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IX.
Nachdem Jack sich mit Kaffee, Baguette und einem guten Pfund Käse
gestärkt hatte, heckten wir das Menu für später aus. Scharfe Garnelen aus
dem Wok mit Asiagemüse. Rindermedaillons mit Wedges und Knoblauchbrot. Dazu
den Roten.
Dann Eiscremevariation a la
Aubrey, was de facto heißt:
Er probierte alle sieben neuen
Sorten, die im überfüllten Eisfach ruhten.
Mit Champagner.
Und als Krönung Trüffelpralinen.
Aber dazu später.
„Helga, would you please show
me how to use the information machine?”
Was konnte es schaden.. wenn ich ihn’
versaut’ hatte, war es eh schon passiert.
Ich wusste genau, was ihn interessierte.
„Oh, is there something
special you want to look for?” wollte ich hinterhältig wissen.
Er war clever. “The last 200 years, dear.”
wich er mir aus.
“Of course“ stimmte ich wachsam zu.
„But first I try and
give you a big overview what happened since 1800.
You
should have a base before you go deeper into the topic.”
“That would be great!” stimmte er erfreut
zu.
Ich war seit Tagen nicht wirklich an die Luft gekommen.
Also schlug ich einen Spaziergang vor. Es war hell bis kurz vor sechs.
Wir konnten uns etwas Appetit erlaufen und anschließend kochen.
Wenn das so weiterging, würde ich bald aus den Nähten platzen. Und er auch.
Es war milder geworden. Kurz nach vier
verließ ich mit ihm das Haus, um prompt meiner Schwester in die Arme zu
laufen.
Sie sah ihn nur erstaunt an, winkte mich her.
„Ja, hallo. Ist der Komiker immer noch da? Ich dachte du wolltest in
loswerden?“ Mein Lügenkonto wuchs langsam aber stetig.
„Er hat sich wieder eingekriegt. Sieht man ja.“ Jack grinste uns freundlich
an.
„Er sieht gar nicht mal schlecht aus.“ stellte sie fest.
„Ja, findest du? Na, ja. Er könnte sich mal wieder rasieren. Fauler Sack. Er
wird wohl noch ein bisschen bleiben, ich habe ja Urlaub. Im Grunde ist er
ein lieber Kerl. Wenn er die Tassen der Reihe nach hat. Ich habe sie ihm
gestern neu eingeräumt. Jetzt geht’s wieder. Also tschüß! Wir laufen eine
Runde.“
Nichts wie weg. Ich lüge miserabel.
„He, warte mal!“ rief sie mir nach. „Ja?“ „Da hat einer angerufen, der sagte
er sei von der Bildzeitung und ob ich wüsste, was in meiner Nachbarschaft
los sei. Meine Nachbarin würde eine berühmte Persönlichkeit beherbergen. Hat
der dich gemeint?“ bohrte sie.
„Ach, du liebe Güte, wieder der Spinner. Er glaubt Jack sei ein berühmter
Schauspieler. Wie er auf die Idee kommt... Sieht er etwa so aus?“ Ich
deutete auf den Mann, der angefangen hatte Schneebälle zu formen und auf den
Laternenmast zu zielen. Er traf erstaunlich oft.
Sie musterte ihn einige Sekunden abschätzend.
„Und wer soll er sein? Clooney oder Pitt wohl nicht gerade..“ wollte sie
wissen.
„Kennst du eh nicht.“ tat ich das Ganze ab. Die Wahrheit war schon immer die
beste aller Lügen gewesen. “Leg einfach auf, wenn er wieder anruft. Tut mir
leid.“
Ich marschierte zu Jack, der mich gut gelaunt unterhakte.
Meine Geschichtskenntnisse waren etwas
oberflächlich und dürftig, aber er war interessiert. Mehrmals wirkte er sehr
betroffen, bei dem was ich ihm erzählte.
Bürgerkrieg in Amerika, Indianerkriege, I +II Weltkrieg.
Hiroshima.
