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Sternbild Stier am 24.10.1981, 21:00 Uhr. Die Belichtungszeit betrug 10 min auf einen Film mit 27 DIN Empfindlichkeit.
Dieses Bild kann man wohl in dieser Form als Rohmaterial für unser Vorhaben bezeichnen. Jeder Anfangspunkt einer Strichspur wird entsprechend der Dicke der Spur durchstochen. Ist dann jede Strichspur mit einem Nadelstich versehen (und möglichst kein Stern vergessen worden), kann man dann das "Negativ" auf ein Blatt Fotopapier legen und belichten.
Nach dem Entwickeln, Fixieren, Wässern und Trocknen kann man dann die eigene Sternkarte bewundern. Dieses Bild stellt sozusagen schon das "Herausgabeoriginal" dar. Die Sternkarte ist fast fertig.
Was fehlt, ist noch eine Beschriftung, damit man sich überhaupt in dem Sterngewimmel zurechtfindet. Ich habe der Kürze halber nur die beiden bekanntesten offenen Sternhaufen im Stier markiert.
Das Herstellen solcher "Sternkarten" ist allerdings mit etwas Arbeit verbunden. Auch ist nicht gewiß, ob der erste Versuch schon die gewünschten Ergebnisse liefert. Was nimmt man nicht alles für sein Hobby in Kauf...?
Stand: 11. September 2004. Erstellt: 20. Februar 2000. © 2000 Udo Schirpke.
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