Fantasies and Realities 1

1. Ein Sonntagnachmittag im Spätherbst

Schon als ich an besagtem Sonntag gegen halb zwölf aufwache, ist es um den Nachmittag eigentlich geschehen: Nach einer wild durchfeierten Nacht mit den Mädels, einer Nacht mit zu vielen Drinks und zu vielen tanzenden und schwitzenden Körpern auf der Tanzfläche wache ich in einer Stimmung auf, die sich nur mit einem Wort beschreiben lässt: Erregt.

Ich bin dermaßen geil, dass ich schon nicht mehr widerstehen kann, mir einen Vibrator mit in die Dusche zu nehmen, um meinen Körper noch mehr auf Touren zu bringen. Und während ich unter dem Strahl meine frisch rasierte Muschi mit dem 20cm Freudenspender ficke, beschließe ich, die finale Erlösung noch etwas zu verschieben, und meine Erregung den Nachmittag über auszukosten und mir einen Mann zu suchen, der mir diese süße Bürde abnehmen würde.

Und so spaziere ich gegen halb drei durch die Innenstadt auf der Suche nach dem passenden Gegenstück, das mein Spiel mitzuspielen würdig ist. Und natürlich habe ich mich entsprechend in Schale geworfen, denn das Spiel heißt Verführung: Ich trage eine schlichtes schwarzes Etuikleid, weder freizügig noch allzu kurz, doch vielleicht eine Tick zu eng, denn bei jedem meine Schritte kann man(n) die Strumpfhalter der Satincorsage, die ich drunter trage, sehen, wie sie sich durch den Stoff des Kleides abzeichnen. Dazu trage ich hautfarbene Nahtstrümpfe und dunkelrote Slingpumps, deren 12cm Absätze vielleicht einen Tick zu hoch sind, um meine Absichten zu verbergen. Aber das sollen sie ja auch nicht.

Auf einen String habe ich verzichten, zu schön ist das Gefühl des Windes, der durch den langen Gehschlitz meine Kleides über meine blanke Muschi streicht. Stattdessen konnte aber nicht widerstehen, meinen neuen besten Freund mit mir zu tragen: Einen Buttplug aus Metall, der mein hinteres Lustzentrum mit einem großen Kristall verschließt und betont. In Kombination mit den High Heels, die meinen Arsch wie ein Pendel hin und her schwingen, eine äußerst reizvolle Qual. Auf Liebeskugeln, die ich ansonsten gerne und oft trage, hab ich wohlweislich verzichtet, sonst würde es mir wahrscheinlich hier mitten auf der Strasse schon das erste Mal kommen. Stattdessen trage ich allerdings an dem goldenen Ring in meiner Clitorisvorhaut ein kleines goldenes Gewicht, das mich so bei jedem meiner Schritte stimuliert.

Ich entscheide mich für eines dieser Strassencafes, in denen es nicht darauf ankommt, besonders guten Espresso zu trinken, sondern nur darauf, sehen und gesehen zu werden. Ein ideales Jagdrevier. Ich lese unkonzentriert Zeitung, bis ich nach etwa 20 Minuten entdeckt habe. Er sitzt etwa10 Meter entfernt und schlürft seinen Kaffee. Und er blickt in meine Richtung. Und: Er sieht gut aus: Kurzes dunkles Haar, interessantes Gesicht und einen noch interessanteren Körper, der sich hinter einem guten Anzug verbirgt.

Jetzt beginnt das Spiel: Ich nehme meine Sonnenbrille, hinter der mich bisher verborgen habe ab, und so streift sein Blick das erste Mal meinen. Die Blickkontakte werden mehr, länger, auf ein Lächeln seinerseits folgt ein Lächeln meinerseits. Ich rutsche etwas hin und her, mein Kleid wandert etwas nach oben, und wie durch Zufall kann er bereits einen schnellen Blick auf meinen Strumpfhalter erhaschen.

Und schon hat er angebissen und steht auf. Ich liebe dieses Spiel, die Macht , die Frau über Mann hat, wenn sie will.

Er kommt auf mich zu, wir sehen uns in die Augen, als er langsam näher an meinen Tisch kommt.

Darf ich mich zu Ihnen setzten? fragt er.

Ich nicke nur geheimnisvoll.

Und noch während er mit Hi, mein Name ist. anfängt, verschließe ich mit meinem tiefroten Fingernagel symbolisch meine ebenso tiefroten Lippen.

Er schaut etwas verdutzt, redet aber nicht weiter.

