Filmen. Mit Normal-8, oder auch Doppel-8 genannt, hat bei mir alles begonnen. Die erste N8-Kamera war eine japanische "Yashica". War ich stolz. Das sind gute vierzig (40) Jahre her. Normal 8 Format wurde bereits in den 30er Jahren eingeführt. Dann kam unser „Schnürsenkel“ in der „Plastikdose“. Super 8 wurde in den 60er von Kodak als Nachfolger von Normal-8 in Kassetten eingeführt. Der Wechsel des Films nach dem ersten Belichtungdurchgang,
hatte sich mit der Kassette erledigt. Auch war die Bildfläche bei Super-8 fast 50% grösser als bei Normal-8. Für mich hieß das, Abschied nehmen von der Yashica. Eine neue Kamera musste her. Viel Geld für unsere Haushaltskasse. Es war eine Revue (von Quelle) mit einem so genannten „Bügeleisengriff“ anstelle eines Revolvergriffes. Mit Einführung des Super-8-Formates, gewann die Vertonung meiner Filme immer mehr an Realität. Die fertigen Filme, mühsam zusammengestellt,
Schnittstellen naß oder trocken geklebt, wurden
von Fachfirmen mit Magnetband-Spuren versehen. Der Idealfall waren zwei Spuren, Hauptspur und die schmälere Ausgleichsspur, so dass Stereoaufnahme und Wiedergabe möglich waren. Dann ging es rasant weiter, aus meiner Revue wurde schnell eine Beaulieu 4008 ZM II, später noch die Nizo 801 macro, es kam hinzu die kleine Bauer C107 für das Unterwasserfilmen. Das UW-Filmen war vor etwa 30 Jahren für mich aktuell geworden. Das Rote Meer, ein Paradies für UW-Filmer, war für mich ein
Wochenendtrip. Übernachtung fand häufig
im warmen Wüstensand, bei freundlichen Beduinen statt.
Für die Bearbeitung der Super-8-Filme hatte ich folgende Geräte im Einsatz, z.B. Schneiden, Bauer F20 Filmbetrachter – Agfa F8S Trockenklebepresse, zum Vertonen, Bandgerät Uher Report 4200 / 4400 Monitor - Kassettengerät Uher CR 240. Ein Mischpult war dem Projektor ELMO GS 1200 noch vorgeschaltet. Klebepresse und Projektor befinden sich heute
noch sporadisch im
Einsatz, wenn ich mal wieder einem Film einer Vorkontrolle unterziehe, bevor dieser zum Digitalisieren geht. Diese Filme sind über 25 Jahre alt und da kann es schon passieren, dass hier und da eine Klebestelle defekt ist.
Aber mit der Konvertierung/Digitalisierung meiner alten Super-8 Filme ist meine (Hobby) Arbeit natürlich nicht am Ende. Die nun auf MiniDV oder auch DVD abgespeicherten Filme können mit einem Videoschnitt-Programm beliebig aufgepeppt werden. So geht es auch mit vormals VHS, Video-8 und Hi8 Formaten. Mit entsprechenden Schnittstellen lassen
sich all
diese Formate
auf den PC überspielen. Weiter unten mehr zu den Videoschnitt-Programmen.
Fotografieren. Das hat bei mir mit einer "Box" und "Rollfilm" angefangen und ruht sich zur Zeit bei einer Kodak EasyShare 7430 aus. Das Videofilmen hat Oberwasser gewonnen. Natürlich gilt bei mir das Digitalisieren auch für all meine Fotos. Angefangen mit den Schwarzweiss-Bildern, Farbbildern und auch Dias. Hier muß man sehr
viel Zeit investieren.
Jedes Bild muß eingescannt, danach mit einem Bildbearbeitung-Programm optimal aufgefrischt und übersichtlich abgespeichert werden. Für diesen Zweck habe ich mir eine Ordnerstruktur auf dem PC eingerichtet. Bei mir sind so einige 1000 zusammengekommen, obwohl ich bereits durch Vorarbeit viele Bilder aussortiert habe. Als Scanner benutze ich den Flachbettscanner "HP Scanjet G 4010"
Nun steht dem Erstellen einer Fotoshow oder eines Fotovideos nichts mehr im Wege. Hier kommt bei mir das Programm MAGIX Fotos auf CD & DVD 6.0 zum Einsatz. Aus unseren Fotos erstellen wir eine Show, die wir am PC oder auch über den DVD-Player am TV vorführen können. Es werden Blenden und Effekte, Vor- und Abspann, DVD-Menüs und vielleicht noch
eine Musikuntermalung
hinzugefügt. Durch Kapitelmarken kann ich meine Show in Jahre unterteilen, ganz wie benötigt. Bevor ich aber all diese Punkte abarbeite, habe ich den kompletten Ordner mit meinen Bildern auf DVDs gesichert.
