Wer ist Gott?

Gott ist der, der weiß, um Gott (Göttin) zu sein macht sich der Mensch, in seiner überlistenden Art und Weise, ganz heiß, das Resultat ist menschlicher Verschleiß. Keiner wird umsonst zum alten und versauerten Greis, der Mensch bezahlt für seinen Dickkopf und mangelnden Einsichtwillen einen hohen Preis.

Keiner lässt sich durch die Wahrheit behindern, denn wie käme er schon darauf, durch sie, seinen körperlich im Selbstverzehr begriffenen Säuregehalt zu mindern.

Ihren Brotleib muss Mann einfach essen, denn er kann ihn nicht vergessen.

 

Die Erde rotiert munter, denn sie trägt schließlich etwas (was so ziemlich jeder Mann zur sauren Aggressionsentladung braucht) drunter.

Nicht über die Linie bitte, denn das ist solch eine gute Sitte, vor allem wenn sie den Strich bekniet und sogar auf ihn geht, weil sie nun einmal auf Anstand besteht.

Warum sehen wir Gott nicht in dieser Welt? Weil eine Hand voll Titten mit ihren guten Sitten, allen die Sicht verstellt, ganz natürlich und fürs gute Geld, denn schön ist für sie, was entgegen dem Aufstieg ganz locker lockend in die Schwerkraft gefällt.

Wer geht ihrem Ballungsgebiet und Schwerkraftgesetz wohl ins Netz? Etwa der Ehemann, der sie ehelicht, noch ehe er den wahren Geist sein Eigen nennt und eigenständig denken kann?

Sie verehrt die gefallenen Helden, also, ein jeder Mann, der von dieser Sorte ist, bitte melden.

 

Gott-Fußball überall?

Die Frauen haben sich nun schon, sehr anspruchsvoll, emanzipiert, deswegen müssten die Männer jetzt wohl nachziehen, doch sie sind einfach nur am Schwachziehen, weil sie dadurch in den Frauen die Mutterinstinkte wieder erwecken, ehe sie dann, anhand ihrer geringeren Lebenserwartung, verrecken.

Es herrscht Hunger in der Welt, deswegen sind nun aber immer mehr Menschen auf das Satthaben eingestellt. Worauf uns das hinweist? Die Welt hungert nach geschmacklos wahrem, wenn nicht sogar nach materiell appetitverderbendem Geist.

Der Menschheit wird von einigen wenigen des angeberischen Scheins, wahres Wissen verweigert, und genau das ist es, was ihren scheinbaren Hunger, der unersättlich sich gebärdet, immer mehr (in weltverzehrender Weise) steigert.

Warum kämpfen die Frauen heutzutage schon einmal, mit ihren verdeckten Mitteln (die der Verhütung und des scheinbar begründeten Ausweichens), gegen das stetig fruchtbare Begatten? Weil sie die üppigen Bestechungsmethoden der ekelerregenden Scheinmänner satt haben, deswegen gehören sie nämlich (wie die Stopfgänse) zu den Satten. Und so lassen sie sich dann von solchen Unterhaltsmännern (denen sie ständig einen Orgasmus vorspielen) nur noch zum Schein begatten, um hinterher ihre gemästeten und aufgedunsenen Leichenkörper zu bestatten, empfanden sie diese doch ständig als das Ekelhafteste, was sie jemals (in der Verlogenheit ihres Mastlebens) vor Augen hatten.

In der unausgesprochenen Verzweiflung ihres Selbsthasses macht sie dann aber nur noch eines heiß, der Mann, vor den sie sich ekeln, er muss ihnen jeden Tag erbringen einen neuen Liebesbeweis.

Die Welt wird zerstört um jeden Preis. Durch wessen Anspruch? „Ach was soll’s, wer weiß?!“ die Klimaschützer kümmern sich doch schon darum und kalkulieren einen diesbezüglich angemessenen Preis.

Und siehe an, ab hier haben wir dann auch die Religion, die des Anstandes, der guten Sitte und die der Moral, schon.

