X.

 

„First, I have to remember my duty as a guest. Thank you, Mylady. It was a great day and I had  another great meal. Though we had a few fights. All in all, I enjoyed myself.” Er stand auf, nahm mein leeres Glas, füllte es und brachte es mir zurück. Als ich es ihm abnehmen wollte, griff er meine Hand und gab mir einen Handkuss. Eigentlich ist es kein Kuss, mehr eine Verneigung, bei der die Hand kaum berührt wird. Er lächelte in mein verblüfftes Gesicht, ließ mich wieder los und gab mir das Glas.  Dann ließ er alle Eleganz fahren und lümmelte sich wieder auf ‚sein’ Sofa.
„Too kind, Captain. Sir.” entgegnete ich.
Er nahm selbst einen Schluck Champagner, dann legte er los.
“As long as you were in your chamber, I had some time to reflect your words.
And I had time to do some research. Helga, forgive me. I did what you asked me not to do. At least not on your responsibility. I swear, I will never make you responsible for anything that might occur in consequence. I read a lot on your computer. I found odd pages and places where people talk about anything but HIM. And what I finally understood, is that I am nothing but an illusion on a medium called film. Created by an author in words, and by a director and an actor in pictures and sounds in a movie.
Yet I have been  a living, breathing creature since Sunday. Flesh and blood. Emotions. It’s a mystery, but I am sure it is about your input and my wish to honor it. I never saw myself any other way. I didn’t know anything but what was in the film and a few general things, yet I don’t remember practice. For example, I know that plumpudding is a traditional English meal. I even know how it looks, but I never tasted it.” erklärte er eindringlich. Ich lauschte gebannt.
Irgendein Türchen war bei ihm aufgegangen.
„I never payed the audience that much attention before I recognized your face over and over again. I started looking for you. And I counted. Ten, twelve, fifteen.
When you where there for the eighteenth time and still had that heart ripping expression in your face, these longing looks, that I recently  recognized as well when we watched HIS films, I couldn’t help it. All these reactions moved me so much, I wanted to show you that I appreciated your effort and your loyalty and that level of adoration, even craved for it. I didn’t think about the consequences. How could I?
This film was my world. Your world was that dark room behind the velvet curtains.
When you turned away and panicked, I wanted to calm you. But you left again.
I had almost forgotten you until  you where there that Sunday. I was a bit offended and awfully curious when you came back. And so happened what happened.
As soon as I had played a few accords with Stephen after that silly ‘Twängg Twängg’ on our instruments, I got my jacket, threw him a “ See you later” and left. I just followed an odd instinct and found myself in darkness.
Finally I  made a few steps and touched velvet.
I was behind the cinemas velvet curtains. I peeped  into the audience from behind. Most of them had left. But you were still sitting there with that dreamy, relaxed, yet kind of sad face that almost drove me to tears. You didn’t recognize me stealing myself behind you, listening to the credits without suspecting the correlation till the lights were turned on again. You were kind enough to take me with you in the end. I wasn’t prepared at all for what I had done and what followed.
And here we are.” schloss er seine erstaunliche Erzählung.
Wow. Aubrey hatte sprichwörtlich die Hosen runtergelassen.
Seine Worte wurden begleitet von einer Gestik und Mimik, die keinen Zweifel ließ, wie ehrlich er es meinte.
Du hast mich so bewegt, da bin ich einfach gesprungen ohne zu wissen wo ich landen werde. Das war die Quintessenz.
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Also sagte ich eben das.
„I am speechless.“ würgte ich hervor.
Er stand auf und schenkte mir den Rest des Champagners ein.
„Truffels?“ bot er mir die Schachtel an, steckte sich einen in den Mund.
„Just one. You are a devil. I will be fat as a house till…” Er brachte mich mit einer Trüffelpraline zum Schweigen.
“Till..?” nahm er meinen Satz auf.
Ich sah ihm in die Augen. Er wusste, was ich meinte.
Ich hielt stand. “Till it’s over.“ sagte ich klar und deutlich, nachdem ich geschluckt hatte. Ich wusste, es würde vorbei sein. Bald. Ich hatte nur noch keine Ahnung, wie es passieren würde. Es war zu unglaublich um von Dauer zu sein.
„It can’t be over, before it has begun.”  meinte Jack in simpler Logik.
Er stand mit der leeren Flasche neben ‚meinem’ Sofa.
Instinktiv  rutschte ich nach hinten, als er sich  zu mir auf den Rand setzte.
Dann sah er unschlüssig auf die Flasche in seiner Hand.
„Why don’t you put it down?” fragte ich ihn. Er verzog das Gesicht.
“Yes. Sure.” Er stellte die Pulle ab, schob den niederen Tisch etwas zur Seite.
Dann sah er mir einfach in die Augen.
„What?“ fragte ich leise, regte mich nicht. Ich hatte eine Scheißangst.
Vor dem, was passieren und noch mehr vor dem, was nicht passieren könnte.
„I have no idea. Any suggestion?” Es klang ehrlich.