Israel, Palästina. Revolutionen in
Russland und China. Hunger und Krieg in Afrika, Apartheid. Der Nahost
Konflikt. Tschernobyl. Die Balkankrise.
Aids.
„Think I better go back where I came from. This is not worth all that
icecream.”
stellte er augenrollend fest.
“Enough now of that. You
know everything about me.
Even more than I do. That is not
fair.” Ich sah ihn fragend an. Wir waren durch das Tal gegangen, dass
unterhalb meiner Siedlung liegt, näherten uns wieder dem Ausgangspunkt.„And
what is fair?” wollte ich wissen.
“Tell me about yourself.
At least I should know as much of you as you know of me.”
“Ask what you want to
know.” meinte ich knapp.
„You don’t want to tell.“ warf er mir
mit einem kritischen Blick vor.
„Ask.“ wiederholte ich.
„Well. Why is there no
man in your life? You are neither that unattractive nor an unpleasant
bitch.” BÄNGG.
Er fackelte nicht lange.
„Because I knew, you
wouldn’t jump out of the screen for an engaged woman.
Are you serious about
the bitch part?” nahm
ich ihn hoch.
Er sah mich zu Recht strafend an.
„Ah, Jack. This is very
personal. I would never ask if you know anything about women but theory,
though I am curious as well. Yet I will answer.
There was anybody who could have occupied that place for a longer time.
They came and left. I wanted them to leave. Mostly. It just didn’t fit. Then
came a time I kind of made my peace with it. Guess I am sophisticated and
picky.”
Er überlegte kurz, dann sagte er: “No.“
Ich stutzte.
„What, no?“
„You answered, so do I. I know what you mean, yet I really don’t remember
any practice.”
fügte er grübelnd hinzu.
Ich kapierte erst nicht, dann klingelte es.
Die Frauenfrage. Oh.
Theorie ja, Praxis, nein. Er schien grundsätzlich vieles zu wissen, auch
wenn es nicht im Drehbuch erwähnt worden war. Vielleicht eine Art
gemeinsamer Wissenspool mit dem Darsteller soweit es die Rolle betraf.
Jack wäre ein Festmahl für jeden Psychologen und Neurologen gewesen.
„You feel uncomfortable with my
curiosity. I am sorry.”
entschuldigte
er sich.
„I won’t ask again.”
Er sah zu goldig aus mit meiner
Fleecemütze und dem Schal und seiner roten Nase.
„It’s ok.“ murmelte ich, warf ihm einen dankbaren Blick zu.-
Kaum waren wir wieder im Haus, klingelte das Telefon.
Caelin, meine Freundin und mein Editor. Ich wimmelte sie mit einer Ausrede
ab.
„Du, wir telefonieren am Wochenende noch mal. Ich bin auf dem Sprung.“
„Ok, also bis dann“ Klick.
Uff.
„What?“
wollte Jack wissen.
„Friend of mine.”
“Male?” Ich sah ihn verwundert an.
„No, female. Why? She is
thirty.
Want to meet her?”
jokte ich.
Er hob entschuldigend die Hände, verschwand
im Klo. Er war neugierig - wie eine Katze.
Als er wieder in die Küche kam, schlug ich ihm vor alles fürs Kochen
vorzubereiten und dann würde ich ihm das world wide web zeigen.
Wenn ihm langweilig wurde, konnte er dann per Suchmaschine alles erforschen,
was ihn interessierte. Der virtuelle Jack- Sitter. Er tippte sicher so
langsam, dass es viel Zeit in Anspruch nehmen würde.
Ich täuschte mich. Nach einer Stunde hackte er mindestens halb so schnell
auf das Keyboard ein wie Muttern. Sack und Asche. Naturtalent.
Er war absolut fasziniert. Wir trainierten das Einloggen und die Websuche.
Dann klickte er zufällig auf meine Favoriten. Zack, ging die Liste mit den
einschlägigen Crowe-Seiten auf.
„What’s that?“ wollte er wissen. Seine Augen funkelten begeistert.
Forscher und Abenteurer pur. „Äh, nothing.