Mutter Maria wird verehrt, weil sie diesbezüglich alle sehr schön, im Auftrage der Bäckerinnen dieser Welt, belehrt.

EINE RELIGION OHNE GOTT, DIE ENDET AUF DEM SELBST GEWÄHLTEN SCHAFOTT!

 

DENN ES KOMMT, BEI NACHT UND NEBEL, DAS WORT, UND NIMMT SIE FORT.

Das wahre Wort ein Religionsmord?

Die durch das Ohnmachtgefühl geprägte Wut, sie zeigt sich in ihrem Machtstreben süß.

Die Rache ist süß, wer wird denn da gleich sauer werden, um das Süße in seinem Bestand zu gefährden.

Süß bereitet Schmerzen, so richtig schön verletzend im Herzen, wenn das Süße nämlich endlich erreicht hat, was es will, dann fängt es an über alle lächerlichen Wunscherfüller (mit sehr erhöhtem Säuregehalt), zu lachen und über sie zu scherzen.

Der Unterschied zwischen Gott und Göttin? Gott hat eine Offenbahrung, die Göttin hat dagegen eine Verlautbarung, weil sie laut ist, wenn sie etwas für sich bemisst.

Das Femegericht, es steht ihr gut zu Gesicht.

Warum? Da hängt für den Fleischer und den Zerfleischten eine geistig fruchtende Erfahrung mehr drann.

 

 

 

Wenn etwas Furchtbares passiert, so sagen alle: „Um Gotteswillen, das wollte doch wohl keiner!“ Außer natürlich Gott, der hat dabei in ihren Augen mal wieder einen ganz eigenen Eigenwillen, und das nur, weil er die Auffassung vertritt: „Das Gesetz der entstehenden Konsequenz ist mein, und es muss, zum Zweck der geistigen Anregung und Trägheitsüberwindung, erfüllt sein." Ist Gott also gemein? Und das unter dem Motto: „Verfaulend, das darf die Menschheit, in ihrem unersättlichen Komfortdenken, nicht auf breiter Front sein, dann schreite ich schon eher, über mein Gesetz, gegen die Trägen und die Faulen (die ständig anspruchsvoll herummaulen) ein.“

 

Wenn jemand geistig getötet wird, durch das hervorgebrachte Anspruchsdenken derjenigen, für die er sich entschieden hat, so ist es schon möglich, dass er (als letzte Rettung) zum Mittel der körperlichen Tötung greift (er schreitet zum Mord hin fort, denn den wahren Geist töteten sie ihm über ihr geregeltes Anspruchswort), damit er endlich von denen loskommt, für die er sich entschieden hat.

Ja, Gottes Gesetz wird erfüllt, und alle Hintergründe durch sein Wort enthüllt. Drum hüte sich jedes verurteilende Gericht, welches da nicht Gottes Wort spricht.

Dumme Weiber beherrschen über ihr Anspruchsdenken alles in dieser Welt, und begründen tun sie es unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, also soll er ruhig geben, am besten in einer Art von schnellem Ableben.“

 

Christus kann den Optimismus der Menschheit nicht teilen, das würde ihn nämlich nur langweilen, denn schließlich versucht sie sich ständig über diesen selbst zu heilen, und enden tut das dann immer wieder in einem gegenseitigen Aufgeilen, in der Hoffnung sich dadurch doch wenigstens nicht auf Dauer zu langweilen, denn schließlich hat man ja dem andern dabei etwas Neckisches, was ihm sicherlich ärgern wird in seinem Humorverständnis, mitzuteilen.

 

Der Zauber des Daseins ist für den Menschen, das scheinbar zu fühlende Geheimnis (= seine eigene Dummheit), welches sein Dasein umgibt, weswegen er Gott, welcher ihn immer zum Bewusstsein und zur Wahrheit (zum Aufgeben der menschlichen Geheimhaltung) bringen möchte, nicht sonderlich liebt.

 

Gott erschuf den Menschen zu seinem Ebenbild.

Wer hat ihn nur hin zur grauen Maus gedrillt?