Videofilmen, Videobearbeitung, Links mit guten Tips .Das Internet ist voll mit guten Adressen für uns Hobbyfilmer. Welche Videoschnitt-Programme wir letztendlich benutzen, müssen wir alleine entscheiden. Aus meiner Sicht und praktischen Erfahrungen haben sich da zwei Programme als Favoriten herauskristallisiert. Da ist einmal von Magix "Video
deLuxe
2008 plus" und das Programm "Pinnacle Studio 12 Plus (Ultimate)". Beide bieten viele Funktionen und Effekte. Mit Magix hat man mehr Möglichkeiten, auf Kosten der Übersichtlichkeit, bei Pinnacle fällt das Arbeiten leichter. Aber wie bei allen Videoschnitt-Programmen wird ein leistungsstarker PC benötigt und das noch dringender in der heutigen HDV- oder noch schlimmer AVCHD-Zeit. In regelmässig stattfindenden Tests von Videoschnitt-Programmen, sind
die Produkte von Pinnacle
und Magix immer in der Spitze positioniert. Die Rede ist hier allerdings von Programmen, die bei ca. 100 € angesiedelt sind. In einer anderen Liga gibt es dann die Profi-Programme.
Der Ursprung
Schmalfilme auf Normal- oder Super-8 (nach Konvertieren, digital) Videoaufnahmen auf VHS-Kassetten (analog), Video8 und Hi8-Filme (analog) SD- und HD-Filme auf MiniDV (digital) TV-Aufnahmen am PC aufgenommen (heute fast ausschliesslich digital)
Etwas von der Super-8-Kassette
Die Bezeichnung „Super“ inSuper 8 bezog sich auf das größere Bildformat gegenüber dem bisherigen
8-mm-Film. Dies wurde durch eine schmalere Perforation ermöglicht, wobei die
Löcher auch an einer anderen Stelle saßen, nämlich immer in der Mitte eines
Bildes anstatt zwischen zwei Bildern. Mit Erscheinen von Super 8 ging man dazu
über, das vorherige Format als Normal 8 englisch: Regular 8) zu bezeichnen. Die
Bildgröße wuchs von 4,9 mm × 3,6 mm auf
5,69 mm × 4,22 mm und somit um etwa 36 Prozent.
Der zweite Unterschied bezog
sich auf die Handhabung. Musste bisher der lose aufgewickelte Film umständlich
eingefädelt werden, wurde der Super-8-Film in Kassetten geliefert, die sich
ganz einfach einlegen ließen. Eine Kassette enthielt dabei 15,25 m,
entsprechend 50 ft Filmmaterial, was bei der für Super 8 normalen Bildfrequenz
von 18 Bildern/s eine Laufzeit von 3 min 20 s ergab; die genaue
Einzelbildzahl (besonders für Berechnungen von Zeitrafferaufnahmen wichtig)
beträgt pro 15-m-Kassette etwa 3.600 Bilder (±50 Bilder Belichtungs- und
Schnitttoleranz an Anfang und Ende).
Die Super-8-Kassette von Kodak
Schmalfilme
auf Normal- oder Super-8 . Hier meine Vorgehensweise für die Bearbeitung dieser Filme. Ich will mit den Schmalfilmen beginnen, die teilweise bis zu vierzig (40) Jahre alt sind. Nicht alle sind noch verwertbar, doch der grösste Teil liess sich aufarbeiten. Hier mal ein Beispiel des Ablaufes. Voraussetzung war ein funktionierender Projektor und eine Klebepresse. Beides ist bei mir noch vorhanden. All meine Schmalfilme waren dunkel und trocken gelagert. Erst habe ich
den Film
auf eine Leerspule
umgespult, um sicher zustellen, dass alle Klebestellen ohne Defekt waren. Danach fand eine echte Filmvorführung statt, um die Qualität des Films, gleichzeitig unnötige Szenen herauszufinden. Schlechte Szenen, Vor- und Nachspann, Zwischenblenden etc. fielen der Schere zum Opfer. Der Film wurde „wirtschaftlich“ vorbereitet, vorbereitet für die weitere Bearbeitung ausser Haus. Es bedeutete in meinem Falle, Konvertieren und Digitalisieren liess ich bei der Firma Berola durchführen, die auf solchen Arbeiten spezialisiert ist. Es ist nicht ganz billig. Mit den entsprechenden Hilfsmitteln, geht dieses auch in Eigenleistung. Tipps dazu guck malHIERrein. Nach Konvertieren/ Digitalisieren bekomme ich meinen Film auf MiniDV oder DVD im DV-Format (AVI)von der Firma Berola zurück. Obwohl nun DV-Format, bleibt die Bildqualität die des
Super8-Ursprungs.