Just sites I have visited. Not
interesting for you.”
Mist, genau das hätte ich nicht
sagen sollen.
Er witterte sofort mein Unbehagen und klickte auf den Link zu Murphs Seite.
Bängg. Da stand er, auf dem Felsen auf Galapagos.
„Great Lord! That’s
me!!” rief er begeistert, als die
Seite aufging, die ein Standfoto aus M&C unter der Navigationsleiste zierte.
Dann drehte er sich zu mir um. Ich hatte hinter ihm gestanden, über ihn
gebeugt während er vor dem PC saß, um ihn möglichst viel selbst machen zu
lassen, nur einzugreifen, wenn er Hilfe brauchte.
Learning by doing.
“Helga, why don’t you want me to see THIS? There is HIS name all over.” 
traf er ins Schwarze. Er hob malerisch die
Brauen. Erwischt.
Eine gewisse Verärgerung war auf seinen
Zügen. Ich wich ein wenig zurück.
„Jack, please. You aren’t meant
to be here and to get to know all these things, especially about your
character. I am so scared you won’t be able to fit back into your place in
the film afterwards. You might be so unhappy.
It is just not right.
It’s against nature. I
fear for you. You will not be
satisfied with your ‘old’ world any longer.”
versuchte ich ihm klar zu machen. Er
sah mich ernsthaft an.
„I won’t return.” eröffnete er mir. Es klang exakt wie das “We will
not go home“ in der Szene, als Jack den Offizieren klarmacht, dass sie
weiter die Acheron verfolgen werden. Ich schüttelte entgeistert den Kopf.
„To you it is only about not to spoil this film
for HIM.”
warf
er mir vor.
Er sah aus wie ein früh gealterter,
beleidigter, kleiner Junge.
Mit Drei-Tage -Bart und Mozartzopf.
Ich kam echt in Rage.”
Haven’t I yet said and
done enough not to deserve such comments?”
wetterte ich. Er senkte den Blick,
dann sah er mich herausfordernd an, ein trotziger Zug lag um seinen Mund.
„What is it then?”
Ich seufzte, griff seine Schultern,
ließ sie sofort wieder los, als ich mich an die Verletzung erinnerte. Er sah
mich perplex an.
„Is your right shoulder
injured?” fragte ich spontan.
“Äh, don’t know. It hurts, now and then. Battle wounds, I guess.” meinte er
verwirrt.
”What could it be, you jerk? I care for you. I am responsible for you. I
don’t want you to suffer. You can see anything you like. But not on my
responsibilty. I implore you, to just look for items which are not related
to the film and your impersonator to prevent possible harm for you.” blaffte
ich ihn an.
“Why?” blaffte er zurück. “I
WILL STAY HERE. BREAK.”
“How about FIRST asking the host?” fragte
ich zynisch.
Autsch. Jetzt hatte ich unter die
Gürtellinie getroffen. Sein Gesicht sprach Bände.
Er stand auf, stapfte die Treppe runter.
“I got it. Mylady is too
cowardly to be involved. I will
release her highness.”
grummelte er dabei. Er wehrte sich gut. Zu gut. Ich hätte kotzen können.
„Don’t step away and
leave me with something like this Captain, Sir.
If you are a real man,
come up here and we’ll give it a decent end.”
fauchte
ich ihm nach. Unbewusst versuchte ich
ihn bei seiner Offiziersehre zu packen.
Ich hatte eine Höllenangst, dass er irgendeinen Blödsinn machen und ihm
etwas zustoßen könnte nach diesem Disput. Er stand genauso unter diesem
absurden, surrealen Stress wie ich. Ich lauschte. Erst nichts.
Dann Schritte auf der Treppe. Er sah aus, als habe er drei Zitronen
gelutscht.
Mit verschränkten Armen und saurer Miene stand er da, blitzte mich zornig
an.
Mir wackelten die Knie.
Ich atmete drei Mal tief durch, setzte mich. Körpersprache.
Ab und zu bediene ich mich ihrer. Ich war unter seinem Level, keine
Bedrohung.