Wenn er, als graue Maus, sie als Frauen fragt, was Gott will, so sagen sie als die Willensfesten: „Wir Frauen würden es ja nicht wollen, wenn er es nicht will." Und so haben nun die Männer zu den Frauen ein sehr starkes Gottvertrauen, welches niemand stören darf, da sie ihn dann gleich im Namen Gottes verhauen. Vor zweitausend Jahren mussten sie schon einmal, genau deswegen, an Jesus Christus ihren Stress abbauen.

Hass, Hast und ohnmächtige Anbetung, dies alles hält das Matriarchat in Schwung, und Männer, die dabei nicht mehr mithalten können, da er ihnen schon abgegangen ist, der nötige Schwung, die bitten die Frauen dann um göttliche Vergebung, denn schließlich waren sie ja immer schon Gottes Engel, und ein jeder von ihnen nur ein frecher und durchtriebener Bengel.

Männer wollen auf sich aufmerksam machen, warum können sie es heutzutage aber nur noch, indem sie provozieren, dass die Frauen sie, unter dem Motto: „Schön blöd", auslachen? Wollen sie die Frauen wirklich genau so anmachen, weil es diesen nun einmal zu Eigen ist in mütterlichster Weise über die Lächerlichen zu wachen. Wobei es natürlich für sie in weiter Ferne liegt, Orgasmus und solche ähnlichen Sachen, denn wie wollen sie sich wohl locker fallen lassen, beim ständigen Überwachen, vor allem dann, wenn die Männer gerade mal wieder ihre lockeren Orgasmusübungen vor ihnen machen, bei denen sie sich immer eines ganz angestrengt verkneifen müssen, nämlich ein lautes Lachen.

Wodurch gibt es Dummheit, Hass und Neid in dieser Welt? Durch Männer, die sich in Weiber verlieben, und um deren Anspruchshaltung gerecht zu werden, da werden diese Männer dann mächtig durchtrieben, denn Frauen können niemand, der sich ihren Ansprüchen unterwirft, lieben. Warum gibt es nun aber Männer, die wie magnetisch an ihren Weibern kleben, und aggressiven Hass an alle in dieser Welt weiter geben. Dass sie durch ihren Mut, den sie äußern über ihre fragwürdigen Heldentaten, von ihren Frauen noch einmal in Liebe gewürdigt werden, das möchten sie, vor ihrem Tod bzw. durch ihren heldenhaften Tod, noch einmal erleben. Warum haben wohl immer die mutigsten Helden, bevor sie nicht tot sind, bei ihren Frauen überhaupt nichts zu melden? Viele Frauen entwickeln sich nun einmal zu mächtigen Hausdrachen, wobei sie jede Regung ihrer Männer nur noch als lächerlich empfinden und heimlich bis lauthals drüber lachen, wonach sie zumeist einen auf herumfauchend hysterisch machen, denn schließlich haben sie ja mit solchen Knalltütenmännern nichts zu lachen. Und wie verbreitet sie Hysterie? Indem sie ihn wieder mal plötzlich und unverhofft anfährt, unter dem Motto: „Sie dir das an, was die da draußen in der Welt schon wieder anstellen, wenn du da nicht einschreitest, dann gibt das noch hohe Wellen.“ Mann o Mann, ob sie wohl jetzt, über deine gesteuerte Regung, gleich mal wieder lachen kann?

In ihrer gut versorgten Untätigkeit, da werden die Weiber nun einmal gedanklich vom Satan beraten, und das Endresultat ist dann ein mächtiger Satansbraten, natürlich geschmacklich, in seinen Ansprüchen gut geraten. Da kann der Mann dann bei seinen Taten, nur noch immer weniger denken und immer mehr (wegen dem Geheimnisvollen der Frau) raten. Ein ganzer Mann, der soll nämlich in den Augen des Weibes nicht so viel denken, das tut nur seine Liebesbeweishandlungen, ihr gegen über, beschränken, und außerdem reicht es ja voll und ganz, wenn Frauen denken, wobei die Männer dann genau dort hinlenken, wo sie hindenken. Gibt es denn wirklich eine Arbeitsteilung beim Denken und Lenken?