Nun beginnt die Arbeit am PC. Nachfolgend ein Beispiel der Digitalisierung von Super-8 Schmalfilm nach DV (SD) Format.
Videoaufnahmen
auf VHS-Kassetten. Es gab eine Zeit, da betrieb ich das Filmen nicht nur auf Super-8, sondern ein neues Zeitalter brach bei meinem Filmen an. Filmen auf VHS. Dazu benutzte ich eine Ausrüstung von Panasonic, die aus Kamera per Kabel verbunden mit einen Videorecorder (VCR) bestand. Der VCR wurde geschultert und war mit seinem Accu nicht ganz leicht. Endprodukt war dann
die VHS-Kassette, die auf
jedem
VHS-VCR abgespielt werden konnte. Aber auch mein VHS-Archiv hatte noch Bestände von TV-Aufnahmen aufzuweisen, die ich digitalisieren wollte. Hier waren es in der Hauptsache Dokumentarfilme. Zum praktischen Teil folgendes. Für das Überspielen dieser Filme wird ein VCR benötigt und am PC eine Videoschnittstelle. Diese kann sein, Videoeingang an der Grafikkarte, FireWire-Anschluss (häufig bei neueren PC bereits auf
dem Motherboard vorhanden)
oder eine TV-Karte. Verbindung vom VCR zum PC findet mit unterschiedlichen Möglichkeiten statt. Hier meine Konfiguration, am VCR-Ausgang ein Scart-Adapter mit Cinch-Ausgänge für Video (1xgelb) und Audio (1x rot/1x weiss), weiter mit Cinch-Kabel an dessen Ende wieder getrennt wird von 2x Cinch auf Klinke für die Soundkarte, 1x Cinch für den Videoeingang, von Karte zu Karte unterschiedlich.
Die Geschichte der Kassetten (Video)
Die Video- Qualität von VHS war schon
zum damaligen Zeitpunkt (der Neuvorstellung) nicht mehr das, das man hätte
herausholen können, doch die "Norm" stand fest und die Recorder waren
problemlos und "billig".
Hi 8 war wieder ein kleiner Schritt nach vorne. Im gleichen Gehäuse wie die Video 8 Kassette
jedoch mit verbessertem Band, sonst war eigentlich alles beim Alten geblieben.
Es wurde nur eine andere analoge Technik auf das Band geschrieben. Bild- und
Farbinformation waren jetzt getrennt. Auf diese Hi 8 Kassette passten Video
Filme mit einer Bildqualität von jetzt ca. 400 Zeilen Auflösung im Vergleich zu
den ca. 240 Zeilen der Video 8 (und VHS) Kassette.
Auf eine miniDV Kassette kann jetzt
auch der Hobbyist in beinahe Fernsehstudio-Qualität (PAL=625 Zeilen, davon nur
575 sichtbar) mit etwas über 500 Zeilen Auflösung und exzellenten Farben aufnehmen.
Dazu kommt auch noch edelster Hi-Fi Ton. Auch im Zeitalter von HD wird diese
Kassette von Profis und Hobbyfilmern eingesetzt. So auch bei mir in HDV.
Das Ende der Kassetten an sich. Video- oder Audio-
oder Data-Kassetten, das ist diffizile Mechanik mit einem ganz erheblichen
Aufwand der Wandlung von analogen Informationen in digitale Informationen.
Im Jahr 2008 ist das alles nicht mehrzeitgemäß, weil die Technik einen Quantensprung tat. Die modernen
Flash-Speicher sind ganz stark im Kommen. Aus meiner Sicht die Zukunft. Aber
was kommt danach?.......
