 Doch wie sind die Frauen nun unter Druck geraten? Dadurch, dass sie von den Männern nichts wissen wollen und sich schon gar nichts von ihnen sagen lassen, denn sie hassen, und aus diesem Aspekt heraus (bei dem sie ja nichts zu verlieren haben) verlangen sie, dass die Männer (wenn sie sich in ihrer Nähe aufhalten möchten) sich ihrer Regelbedürfnisse anpassen.

 

GESCHULTERTE LAST

 

 

 

Sie hassen, und deswegen dürfen die Männer das, was ihre Frauen für unmoralisch und für unsittlich erklären nicht anfassen, ihre Gesetzgebung ist diesbezüglich nämlich ständig am Überwachen und Aufpassen, um Peitschenhiebe zu empfangen können die Männer somit ihre Hose schon einmal ganz schön bei der Domina herunterlassen. Weil sie diese aber gern besuchen, deswegen müssen sie des Öfteren einmal etwas unsittlich anfassen, denn sie können es einfach nicht lassen.

Also meine lieben Frauen (ihr da ohne Vertrauen) würdet ihr euch (ohne heimliche Trotzhaltung) etwas von den Männern sagen lassen, so würden sie in denkender Weise ihre Sittlichkeit entwickeln und nichts mehr unsittlich anfassen, weil sie nur eines, nämlich die neckische Trotzhaltung der Frauen in erregtester Weise hassen, und aus diesem Hass heraus dann auch zufassen.

 

In der Ehe, in der der aufs Zugreifen fixierte Mann endlich gelernt hat, was er nicht darf und somit auch nicht mehr kann, da fängt unter ihrer Führungshand die Harmonie an, was so viel heißt: dass er all seine heimlichen Wünsche vor ihr verheimlicht und sie verlegt auf seinen Fantasiespann, denn die Göttin seines Reinheitsgebotes (in aller Unantastbarkeit), die fasst er niemals mehr unsittlich an. So beginnt nun für ihn die Alzheimer, und dann? Ob die ihn wohl auch innerlich in sittlichster Weise gestalten kann?

Setzt euren Lieblingsfantasien Schranken durch fantasieklärende Gedanken, es sei denn, es ist für euch ein Genuss an der Alzheimer zu erkranken.

“Halt die Klappe, zu StoßZAHM mit Narrenkappe!”

Der Mann, der ständig an ihren Kapitalspeicher (über den sie, wenn er ihn ergreift, die moralische Muttermacht ergreifen möchte) vorbei agiert (der Mann, der sich ihren Kapitalspeicher säuglingshaft unterwirft, der verliert), das ist der, der sie anmacht und sexuell verflüssigend zum Äußersten provoziert, weil sie gern Macht hinzugewinnen möchte und nicht so gern in Ohnmacht und orgiastischer Weise verliert.

Der Mann, der ihre mütterliche Oberweite als Ziel anvisiert, der provoziert, zum Beispiel, dass sie voller Stolz alles nach oben saugt und jegliche Scheidenflüssigkeit, die ihr Orgasmusfähigkeit versprechen würde, verliert (da sie nach oben hin absorbiert), weswegen sie dann in ihrer Muttermacht immer mehr zur heimlichen bis unheimlichen Gegnerin der Sexualität wird und sogar moralwächterisch dagegen protestiert, dass ihr muttermächtiger Oberweitenstolz sie frigid gemacht hat, darüber sie natürlich kein Wort verliert.

 

Die Frauen können die Männer einfach nicht verstehen, und vor allem das nicht, dass sie immer völlig destabilisiert und heimlich erregt auf ihre Titten sehen, wollen sie denn ständig den Weg der guten Sitten gehen (den Weg der guten Sitten, weil sie die Frauen einfach nicht um das, worauf sie bei ihnen immer schauen, höflich bitten), auf den die Frauen in diesem Fall bestehen. Und wegen ihrem schlechten Gewissen beim magisch anziehenden Sehen, da können sie dann auch keinen anderen Weg, mit gutem Gewissen, gehen, denn sie müssen sehen, ohne Lebensmotivation und die daran geknüpfte Hoffnung, da würden sie nämlich gleich zugrunde gehen.

Sie tun sehr klug und glauben nur, was sie sehen, um zu verstehen, doch die Frauen der optischen Lenkkraft, übernehmen für die Männer muttersprachlich geregelt das Verstehen, da sie wissen dass die Männer sowieso nur dumm aus der Wäsche sehen.