Ja die Frau kennt ihn, den Mann, ist er doch schließlich der, der sich selbst nicht prägen kann.

Weiß er eigentlich noch was er will, durch ihren harmonischen Smileydrill?

Geht es den Männern darum die Wahrheit zu verstehen, so gibt es für sie nichts mehr zu sehen, doch das können die Frauen (die über ihre wimpernvertuschten Augen alles sehen) absolut nicht verstehen, sodass sie sich genötigt fühlen hysterisch gegen Gott anzugehen. Denn Gott ist nun einmal das Verstehen, die Hysterie der gesehen werden wollenden Eitelkeit, die die Männer zu sehr erregt, die wird somit (da es für sie, unter diesen Umständen, die zu erfahren sollende Wahrheit ist) den Weg der abgelochten und entwertenden Mutterschaft gehen, um die eigenen Minderwertigkeitsgefühle auch wieder den Männern anzulasten und anzudrehen.

Es gibt vieles, was Frauen, die im Rampenlicht stehen wollen, nicht verstehen, und deswegen werden sie auch den Weg der verlogenen Strapaze gehen, auf den sie nicht selten verkümmern oder zur Schlampe mutieren und die Männer dabei als alleinige Übeltäter ansehen, die sie aber trotzdem immer wieder heiraten, um gegen sie über Scheidungskriege, die für sie reichlich Beute abwerfen, anzugehen.

Es naht die Stunde, denn es folgt nun, in Gottes Namen, die entscheidende Runde, und es sage dabei niemand, wie ein Ahnungsloser: „Ach so?!“ denn der sich unschuldig Wähnende geht gleich als Erster K.O.

Die neuen Frauen, die auf ihre Rückendeckung bauen und deswegen in ihrer Kritikfähigkeit über nichts mehr hinwegschauen.

Über ihren Drachen macht sie Staat, da haben wir nun den über ihr hitziges Mundwerk organisierten Entwaffnungssalat.

Geht er wohl nun aufs Ganze mit seiner knickrigen Lanze?

Aus seiner Potenz heraus sagt er dazu nur: “Noch solch ein Spruch, und es folgt sogleich ein ganz brutaler Drachenbruch.”

Wenn verständnisvolle Männer für die Lösung der Frauen machen, dann bilden sie über ihre Interessenorganisation den unersättlichen Drachen, in der sie dann, entgegen dem Wort, über ihrer Mutters Regelsprache hitzig und heiß hin und her machen.

Was sagen sie als wirklich sehr weibliche Sehenswürdigkeiten zu ihm?

“Leg deine Waffe aus der Hand, denn wir sind vom Tierschutzverband, oder hast du etwa keinen Verstand?”

Wie beseitigen die Frauen in dieser Welt die kriegerische Gewalt und den ihnen einfach zu aufsässigen Schmutz? Natürlich mit Drachenschutz!

Ich frage mich nun wirklich, was einen Mann entwaffnen kann, die Angst vor niemanden machte ihn doch immer an. Aber wen zeigt er nun, was er kann, denn schließlich ist er ohne beifallspendendem Publikum, im Fall er wendet seine Waffe an, er ist ja schließlich ein Mann und achtet genau darauf, wer sich ihm nähern kann.

 Wo ist Gott, hat er mich als Helden verlassen, ich muss sie Lieben doch reiten tun sie auf die, die mich hassen, um niemand zu verletzen, muss ich nun wohl meine Waffe fallen lassen. Sie entwaffnen mich, doch ihre Gedankengänge sowie alles Übrige an ihnen bekomme ich einfach nicht zu fassen, denn sie reiten, um sich von niemand mehr reiten zu lassen, da es für sie unter dem Motto des Anstandes läuft, welches da lautet: „Bitte nicht anfassen, sonst müssen wir dich von den nach Rache dürstenden Rachen, unserer alles für uns regelnden Drachen, zerreißen lassen."

Schönheit wird gern genossen, doch fühlt sie sich plötzlich dadurch beschmutzt und angegriffen, so wird der Genießer von ihren Beschützern erschossen und sein Blut in brutalster Weise vergossen.