Hi8-Filme. Hier gilt im Prinzip das
gleiche wie vor, nur ist das Quellgerät kein VCR, sondern ein
Hi8-CamCorder. Die Grösse der Video-Kassette ist gegenüber
VHS gewaltig geschrumpft. Für das Überspielen von dem
CamCorder zum PC benutze ich ein S-Video-Anschluss, geht aber häufig
auch mit der Cinch-Verbindung. Auch hier geht es nicht immer ohne
Adapter.
DV-Filme (SD und HD) auf MiniDV (digital) vom CamCorder. Für das Überspielen dieser Filme benutze ich fast ausschliesslich die aktuellen Studio-Ultimate-Versionen
von Avid/Pinnacle. Der CamCorder wird mittels FireWire-Kabel mit dem PC verbunden. Erst nach der Verbindung wird der CamCorder eingeschaltet. Nie die Verbindung herstellen, wenn beide Seiten eingeschaltet sind. Schon häufig hat es bei Missachtung zu Schäden am CamCorder geführt. Im Menü von Studio unter Option Importer > Aufnahmegeräte > Video/Audio muss nun mein CamCorder in der Liste stehen.
Tiergarten Raesfeld
Die Geschichte der Anlage reicht bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurück. Ende des 16. Jahrhunderts kam die Ritterburg der Herren von Raesfeld in den Besitz derer von Velen. Mitte des 17. Jahrhunderts ließ der Reichsgraf Alexander II. von Velen die Burg zum Residenzschloss im Stil der Renaissance ausbauen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus; das Schloss wurde nur noch unregelmäßig bewohnt und verfiel allmählich. Zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Teile der Anlage abgerissen oder bis ins 20. Jahrhundert als landwirtschaftlicher Gutshof
genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließen es die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen als neue Besitzer restaurieren. Heute ist das Schloss Sitz der Fort- und Weiterbildungs- einrichtung der Handwerkskammern und wird für kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt. Von den ehemals vier Flügeln des Oberburg stehen heute noch der Westflügel mit dem markanten stufenförmigen Turm und der nördlich angrenzende Altbau mit einem wiederaufgebauten Rundturm. Wassergräben trennen die Oberburg von der
Vorburg und der dörflichen Schlossfreiheit mit der Schlosskapelle.
Der angrenzende Tiergarten gehört zu den wenigen erhaltenen aus der Zeit der Renaissance. Eine natur- und kulturhistorische Ausstellung im modernen Informations- und Besucherzentrum Tiergarten Schloss Raesfeld wird dieser Sonderstellung gerecht. Text teilweise von www.raesfeld.de)
Ein Fotovideo
Mit Pinnacle Studio 14 Ultimate Collection (auch mit den Schnittprogrammen anderer Hersteller) lassen sich schöne Fotovideos erstellen. Hier werden die Fotos auf die Timeline von Studio gelegt, mit Effekten versehen - wie Pan & Zoom und was sonst noch gefällt - , diese werden dann so geordnet, dass ein logischer Ablauf einer Handlung erkennbar ist. Es werden Ein-/Aus-
und Überblendungen eingefügt, ein Vor- und Abspann darf nicht fehlen. Ja und dann fehlt noch die richtige Stmmungsmusik im Hintergrund. Vielleicht soll auch noch ein Kommentar dazu. All das geht mit Studio 14 Ultimate, Eine Diashow (Fotovideo) kann dadurch sehr lebendig wirken. Ich will damit sagen, wenn ein Videoschnittprogramm vorhanden, muß nicht ein "Foto auf DVD" -Programm oder so ähnlich dazu gekauft werden. Das Geld kann man sich sparen. Nachfolgend ein Fotovideo der einfachen Art,
Goldlaub
Greetsiel in Ostfriesland
Mein Urteil über Greetsiel, wirklich
schoen und fotogen.
Historische Häuserzeile, Hafen mit größter Krabbenkutterflotte (28 Kutter) Ostfrieslands, Yachthafen, Zwillingsmühlen, 200 Jahre altes Sieltor, Galerien, Tropisches Schwimmbad mit Sauna und Kurmittelabteilung, Kinderhaus, Abenteuerspielplatz, Minigolfanlage, viele Einkaufs- möglichkeiten, Restaurants, Teestuben. Hier die Website von Greetsiel.