Besonders in der DDR war die Sehnsucht sehr
groß über die Grenzen des abgeriegelten und eingemauertem
Teil Deutschlands hinaus zu kommen, ohne gleich den Wunsch zu haben
diesem Land endgültig den Rücken zu kehren.
Da der sozialistische Staat das lebensnotwendige
tierische Eiweiß der Fische für seine Bevölkerung
brauchte, wurden die Hochseefischer bei gleichzeitig sehr harter und
schwerer Arbeit sehr gut bezahlt und sie erhielten gleichzeitig die
Möglichkeit auch andere weit entfernte Länder kennen zu
lernen.
Hinter diesem Hintergrund entstanden Bücher,
Gedichte und Lieder, um gleichzeitig für den Beruf des Hochseefischers
unter der Bevölkerung zu werben, wobei vielen jungen Leuten der
Zugang letztendlich aus politischen Gründen verwehrt blieb.
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