Wie kann er sein Abwehr- und Immunsystem nur so weit stärken, um die Schönheit der Drachenreiterinnen einfach nicht mehr zu bemerken? Wenn die Drachen nämlich merken, dass er auch noch eine Schwäche für ihre Führerinnen hat, dann machen sie sich doch gleich an seinem zähen Muskelfleisch satt, sodass er sich vor ihnen sodann bis auf die Knochen blamiert hat.

Was entwaffnet den Märchenhelden? Er sieht den Drachen immer getrennt von der zu rettenden Prinzessin, doch er ist nun einmal bei ihr in. Und ist die Märchenprinzessin erst einmal seine Braut, dann braut sie so viel in sich zusammen, dass es den Helden doch glatt umhaut. Weswegen sie dann auch enttäuscht abhaut, um ihren geliebten Drachen aufzusuchen (sie hat nämlich etwas zu fluchen), den sie dann ihre ganze Leidensgeschichte vorkaut. Und so verbündet sie sich dann mit ihrem verständnisvollen und hilfreichen Drachen, um eine vernünftige Beziehung mit ihm zu machen, und alles überflügelnd beginnt dann für sie (dank seiner Hilfe), über den Rest der verdummten Welt, ein lautes Lachen. Ja es ist wirklich toll, was die Drachen mit dem Rest der Welt, und das alles nur für sie (ihre Göttin) machen.

Von der Prinzessin zur Göttin, ist denn heutzutage wohl noch eine Steigerung für alle Unersättlichen drin?

 

 

Warum heißt es heutzutage: starke Frau, schwacher Mann? Weil er zwar riesige Muskeln hat, sie aber nicht vor ihren starken sich äußernden Schwächen beschützen kann.

Um alles das machtvoll zu erreichen, für was sie eine Schwäche hat, deswegen schafft sie sich dann, einen, der allem kräftig Feuer unter den Hintern macht, an, welcher Umstand sie förmlich beflügelt, da sie noch dazu auf ihn reiten kann.

Allgemein anerkannte Gewohnheitsschwächen nennt man heutzutage Bedürfnisse, für rechtens und legitim erklärt durch feurig eingeforderte Kompromisse.

Die Weiblichkeit hat eine Schwäche für Drachen, da die, zum Zweck ihrer anspruchsvollen Bedürfnisbefriedigung überall kräftig Feuer machen.

 

 

Wie vermittelt der Drachengott bzw. die Drachengöttin seinen anhänglichen Menschen das Leben? Indem er bzw. sie die Lebensmittelpreise explodieren lässt, denn schließlich möchte ja niemand mittellos sein, doch, wo die Materie unerschwinglich wird, da wächst der wahre Geist, und somit legt der Lügenfürst, der sich da sonnt in seinem schönen Schein, letztendlich selbst rein.

Er ist der tragende Körper und somit das Machen, sie ist der lange Hals und der Kopf des Drachen, es sollte sich also niemand wagen über solch eine harmonische Symbiosebeziehung zu lachen, denn schließlich wissen die Drachen, wie sie jemand, ohne Rücksicht auf finanzielle Verluste, Feuer unter dem Hintern machen.

Wird nun aber, durch das scharfe Schwert des wahren Geistes, der Hals vom Rumpf abgetrennt, was soll dann der Rumpf des Drachen, ohne seinen Kopf machen, wird er dann wohl den Rest seines Lebens als Penner unter der Brücke aufwachen und sich keinen Kopf mehr machen?

Schöne Frauen haben Angst davor, gut aussehende Männer zu heiraten, denn das könnte ihnen materielle Nachteile einbringen, da diese nicht um sie herum, mit viel Zuvorkommenheit, im Dreieck springen. Und schließlich sind sie ja auch alleine schön, da brauchen sie also keine Männer als Konkurrenzen, lieber ist ihnen da schon ein hässlicher Mann mit viel Geld, neben den können sie nämlich, im allerhöchsten Komfort gebettet, besser glänzen, und da er sodann im Aus- und Ansehen weit hinter ihnen zurückbleibt, deswegen wird er sie in ihrer weiblich eitlen Art auch niemals begrenzen, denn viel zu groß ist seine Angst etwas zu verlieren, worum ihn alle beneiden, denn er möchte dass sie nach etwas, was sich in seinem Besitz befindet gieren, und da sie es niemals erreichen können, mächtig leiden.