Warum werden die Männer nun aber über einen geblümten Kraftakt von den Frauen in berauschender Weise gesackt?

Warum sind nun aber die Frauen für mutig vorstürmende Heldenmänner zu haben, bevor sie diese dann begraben? Männer, die sich zurückhalten, die können sie nicht so gut verwalten, weil die noch eigene Gedanken entfalten.

Warum ist das, was sie in ihrer Brust speichert für ihn als Mann Gift, wegen ihrer Absicht, denn ihres Willens Ziel ist es, dass sie ihn damit ohnmächtig machend trifft, nur dann macht sie ihn nämlich zu ihrem muttersprachlich formulierenden Lehrling und Stift, den sie bei jeder kleinen Ungeschicklichkeit, die sie förmlich an ihm sucht, extrem angiftet, und damit er sich endlich das Genick bricht, zu allen möglichen Dingen (unter dem Motto: „Beweis mir deine Liebe.“) anstiftet.

Wohl dem Manne, an den der bittere Kelch des Weibes vorbei geht, aber ich finde sicherlich auf dieser Welt keinen Mann, der das versteht.

Der Mensch leidet an der Sucht nicht da sein zu wollen, wo er ohne Probleme sein kann, deswegen sucht jeder Mann nach, die ihm ausweichende Frau, und ihr Problem, welches sich darauf bezieht, dass er noch unter den Lebenden weilt (sie hofft, dass er sich mal etwas mehr beeilt, denn ein guter Mann ist nur ein toter Mann, solch einer wird nämlich förmlich als Held verehrt und macht somit jede Frau an), nimmt er sehr ernst, unter ihrem Motto: „Sieh zu, dass du dich an meine wachsende Anspruchshaltung hältst und sie (als Liebesbeweis) geschwind zu erfüllen lernst!“

Und somit wird dann der Tod, als Ort an dem er noch nicht sein kann, sein süchtig angestrebtes Ziel, als Flucht hinaus aus diesem immer belastender werdenden Anspruchsspiel.

Er kann nicht immer nur (wenn auch nur in Gedanken, oder mit seinen Augen) an ihrer oder anderer Frauen Brust hängend sein, diese seine Kontakt suchende Sucht (die sie scheinbar entwürdigt als Mensch und somit aussaugt und auslaugt), die sieht sie einfach nicht mehr ein, deswegen strebt sie nun, so schnell wie möglich, zur absoluten Muttermacht, und über ein süßes Kind an ihrer Brust gewinnt sie dann die Schlacht. Als Vater, unter dem großen Anspruch des Kindes, rutscht er dann auf Nullmacht, und sie wünsch dabei, er hätte sich so bald wie nur möglich für sein Kind umgebracht.

Sie kann ihm noch besser ausweichen, doch dazu muss sie ihm erst ihre anspruchsvolle Hand zur Ehe reichen.

KRUG UND KRÜGER, DENN NIEMAND IST KLÜGER

Es sind die Krügerinnen, die sich darauf, dass sie klüger sind, besinnen.

Der gekrönte Krug, er geht so lange zum Brunnen, bis er zerbricht, an seinem wichtigen Gewicht der guten Aussicht.

 Der Körper einer Frau ist wie ein Krug, der um abgefüllt zu werden so lange zur Quelle seiner Eitelkeit geht (die Quelle, die ihrem Körper reizende Fülle verspricht, um dadurch Leere in sich zu spüren, die Leere, die süchtig nach der Fülle ihres Körpers wird) bis er zerbricht, und im Nachruf heißt es dann: Sie hat ihre Rolle gut gespielt, denn sie tat im Leben nur ihre Pflicht. Aber unter welchem Motto? Unter dem Motto: „Fülle mich auf, damit du von meiner körperlichen Fülle begeistert bist, aber entleere mich nicht, denn durch meine Erfüllung (hin zur reizenden Körperform) Begeisterung bei vielen andern zu zeugen, das ist nun einmal meine Lebensaufgabe und Pflicht.“ Und so werden dann viele, die sich um ihren zerbrechlichen Krug scharen, immer kompromissbereiter und um ihrer anbetungswürdigen Fülle wegen, in dieser Welt, zum hart konkurrierenden Füllstreiter.

 Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht, denn von selbst befüllt er sich nicht.

 Doch kommt dann jemand daher und zerschlägt voller Wut ihren Krönungskrug, weil er ihn wittert, ihren selbstsüchtigen und gierigen Auffüllungsbetrug, so hat die weltliche Gerichtsbarkeit sofort von ihm genug, und verurteilt ihm zum Tode im Verweis auf den zerbrochenen Krug, Gründe interessiert sie nicht, denn ihr Inhalt war entsprechend ihrer körperlichen Rechtsanschauung gut und klug, und da dieser jetzt ausgeflossen ist, ist das für ihre Urteilsbegründung genug.

Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht, weil er sich zu viel vom Schöpfen verspricht, und dabei mit dem Schöpfer des Geistes jede Beziehung abbricht.

 Zeig mir den Mann, der es ohne die Geschmacksbildung einer Frau aushalten kann, sie hält ihn nämlich zur Finanzierung ihres guten Geschmacks an, vor allem deswegen, damit er in ihren Augen einen Sinn erfüllt als Mann, und sie sich somit intensiv mit ihrem guten Geschmack, in dem sie sich verdauen möchte, befüllen lassen und beschäftigen kann.

 Die Trennung von der Mutter (Frau) überlebt kein Mann ohne durchschauenden Geist, in seiner Potenzbestrebung weiß er nämlich nicht, was Verbundenheit mit der Mutter heißt.

Wenn ich als Mann, die Symbolik der weiblichen Brust und der Frauen Gedankenwindungen, die zum Brustwachstum führen, übers bewusst machende Wort, begreife, so nährt mich die weibliche Brust förmlich hin zur geistigen Reife, wenn nicht, so führt sie mich nur zur Erektion und später zur Ganzkörperversteifung, denn ich überbeanspruche mich als Mann mit viel Schwung, mein angestrebter Status, um ihr zu gefallen, der heißt nämlich: „JUNG!“

Im Falle der Aufdeckung ihres Geheimnisses werden mir die Frauen dann natürlich alles nur Mögliche entgegensetzen und ihre moralischen Brustwächter auf mich hetzen, denn dies erweichende Symbol ihrer Muttermachtergreifung kann ihnen niemand ersetzen.

Nonstop! Warum gibt es heutzutage so viele ausreizende und nicht mehr zu stoppende Nonnen? Ich glaube, die Massenmedien haben durch diese etwas für ihre Titelseiten gewonnen.

Niemand kann anders zu Gott kommen, als nur so, dass er sich mit seinem kindlichen Hungertrieb, der ihn zurück zur Mutterbrust führen will (der danach trachtet sich dieser zu unterwerfen) geistig übers bewusst machende Wort auseinander setzt. Wer diesem geistigen Weg trotzt, der degeneriert und mutiert hin zu einer speichernden Mutterbrust und wird somit für andere die Motivation zur neckischen Lust und die fleischliche Nahrung sein. Seht ihr nun den Grund eurer Krankheiten, die euch nach und nach auffressen ein? Sie entsprechen eurem Wunsch geistig zu verkümmern um materiell zu gedeih’n.

Ihr Frauen, was soll ich nur machen, ich bin süchtig nach euren Milchspeicher, will es aber nicht so offensichtlich zeigen, und genau deswegen muss ich mich vor eurer Weisheit Milch verneigen, mich vor euch von meiner besten Seite zeigen, denn ich bin der Satan, und als dieser ist mir das zueigen.

Bevorzugte Männer, nicht herausgewachsen aus dem Säuglingsstadium. Warum?

Bildzeitung, Ausgabe 6Aprill 2008

Warum Frauen gern Sex mit einem humorvollen Mann der jugendlichen Art machen? Um über dessen Lächerlichkeit irgendwann nur noch zu lachen, natürlich vorausgesetzt sie (die von ihm präsentierte Lächerlichkeit) geht ihnen nicht ab einem gewissen Punkt so sehr auf den Keks (geschweige denn auf die Brust), dass sie ihm, als ihren einstmals so lustigen Bettangestellten, nur noch hysterisch die Hölle heiß machen.

Mutter und Madonna, du Engel des Lichts und des herzlichen Gewichts.

Und schon erlischt’s!

Was ist Mutter? Doch du sagst: „Nichts!“

Aktualisiert am 16.04.2008