Ich nickte, rutschte ein wenig nach vorne. Er wich nicht zurück.
Ich nahm allen Mut zusammen, legte beide Hände um sein Seeräubergesicht  mit den heftigen Stoppeln, die sich noch nicht Bart zu nennen wagten und küsste ihn.
Ich wolle es einfach tun.
Er schmeckte nach Maple Walnuts und Schokolade mit einem Hauch Knoblauch.
Süß, scharf und nach mehr.
Das Knoblauchbrot!  Ich hatte schnell noch eins in den Ofen geschoben, nachdem er Gelüste danach geäußert hatte.
Es roch bereits brenzlig. Ich ließ ihn los.
„The garlic bread!“ stieß ich hervor, wollte mich an ihm vorbeidrängen, vom Sofa springen. Er bremste mich frontal aus.
 Ich prallte sozusagen wirkungslos von seinem Brustkasten ab, dann zog er mich wieder an sich.
„Fuck the bread…” murmelte er heiser.
Circa drei Minuten später rettete ich das hellschwarze Baguette doch noch aus dem Ofen. Es war gerade noch genießbar.
Da wusste ich dann auch,  dass er beim Küssen komische, leise, kehlige Geräusche machte  und seine Zunge ziemlich groß war.
Seine Zunge, sagte ich.
Immer langsam, meine Damen.
Es war sehr seltsam, aber angenehm ihn an meinen Rücken geschmiegt zu fühlen, seine Arme um meine Mitte, während ich das Brot aufschnitt und auf einen Teller legte. Er war mir gefolgt. Seine Hände rieben  diplomatisch das neutrale Terrain  um meinen Nabel, das  Kinn ruhte auf meiner rechten Schulter, während er mir zusah.
„Cheese?“ versuchte ich ihn abzulenken. „Hmm“  muffelte er, das Gesicht in  meinen Haaren.
„I want to eat you, no cheese. You smell so good and taste even better.” kam es dumpf aus  meiner Nackengegend.
Er leckte mir über den Hals. Holla...
Zufall, oder wusste der Mann doch  mehr, als ich geglaubt hatte??
Moment.
 Virtuosity. Sid leckt dieser Frau über den Hals...
Ich musste kichern. Er lernte schnell. Hammers hatte er auch gesehen.
Oh..
„What’s so funny?” schnurrte er. Ich schob ihn ein wenig weg, drehte mich  in der Umarmung, bis wir face to face standen.
„Don’t try  and play someone else, don’t try and play with me. Don’t spoil it. I’ll know. Be sure. Be yourself. I don’t expect anything else.” sagte ich leise, sah ihm eindringlich in die Augen.
Sein Gesichtsausdruck verlor das überlegene Lächeln.
„And who do you think I am?” wollte er wissen. Sein Blick wanderte unruhig.
“A guy I just met a few days ago. I like him a lot. He is a bit of a treat now and then. It took me a few days. First I thought he was a dick. Eats a lot, snores. Complicated, jealous. Yet, I like him a lot. He did an amazing thing.  And he is much fun to be with. He is a challenge. I am even a tiny bit mad for him.”
“HIM?” fragte er mit gerunzelter Stirn.
„Since when  have you got that slow in the head?“ foppte ich ihn derb.
I am talking about you. Captain, Sir.”
“Mylady. You aren’t serious.
You can’t be.” ging er auf mein Spiel ein.
„Homeless lad without a penny. No family, no future, no past.”
Ein Schatten war über seinem Blick. Es war nicht alles Spaß.
Er hatte instinktiv erfasst, was ich mit der Kreditkarte gemeint hatte.
Dass er mich belastete,  auf die eine und  die andre Art.
„Ever had a soft spot for these. Always hungry, needy. Guess it’s a maternal instinct. And such an impressive object like you…” neckte ich ihn wohlwollend.
“Maternal. Well. There are some aspects I can’ t deny.”
Ein prüfender Blick in meinen Ausschnitt.  Touche. Haare auf den Zähnen. Fast noch besser, als auf der Brust.  Seine Hände waren inzwischen achtern gewandert, lagen an meinem unteren Rücken, stahlen sich nach und nach tiefer.
„There is nothing maternal where you head for.” klärte ich ihn warnend auf.
Er errötete tatsächlich ein wenig, dann kehrte seine Schlagfertigkeit zurück.
„As you aren’t my mom, well..” und umfasste vorsichtig meine Sitzfläche.
„I ever wanted to know what it feels like. It is always just that tease, when I look at this dark, pretty maiden who smiles at me seductively.” murmelte er  sehnsüchtig an meinem Schlüsselbein.
”Like showing a bone to a dog and then hiding it.”

Oh, das wurde zusehends ein Spiel , bei dem ich im Vorteil war.
Busen und Hintern. Der archaische Reiz wirkte noch immer.
„So, you have been betrayed. The authors Aubrey wouldn’t have refused her offer.” Er seufzte bedauernd, begann mein Dekollete´ zu küssen.
Es kitzelte wegen der Stoppeln.
„I envy him.“ murmelte er.