Frau und Mann, in ihrer harmonisierten Hassbeziehung bilden sie ein unersättliches Drachengespann.

Er ist ein großer Mann, doch obwohl er schon auf seinem riesigen Panzerschrank steht, reicht er immer noch nicht an sie ran. Wie sie nur immer so herabschauend sein kann.

In der Jugend treffen sich Jungen und Mädchen unter dem Motto: „Du bist schön, ich bin schön, wir treffen uns, in eindringlichster Weise, weil wir gemeinsam schön sind und unsere Schönheit gemeinsam zu genießen." Wenn sie älter werden, dann sagen sich die einstmals jungen Mädchen, als gereifte Frauen, jedoch: „Es ist doch wirklich vortrefflich, dass es auch noch hässliche Männer gibt, die nichts von ihrer Jugend hatten, aber dafür diese Zeit genutzt haben, um reichlich vorzusorgen, da sie wussten, dass immer die schönsten Frauen, die wissen was sie zu bieten haben, irgendwann einmal vernünftig sind, und nicht mehr auf die Schönheit schauen, die das jugendliche Herz gewinnt.“

Und so ist sie nun mit ihm (als ihre Errungenschaft der Vernunft) besonders geschmackvoll und teuer am Essen, um ihre Jugendträume zu vergessen, denn die jugendlich Schönen und Begehrenswerten haben ihr gelehrt: Aus einer schönen Schüssel kann Frau nicht essen, deswegen muss sie sich mit dem Gegensatz des Schönen abfinden und, bezüglich dem zum Trost, alles andere, um sie herum, sehr geschmackvoll bemessen.

Doch eines ist klar, so geschmackvoll und teuer hat sie damals nie gegessen, denn durch ihre sexuelle Erlebnisfähigkeit hat sie das damals, in ihrer Jugend, doch glatt vergessen. Aber bei der Schüssel, aus der sie heute isst, da hat sie fast überhaupt keine Zeit mehr fürs sexuelle Erleben (möchte sie sich doch nicht ständig, des Ekels wegen, entgegen jedem guten Geschmack, übergeben) und schon gar nicht für die sexuelle Erlebnisfähigkeit, und in ihrer vernunftehelichen Harmonie gibt es deswegen noch nicht einmal Streit, denn schließlich wusste sie von vornherein: „Wenn sie das will, dann ist er immer sehr verständnisvoll und gescheit, denn mit seiner Mutter hatte er schließlich auch noch niemals, wegen so etwas, Streit.“

 

Halten wir uns für blöd? Nein, nur nicht für so schön wie wir gerne wären, um nicht durch etwas anderes beeindrucken zu müssen.

Ständig fragt sie ihn, ob dieses oder jenes nicht schön währe, hat sie etwa mit dieses oder jenes eine Affäre, gerade, so als ob er nicht schön genug für sie währe.

 

Wohl dem Manne, der dem bitteren Kelch (den der Humoreinforderung) des Weibes entgeht, noch bevor er auf ihrer Abschussliste steht, da es sich für sie bei ihm, um die absolute Verblödung in der netten Gesprächsführung, die einfach nicht (da sie nervt) lange überleben darf, dreht.

 

Will ein Mann mit ihr ein Gespräch anfangen, so kann sie mit dem Mann und dem Gespräch (welches sie doch nur von seiner Dummheit überzeugen soll) überhaupt nichts anfangen, denn noch nicht einmal in ihren kühnsten Träumen kann sie sich ausmalen, warum Männer nach einem Gespräch mit ihr verlangen. An seiner Stelle als Mann, da wäre sie nämlich nicht so zeitverschwenderisch blöd, denn sie würde gleich anfangen, schließlich weiß sie ja was Frauen geizig reizend an sich festhalten, damit die Männer in gierigster Weise (sich schuldig machend) hinlangen.