Ich warte ein paar Sekunden und sage schließlich.

Keine Details, keine Namen, keine Konversation. Aber ich gebe dir meine Nummer, und wenn Du in den nächsten 30 Minuten ein vernünftiges Hotelzimmer findest, dann schreib mir. Und wir können weiter nichts reden. Ich schreibe meine Nummer auf einen Zettel und lege diesen vor ihn hin

Er dreht seinen Kopf etwas schief, blickt den Zettel an, grinst dann mich etwas verstohlen an und verschwindet wortlos.

Keine 25 Minuten später kommt die SMS: Hotel De France, Zimmer 413

Geschmack denke ich mir, bezahle und mache mich auf den Weg.

Ich besorge in der Hotelbar eine Flasche Champagner und zwei Gläser und fahre in den vierten Stock.

Die Tür zu 413 ist angelehnt und ich trete in ein bereits abgedunkeltes stilvolles und großes Zimmer. Er sitzt in einem Ledersessel und macht Anstalten, aufzustehen. Doch ich sage Bleib sitzen, während ich die Tür schließe.

Ich gehe langsam auf ihn zu, werfe die beiden Gläser auf das Bett und stelle die noch verschlossene Flasche Champagner etwa zwei Meter vor ihm auf den Boden.

Ich stolziere direkt vor ihn hin, drehe mich langsam um und fordere ihn auf, mein Kleid zu öffnen.

Zentimeter um Zentimeter entdeckt er mehr von der dunkelroten Schnürung der Corsage, die meinen bebenden Körper in Zaum hält. Ich liebe das Gefühl von schöner Unterwäsche auf meine Haut, das Gefühl eines zu knappen Strings, der über meine Muschi reibt. Doch am meisten mag ich es, von einer Corsage eingeengt zu sein, die Taille zusammen und meine Brüste nach oben gezwungen. Es ist eine Art, mich an dominanten Tagen wie heute an meine auch sehr ausgeprägte devote Ader zu erinnern.

Als der Reisverschluss offen ist, schäle ich mich langsam aus dem Kleid, lasse es zu Boden gleiten und steige schließlich heraus. Breitbeinig, wie ich jetzt vor ihm stehe, bücke ich mich langsam hinunter, um das Kleid aufzuheben und auf den zweiten Ledersessel zu werfen.

Und er sieht dabei das erste Mal das Funkeln des Swarovski-Kristall in meinem Arsch, sieht das erste Mal das tropfenförmige Gewicht an meiner Clit baumeln.

Ich stolziere langsam wieder in Richtung Champagnerflasche, drehe mich um und sehe ihm in die Augen, während ich mit dem langen Nagel meines Mittelfingers meine Muschi zu streicheln beginne. Da ich sowieso schon den ganzen Tag feucht bin, dauert es nicht lange und ich hocke mich langsam über die Flasche, bis der Verschluss meine Schamlippen berührt. In diesem Moment beginnt der Verlust der Kontrolle, denn als das kühle Metall meine heißen Lippen teilt, beginne ich laut zu stöhnen.

Immer tiefer und tiefer dringt die Flasche in mich ein, immer dicker wird der kühle Schwanzersatz, während mich von ihm pfählen lasse. Mein ganzer Körper bebt vor Erregung, ich zittere und wackle auf den schwindelerregenden Absätzen der Heels, als ich meine Brüste aus dem Gefängnis der Corsage befreie und mich mit den Nägeln leicht in meine Brustwarzen kneife und an den Ringen durch diese zu ziehen beginnen.

Langsam beginne ich mich mit der Flasche zu ficken, sehe mir dabei im Spiegel, der an der Wand links hängt, zu, während die Flasche meine Muschi jedes Mal ein wenig mehr dehnt.

Ich bemerke zuerst gar nicht, als er aufsteht, um an dem Spiel teilzuhaben, dermaßen geil bin ich. Er entledigt sich des Sakkos und des Hemdes, und ein gestählter Körper kommt zu Vorschein. Er kommt auf mich zu, während ich mich hemmungslos weiter mit der Flasche ficke, und als er direkt vor mir steht, sieht er mich mit noch geschlossener Hose auffordernd an. Ich öffne den Gürtel und den Reisverschluss, schließlich den Knopf der Hose, sodass diese zu Boden gleitet. Als ich seine Boxershorts, gespannt vor Erregung, schließlich nach unten ziehe, kommt das zum Vorschein, was ich mir gewünscht habe: Ein Traum von einem Schwanz, lang und dick, prall geädert vor Erregung, die mein kleines Schauspiel bei ihm ausgelöst hat. Langsam und zärtlich beginne mit meinen Lippen seine Eichel zu umspielen, koste das erste Mal seinen süßen Saft, reize mit meinen Nägeln seinen rasierten prallen Sack, während ich mich unablässig mit der Flasche ficke. Ich lecke seinen Schwanz und seinen Sack mit Zunge und Lippen, während er - noch zärtlich - mit den Piercings in meinen Brustwarzen spielt.