„So. You want to stay
here. How do you intend to make a living?” fragte ich sanft.
“I am not a rich woman, unfortunately. Actually I am struggling to make ends
meet, now and then. Have you reflected this?” eröffnete ich ihm.
“You could live here for a certain time, but it depends how we get along on
the long run. I have the idea it might get complicated on a human level. To
get your feet on the ground in a century that is so different from yours..
Jack, honestly.. you
don’t stand a chance..”
“ So you think I am a jerk.”
kam
es schneidend.
Stechende Kopfschmerzen in meinem Nackenbereich.
„Jack, let’s cut it. It
is hopeless. I don’t want to hurt you, I don’t want to make you feel bad or
humiliate you. As long as you think I do, I don’t have an idea what you see
in me. I could have left you in front of the cinema last Sunday.
Guess it would have been the best. Somebody might have had an idea where
you came from and you’d be where you should be. Aubrey, on board the
Surprise.
I made a giant mistake. I could shoot myself. Now, please leave me alone
unless you have something relevant to say.”
“Giant Mistake. Thanks a lot.“
grollte Jack.
Das war der Tropfen, der das Fass zum
Überlaufen brachte.
Ich wollte nicht mehr. Ich wollte die Zeit zurückdrehen. Sonntag Nachmittag.
KEIN KINO. Egal, es wäre passiert. Irgendwann. Wollte ich das wirklich?
Die letzten Tage... ich hatte mehr gelebt, als in den Monaten davor.
Jack wäre irgendwann passiert. Früher oder später. Er kapierte es nicht.
Ich starrte ihn
feindselig an.
“Thanks a lot. Captain, Sir.”
“Yet, nothing relevant.” meinte ich
bedauernd.
Ich verschanzte mich in meinem Schlafzimmer. Flucht.
Er ließ mich in Ruhe. Wenigstens soviel hatte er kapiert.
Es war 20.34 als ich aufwachte. Mein
Radiowecker glühte gespenstisch im Halbdunkel. Ich wusste nicht mehr was
wahr und was Vorstellung war.
Das Haus war still.
„Ich gehe jetzt runter und dann sind da die Katzen und sonst niemand. Ich
habe das alles nur geträumt.“ murmelte ich.
Ich ging ins Bad, checkte mein Make up. Wozu? Routine.
Schritt für Schritt. Die Treppe.
Dieser Mann in meiner Küche. Diese Reflektion einer hartnäckigen Obsession.
Seine Augen folgten mir. “How are you?“ brach er das Schwiegen.
“What do you think?”
“Torn. Something we have in common.”
“Do we?”
“More than you know.” schnurrte
sein Timbre.
Weiß dieser Mann, wie erotisch seine
Stimme sein kann?
Der andre wusste es. Da war ich sicher.
Er spielte mit ihr, wie eine schöne Frau mit ihrem Körper, ihrem Gesicht.
Mir kam dieses Lied in Erinnerung.
„More than you know, more than you know. Man of my
heart, I love you so.
More than you’ll ever know.”
‘The
fabulous Baker boys.
Klasse Film.
Das war die Nummer, die Suzie gebracht hatte, um den Job zu kriegen.
Dann gab es noch „At long last love”, das ich auch sehr mag.
„You’re just too good to be
true, can’t take my eyes off you..
I love you, Baby, and if
it’s right or not, I need you Baby, to warm the lonely night.
I love you, Baby, trust
in me , what I say. Let me love you, let me love you.”
Oder so ähnlich.
“Tell me what you know.”
bat ich. Ich setzte mich auf einen
der Korbstühle, sah ihn erwartungsvoll an. Er schien unschlüssig.
„Tell me, Jack.”
“No. You promised me a supper. Then…we’ll see. Give us a break.”
Spartacus.
Kein Crowe an diesem Abend. Er hatte genug Verwirrung gestiftet.
Ungewollt. Wie meist. .
Sorry, Crowe. Not your fault.
Ich LIEBE diesen Film. Caelin hat ihn
mir geschenkt letztes Silvester.