Doch genau in diesem Fall sagen die Frauen dann sehr moralisch: „Es langt!“ woran der Mann dann, nach und nach, immer mehr erkrankt, bis er als überschäumender Wichser, der bei dem Gedanken an sie einfach nichts mehr an sich halten kann, abdankt.

Die Zweckgemeinschaft der sich den Frauen annähernden Männer, die aus ihrer Ehre heraus, die sie ihnen zusprechen (alle die, die ihre materiell wachsende Erwartungshaltung durch solche Männer erfüllt sehen), alles für ihre angebeteten Frauen machen, sie bilden den Körper des Drachen. Und in seiner Ehre hält der Drachen sich dann auch noch für besonders intelligent, denn schließlich ist er der, der den Anstand und die guten Sitten, die man vor einer Dame, in finanziell entgegenkommender Weise, an den Tag legen muss, kennt, weil er vorbeugt da er weiß, dass sonst um ihn herum hysterisch die Luft brennt. Und genau deswegen versucht er es einfach mal (unter dem Motto: „Über Geld spricht man vor ihr nicht, denn, was sich ihre Augen wünschen, das ist für mich eine leicht erfüllbare Ehrensache.") aus dem Verborgenen heraus (heimlich bis unheimlich) mit dem bestechenden Schein, und glaubt dabei, er legt damit alle rein. Ja für den Schein, da vergessen viele ihre Sittenpredigt und Moral, ja sie würden sogar für ihn schmutzig und auf Belohnung rechnend süß sein. Doch ihr Anspruch wird immer unersättlicher mit dem reibungslos, über ihre süß werbende Art in eigener Sache, bezogenen Schein, und schon muss es für sie jemand von der nächsthöheren Scheinehre sein, um vor, neben und über ihn zu erstrahlen wie ein schöner Stern, denn durch ihr schönes Antlitz im Schein, da möchten sie, für alle die sehen können, förmlich eine unentbehrliche Lichtspenderin sein.

Wer spendet nun aber das beeindruckende Licht, für das weltliche Drachengericht, frage einen jeden, du wirst es dann immer wieder hören: „Da ich ein Engel bin, deswegen bin ich es ganz bestimmt nicht.“

 

Im Schein, da möchte sie alles von allem und vor allem das wertvollste Antlitz sein.

Es gibt eine Dachorganisation, unter der sich alles abspielt in dieser Welt. Warum sie so hoch über allem steht? Damit der Aktivierungsverdacht, über die Zündschnur Geld, nicht auf sie fällt. Denn schließlich geht es der Drachorganisation (Drachenorganisation) um die scheinheilige Globalisierung der Welt, mit der sie die Muttergöttin begeistern möchte und sich Gott entgegenstellt.

 

Alles unter Dach und Fach Herr Drach? Hoffentlich wird nicht mal jemand, bei so viel traumhaftem Schein, wach.

Der Scheinwerfer auf dem Dach, die Beobachtung der weltlichen Umstände macht ihn ganz wach. 

Brot und Waffen für die Welt. Wo das frisch gedruckte Geld nun einmal, durch den Scheinwerfer, so hinfällt.

Was sie ernst nehmen, um ihren Spaß dadurch zu haben, ist das Geld, da wird Gott dann nur noch zum Zweckdienlichen zitiert oder erst einmal ganz hinten angestellt.

 

Trägt er nicht eine herzliche Brille?  Was ist eigentlich sein Herzenswille?

Diese seine herzliche Brillennummer ist wirklich oscarreif, warum fängt er nicht für eine angemessene Gage beim Film an, das ist das, was ich einfach nicht begreif.

Faucht der Drache doch das wahre Wort an, weiß er denn nicht was für Wirbel dadurch in seiner Welt entstehen kann?

Welche Auffassung herrscht in der Drachenwelt? Der Mensch kann, zum Zweck des Anheizens seines Stoffwechsels, zwar alles essen, aber er braucht nicht alles wissen ( Warum? Natürlich damit es ihm besser gefällt in dieser Welt.), deswegen ist er aber nun in dieser Welt (um guten Geschmack zu zeigen) ununterbrochen am Essen, um sich dabei dann sogar selbst zu vergessen.