Noch lässt er mich gewähren, lässt mich ihn reizen, doch dann kommt plötzlich der Zeitpunkt, an dem Schluss ist: Schluss mit der unnahbaren Diva, die alles unter Kontrolle hat und die Regeln vorgibt. Ich genieße dieses Kippen der Stimmung, dieses Abgeben der Kontrolle, diesen Moment, in dem die Stimmung kippt und von dem an ich nur mehr ein willenloser Körper bin, seinem Schwanz und dessen Gnade unterworfen. Drei lustgesteuerte Löcher auf der Such nach Erlösung.

Mit beiden Händen nimmt er plötzlich meine langen braunen Haare, und zieht sie brutal zu einem Zopf zusammen, an dem er meinen Kopf hält. Er gewährt mir nur einen Moment der Überraschung, dann schiebt er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund. Das Ding ist dermaßen groß, dass ich ihn nicht einmal halb in mir aufnehmen kann. Ohne Rücksicht beginnt er mich in den Mund zu ficken, tief, brutal und unablässig. Er zerrt dermaßen an meinen Haaren, dass ich nicht einmal meinen Unterleib bewegen muss, um die Flasche, die immer noch tief in mir ist, aus und ein gleiten zu lassen.

Ich weiß nicht, wie lange er mich fickt, ob fünf oder 25 Minuten. Doch irgendwann lässt er ab. Bis ich mich wieder orientieren kann, ist er bereits hinter mir, und seine Hände drücken mich sanft nach vorne, bis ich auf meinen Knien bin und die Flasche aus mir heraus geglitten ist.

Schau in meine Tasche sage ich zu ihm, während ich mich auf meinen Händen abstütze und bereit bin, mir den Verstand aus dem Leib vögeln zu lassen.

Warum? fragt er zurück.

Weil ich mich kenne! sage ich. Weil ich weiß, wie laut ich zu schreien beginne, und wie dünn die Wände in Hotels sein können. Deshalb findet er einen Ball-Gag in meiner Tasche. Er kapiert, worum es geht, und ich öffne bereitwillig meinen Mund mit dem total verschmierten Lippenstift, wie ich im Spiegel sehen kann. Doch er zurrt das Ding erst fest, nachdem er den Ball in meiner Muschi schön feucht gemacht hat, sodass ich auch ein wenig von dem Saft, der mittlerweile aus mir trieft, kosten darf.

Dann endlich ist es soweit, und er kniet hinter mir. Ich spüre das Gewicht an meiner Clit baumeln und den Plug in meinem Arsch zucken, als er ihn mit seinem Schwanz leicht berührt. Und dann spüre ich endlich, wie sich seine Eichel durch meine Schamlippen zwängt. Und dann plötzlich, in einem Ruck, schiebt er seinen Riesen in mich hinein, bis ich seine Eier an meiner Clit spüren kann. Und endlich kommt es mir, ich bebe, zittere und versteife meinen Körper, als die erlösenden Schauer durch diesen fahren. Und er beginnt mich zu ficken, fickt mich hart und tief, ich stöhne meine Lust in den Ball in meinem Mund, während er mich von Orgasmus zu Orgasmus fickt, oder besser gesagt zu einem ewig dauernden Dauerorgasmus fickt. Irgendwann, nach dem vierten, fünften oder sechsten Höhepunkt, kann ich nicht mehr, und breche vor ihm zusammen wie eine Sex-Puppe, der die Luft ausgegangen ist. Ich spüre mich nicht mehr, alles dreht sich, bis ich seine Arme spüre, die mich aufheben und auf einen Ledersessel setzen. Ich rinne fast aus vor Lust, die Strümpfe sind bis zu den Knien nass. Er nimmt mir den Ball-Gag ab und küsst mich zum ersten Mal. Sein Schwanz ist immer noch steif und prall, er ist noch nicht gekommen. Ich nehme ihn in die Hand und streichle ihn ein wenig, bis ich kräftig genug bin um aufzustehen. Auf den wackligen Absätzen geleite ich ihn - an seinem Schwanz - zum, noch unberührten Bett. Er legt sich auf den Rücken und ich knien mich in 69er-Position über ihn, sodass mein Clitpiercing vor seinen Augen hin und her baumelt, während er den Blowjob seines Lebens bekommt. Er hat lange genug durch gehalten, doch nun bin ich es, die seinen Saft will, in meinem Mund.