Ich sprang drei Meter hoch. DREI STUNDEN.
Ich flenne immer am Schluss.
Jack flennte mit. Heimlich.
Er konnte nicht kochen. Aber er half, wo er
konnte.
Ich kann keine Garnelen pulen. Die Tiere starren mich anklagend an.
Immer. Obwohl ich sie gern verspeise oder eher weil.
Jack sprang ein. Die Wok –Sache war schnell erledigt.
Die Steaks, Wedges und das Brot lagen warm im Backofen.
Eine Stunde schadete ihnen nicht.
Spartacus kämpfte inzwischen gegen Draba(
Juba??) und die Revolte war da.
Immer wenn es Szenen mit Spartacus und Varinia gab, verstummte die
Konversation zwischen uns. Oh, ja, wir unterhielten uns.
Ich wies auf die Parallelen zu Gladiator hin. Ich beobachtete Jack.
Jack beobachtete mich. “Great food.“ meinte er nach dem 1.Gang.
Als Varinia Pompeianus küsste, ertappte ich ihn.
Sein Ausdruck lag irgendwo zwischen „Oh, verflucht“ und „Erwischt“
Wir beendeten ‚Spartacus’ mit dem 2.Gang.
Dann hatte ich eine sehr gewagte Idee.
Purple Rose of Cairo.
Ich fand das Tape tatsächlich. Es war
mindestens zehn Jahre alt. Vielleicht würde das etwas bewegen.
Ich räumte das Geschirr ab.
„Champagne?“ schlug Jack vor.
„What else..” stimmte ich zu.
„Let me get some ice
cream. Want some either?”
“That joghurt one. You know, the shape.
“ Sein Blick hätte mich töten können, wenn
ich ihn ernst genommen hätte. Ich tat es nicht.
„Oh, sorry. There isn’t .“ erklärte er bedauernd. Die Sorte hatte er
zurückgelegt.
Nein. Er hatte sie eher von sich geschleudert.
Sour milk??? Baaaa..
„Just champagne. Ice for you.” beschloß ich.
Das Tape war OV. Zum Glück.. Jack
öffnete die Flasche, schenkte mir ein Glas ein. Ich nahm einen Schluck.
„Great. Very cold.“
lobte ich ihn.
„Heaven,
I’m in heaven and my heart beats so that I can hardly speak, when we are
together dancing cheek to cheek.
“ begann der Soundtrack.
‚Tophat.’
Fred Astaire, Ginger Rogers.
“Cute music” murmelte Jack.
“Swing. It’s called Swing.” “I can do the waltz and some square dances.”
meinte er. In dem Moment als Tom
Baxter die Leinwand herabstieg, schoss Jack hoch.
„What the hell?” knurrte er im Stehen. ”Helga?
What ‘s on your mind?”
Ich war nicht wirklich überrascht,
stand ebenfalls auf. Ich war enthemmt genug ihn kurz zu umarmen, ihn zu
beten, sich einfach den Film anzusehen.
Er sah mich zweifelnd an, dann tat er es.
Celia entscheidet sich trotz Toms Liebesbeteuerungen für den ‚echten’ Gil,
der Tom spielt und wird schmählich betrogen. Gil Shepard hat ein schlechtes
Gewissen, weil er ihr nur etwas vorgemacht hat, damit Tom in den Film
zurück geht, aber das nützt ihr nichts. Er hat es für seine Karriere getan
und geht auf und davon. Sie ist wieder soweit wie am Anfang.
Jack löffelte nachdenklich sein Eis.
„You are definitely NOT
Celia. And I am not Tom.”
meinte
er sachlich.
“But there is an
undeniable similarity, isn’t it? Tell me what you meant, when you claimed we
had more in common than I know. You
still owe me that answer.” erinnerte ich ihn. Er zog eine gespielt
ängstliche Grimasse, seufzte.
„Well. Let me finish my
ice. Maybe I’ll be able to face such a challenge then.
And that garlic bread
was fantastic. Isn’t there another one in the fridge..” |