Einer fühlt sich vom andern gestresst? Wenn ihr nicht mehr vom Leben habt, dann fresst, weil sich genau dabei ein jeder auf seine Unwissenheit voll und ganz verlässt, und das stresst.

Wenn dem Drachen die Basis seiner Gläubiger, da geistig geläutert, davon läuft, ob er dann wohl vom Dachstuhl in den Abgrund herabsinkt und im Meer seiner Krokodilstränen ersäuft, weil für seines Rachens Gier nichts mehr läuft?

 

In dieser Welt ist alles Schein-bar, aber ist es auch wahr?

 

Also sagt meine lieben Kinder, warum soll ich, als Gott und Urheber allem stärkenden Bewusstseins, über die schwächelnd Schwachen in beschützender Weise wachen? Alle in der aggressiven Säure ihrer geistigen Schwäche zu halten, das besorgt doch schon ihr geliebter Drachen.

Bin ich doch als Gott für euch der Böse, da ich mich immer wieder genötigt sehe, über mein Gesetz, das weltentflammende Feuer (die Bewusstseinsschmelze) des Drachen, in schmerzlicher Weise einzuschränken und auszumachen. Für alle gedankenlosen Wohlfahrtsanhänger des Drachen, da gibt es in diesem Fall dann natürlich nichts mehr zu lachen.

 

Stoffwechselmäßig angeheizt und ausgebrannt durchs Drachenbrot für die Welt, wer ist da wohl noch auf geistige Selbsterhaltungsdenkprozesse und Bewusstseinsentwicklung eingestellt? Der Kopf denkt in diesem Fall nämlich nur noch in Übereinstimmung mit der mütterlichen Schwerkraftmaterie dieser Welt, die den wahren Geist (muttersprachlich geregelt) eingekerkert und gefesselt hält.

 

Auch das Brot ist eine Waffe, mit der man denen das Maul stopft, die die Wahrheit sagen würden, wenn sie nicht ununterbrochen etwas zu kauen hätten (zum Beispiel unter dem Motto: „Beim Essen redet man nicht, denn das Essen ist ein schönes Gericht!“) und sich durch den ständig angeheizten Stoffwechsel im Neidkampf nicht leer und ausgebrannt fühlen würden, sodass sie ihrem übersäuerten bzw. äußerst säurehaltigen Körper ständig Brot als Mittel zur Verdauung (als Mittel zur Auflösung saurer Zustände) aufbürden. Was wollen die humorvollen Menschen herunterschlucken beim Trinken und Essen? Das, was sie sauer macht (das, was sie humorvoll überspielen), und sie es deswegen gern vergessen. Und um ihre Säure zu neutralisieren, da können sie dann gar nicht mehr körperlich überleben, ohne ständig immer mehr zu essen, denn schließlich geht es dabei ja darum, das, was sie sauer macht, zu vergessen, im Glauben daran, sich somit nicht auf Dauer zu stressen. Sie handeln ihre Säure, über die geschmackvoll neutralisierte Magensäure, also ab, doch wird dadurch nun die saure Aggression (= Neidaggression bzw. die Aggression der Schadenfreude), die der überschüssigen Kräfte, in dieser entzündlichen Welt knapp?

Gott als das wahre Wort, wandelt des gutwilligen Menschen (des Menschen, der seine wahrhaftigen und persönlichen Problemfragen der aggressiven Erregung ernsthaft übers Wort aufgreift und an das Wort richtet) saure Aggression nun aber um, in festigendes Bewusstsein und wahres Wissen, der Mensch, der seine Säure jedoch lieber geschmackvoll neutralisiert, der findet dies beschissen, denn er will sich in seiner lustvollen Säuremehrung selbst zersetzen (sodass seine körperlichen Formaspekte immer mehr in die Schwerkraft fallen) und überhaupt nichts davon wissen.

 

Neu erstellt am 15.04.2008