Ich blase ihn, als wäre er der letzten Schwanz in meinem Leben, und lange kann er meinen Künsten nicht widerstehen, bis er mir seine Ladung tief in meinen Rachen spritzt. Es ist dieser Moment, den ich beim Blasen so genieße, diese paar kurzen Zucker, gefolgt von dem Schwall des köstlichen Saftes, den ich gierig aus ihm heraus sauge und schlucke, als wäre ich eine Vampirin, die von Sperma lebt.

Eine Weile lecke ich noch an seinem Schwanz umher, während er mit seinen Fingern in mir schon die nächste Runde einläutet.

Ich richte mich auf und rutsche mit meinem Arsch zu seinem Gesicht, und drücke ihm die spitzen Absätze der Schuhe in die Oberarme.

Ich drücke ihm den Krisall des Buttplugs direkt in den Mund, und gierig saugt er daran um her, bis er kapiert und ihm mit den Zähnen festhält. Ganz langsam und genüsslich bewege ich mich nach vorne, spüre, wie der dicker werdende Plug meine Rosette auf 5cm dehnt. Währenddessen drücke ich ihm die Absätze immer tiefer in seine Oberarme, er soll ihn spüren, diesen leichten Schmerz meiner bis zum Zerreißen gedehnten Rosette, bis der Eindringlich schließlich von mir ablässt. Die drei Stunden dauernde süße Qual hat ihren Wirkung gezeigt, mein hinteres Lustloch steht noch zwei Fingerbreit offen, und so massiere ich meinen Anus etwas mit meinem Zeigefinger, bis er den Plug zur Seite gespuckt hat und seine gierige Zunge meinen Finger verdrängt und sich anstatt des Plugs in meine Rosette schiebt, bis sie diese schließlich aussperrt.

Ich stehe auf, und löse die Strumpfhalter von den Halterlosen und befreie mich aus der Corsage, bevor ich die Flasche Champagner öffne. Wir liegen einige Zeit am Bett und reden immer noch nichts, wunderbare stumme Körperkommunikation.

Nach einiger Zeit erwacht meine Lust erneut, als ich seinen fast wund gefickten Schwanz erblicke. Ich nehme die Champagnerflasche, und gieße etwas von dem Zeug über seinen Schwanz, und beginne daran herumzulutschen. Als wieder Leben in diesen einkehrt und er wieder eine brauchbare Größe erreicht hat, stehe ich kurz auf und hole meine Tasche.

Ich lege ihm den Cock-Ring, den ich mitgebracht habe, genüsslich an, und blase seinen Schwanz, bis er gar nicht mehr anders kann, als steif zu sein.

Dann nehme ich die mitgebrachten Handschellen, lasse sie ein paar Mal vor seinen Augen hin und her baumeln und kette ihn schließlich damit ans Bett.

Als nächstes suche ich mir meinen Buttplug, wasche ihn kurz ab und beginne mich dann mit seiner Rosette zu spielen. Als ich anfange, Gleitgel über seine Rosette zu verteilen, zuckt er zurück. Ich sehe ihm in die Augen, treibe ihm die Nägel meiner linken Hand ein wenig in das Fleisch seines prallen Schwanzes und stecke ihm gleichzeitig einen ersten Finger in den Arsch. Er entspannt sich, bis er mir seinen Arsch soweit es geht entgegenstreckt, während ich ihn mit drei Fingern langsam ficke. Als ich schließlich den Plug mit Gleitgel eincreme, kann er es kaum noch erwarten. Dann setzte ich ihm das Ding an und beginne, ihm den Plug einzuführen. Zentimeter um Zentimeter beginnt er mehr zu stöhnen, nicht nur vor Lust, sondern auch vor Schmerz, doch er entkommt mir nicht, da seinen Schwanz immer fest in meiner Linken habe. Sein Stöhnen wird immer lauter, ich verstehe ihn, denn fünf Zentimeter sind eher weniger für Anfänger auf diesem Gebiet, und er ist sicher einer. Doch genauso unbarmherzig, wie er mich vorher in den Mund gefickt hat, drücke ich ihm das Ding hinein, bis zum erlösenden Teil, wo der Plug wieder schmaler wird und die Rosette dann fest im Griff hat.

Als ich ihm dann seinen Schwanz mit Gleitgel einreibe, hat er es kapiert und beginnt genüsslich zu grinsen, zumal auch der Schmerz nachgelassen haben dürfte.

Zu guter Letzt schalle ich mir den Ball-Gag um und knie mich über ihn, zitternd vor Vorfreude. Ich kann mir mittlerweile gar nicht mehr vorstellen, wie ich die ersten 14 Jahre meines Sexuallebens ohne Analsex verbringen konnte, so sehr genieße ich es mittlerweile.

Ich nehme seinen prallen Schwanz und spüre, wie sehr der Cock-Ring sich in sein Fleisch schneidet. Dann setze ich seine Eichel an mein wieder fest verschlossenes Arschloch und drücke meinen Arsch langsam gegen den Eindringling. Das ist der erste schöne Moment dabei, dies Mischung aus Lust und Schmerz, während sich die Eichel ihren Weg bannt, diese ersten paar Zentimeter. Unbezahlbar. Es ist kein Kinderspiel, sein Schwanz ist sicher der dickste, den ich bisher hinten drin hatte. Es dauert einige Zeit, während der ich in meinen Ball-Gag stöhne, vor Schmerz und der Lust, die alleine der Gedanke, in den Arsch gefickt zu werden, auslöst. Auch er genießt es hörbar. Und dann kommt der Moment, an dem der Schmerz verschwindet, der Widerstand aufhört. Ich koste diese Sekunden aus, spüre, wie seine Eichel in mir pulsiert. Und dann schiebe ich in mir das erste Mal bis zum Anschlag in den Arsch, bis ich den Ring an meinem Schließmuskel spüre. Sein Stöhnen spricht Bände, sagt mir, wie fest mein Anus seinen Schwanz anpackt. Dann beginne ich auf ihm zu reiten, zuerst langsam, dann immer schneller und härter, ich ficke mir mit seinem Schwanz im Arsch die Seele aus dem Leib.

Er kommt naturgemäß ziemlich schnell, spritzt mir seine zweite Ladung Sperma in mein hinteres Lustloch. Die meisten Typen halten einen derartigen Ritt nicht lange durch, und deshalb hab ich ihm auch den Ring verpasst. Denn ich werde nicht ablassen, sein Schwanz kann nicht anders als steif bleiben, und ich reite ihn bis ich explodiere. Ich kann beim Arschfick die unglaublichsten Serienorgasmen haben, wenn ich nur lange und tief genug hinten rein gefickt werde.

Und genau das mach ich, ich reite auf ihm, ewig, tief, so wie ich es will, ohne Rücksicht auf ihn, immer wieder und immer tiefer, von Orgasmus zu Orgasmus bis zum allerletzten absoluten Höhepunkt, der mich am ganzen Körper erzittern lässt. Ich habe die Welt um mich vergessen, habe keine Ahnung, ob er noch einmal gekommen ist oder nicht. Und im letzen Moment, bebend vor Erregung und Glück, lass ich von ihm ab und breche auf seiner Brust zusammen. Außer Atem spüre ich mein malträtiertes Arschloch zucken, spüre, wie sein Sperma aus mir herausläuft. Selig vor Befriedigung.

Ich weiß nicht, wie lange ich auf seiner Brust liege, doch irgendwann merke ich, wie tief und ruhig seine Atmung geworden ist. Ich richte mich auf und merke, dass er schläft, tief und fest, in den Handschellen hängend.

Zeit für einen Abgang denke ich mir. Sanft öffne ich die Handschellen und denke schon daran, ihm den Buttplug zu überlassen, doch er hat ihn bei meinem Fick verloren. Ich betreibe im Bad leise die Nötigste Hygiene, frische mein Make-up auf, packe meine sieben Sachen und die Corsage in meine Handtasche und schäle mich nackt in mein Kleid. Der kleine Zettel mit meiner Nummer liegt neben seinem Telefon auf dem Tisch und ich frage mich kurz, ob ich ihm die Nummer lassen soll. Doch dann denke ich mir, dass dieser Fick mit ihm sowieso nicht zu toppen sein wird, und es ja genügend andere da draußen gibt.

Im Aufzug bin ich froh um meine Sonnenbrille, denn ein wenig sieht man mir den Marathon doch an. Zufrieden, glücklich, befriedigt, durchfickt, wie man es auch immer beschreiben mag, stolziere ich auf meinen Heels durch die Lobby in den Abend hinaus.