“Because he is a cheater and a skirtchaser?”
Ich sah ihn vorwurfsvoll an.
 Er blinzelte ertappt.
„He is an asshole. On some levels. I like you much better. The improved Jack. The  lesser evil Jack.” Verblüfft hob er den Kopf, dann strahlte er mich an.
“At least you don’t call me a weevil.” gab er mir zu verstehen, dass er die Anspielung auf die Filmszene kapiert hatte. Ich lachte.
„Your bread is getting cold.” erinnerte ich ihn.
Er bestand den Test.
„Fuck the bread.” grollte er und küsste mich.
Ich mag keine Männer, die lieber essen als küssen oder... aber seit wann hörte er sich nicht nur an wie Crowe, sondern fluchte auch wie er..??
„My second kiss.“ stellte er erstaunt fest.
„Three is a better number.” raunte ich und ging in Führung.
Auch hier lernte er schnell.
Er konnte bereits als vielversprechender  Amateur durchgehen.
„You taste of garlic. Just a bit, just right.” stellte er fest.
„So do you.
Here.” Ich schob ihm eine Scheibe Knoblauchbrot in den Mund.
Er biß ab, kaute genüsslich. „Hmm.“  Den Rest aß ich selbst.
„I am in the mood for another bottle of champagne and some cheese.” schlug ich vor. Ich musste ihn ein wenig ablenken, auf Abstand bekommen.
Das ging alles viel zu schnell. Wenn ich eines gelernt habe, dann nichts zu überstürzen. Sollte ich mich darauf einlassen, wie würde ich danach damit klarkommen? Ich mochte ihn jetzt schon viel zu sehr.
Ich würde leiden. Es würde mich eine zeitlang killen.
Vielleicht erscheint das lächerlich, aber ich bin nun mal ein Krebs.
Emotional bis zum Verrecken.
„Your turn, lesser evil Jack.” Er machte eine galante Handbewegung und entließ mich, um meinen Wünschen zu entsprechen.
„I am your servant, Mylady.“ säuselte er.
“Don’t promise more than you can fulfill.” stichelte ich, ging wieder zum Sofa.
Er warf mir einen irritierten Blick zu. Ich musste vorsichtig sein.
Ich wollte ihn nicht verschrecken. Immerhin hatte ich ihm über  vierzig Jahre Erfahrung voraus. Und gute zehn  in Bereichen, die ihn sehr zu interessieren schienen. Ich legte eine der Klassik CDs  auf, die zum Film auf den Markt gebracht worden waren. Cello und Geige . Nicht weil ich ihn damit beeinflussen wollte.
Weil ich sie liebe und sie zur Stimmung passten.
„What  wonderful music..“ schwärmte er, während er den Käse, das Brot und eine eiskalte Flasche Sekt auf den Tisch stellte.
„Yes. I love it too.” Er schenkte mir ein, dann sich, setzte sich wieder auf seinen Platz. „A toast, Mylady.” meinte er feierlich. Ich hob mein Glas, sah ihn erwartungsvoll an. Er streckte die Hand aus, ich reichte ihm meine Linke.
„From the heart.“  Er nickte amüsiert. Dann sagte er leise:
„On an adorable, patient and wise host. And a lovely lady.”
“Thanks. Are you sure about the ‘wise’?”
nahm ich ihn hoch.
“We’ll see.” meinte er knapp, schmunzelte milde.
„On a guest, who turned from frighteningly challening to charmingly challenging. And a gentleman.” gab ich den Toast zurück.
“I scared you?” fragte er besorgt. Sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar.
Ich nickte. „I am so sorry.” beteuerte er.
„Don’t be sorry. I am over it. Now I have lost any respect towards you.” frotzelte ich.
Er kicherte. “Don’t giggle.
You sound like HIM.” mahnte ich.
Er runzelte die Stirn, wurschtelte mit den Kissen rum.
„My voice is HIS. Right? Not my fault. That is my giggle, not his. What’s wrong with it?” maulte er.
“Nothing, but it makes me weak.
And I don’t want to.” erklärte ich mit einem ärgerlichen Unterton.
Er ließ meine Hand los. “You don’t trust me.“ murmelte er betroffen.
“I don’t trust myself.” widersprach ich. Er fing wieder an zu grinsen.
„Don’t giggle!!“ Zu spät.
„My place is bigger. I suggest you move over here.” Er klopfte neben sich auf das freie Polster. Ich hatte den Zwei-Sitzer, er den Dreier.
Dieser Blick... schüchtern, unsicher und doch fordernd.
Immer schön cool bleiben..
“Why should I?” gab ich  mich spröde.
Er kicherte schon wieder.
“The bottle and the cheese are way more on my side. I planned this.” Ein abfälliges “ Tsss” von mir.
Ich erhob mich, verschwand in der Toilette.
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAUSZEIT
Oh, verflucht. Was jetzt?
Denk nach, denk nach. Mach bloß kein Scheiß.
Mein  liederliches Spiegelbild mit den zerzausten Haaren, dem verschmierten Lippenstift und den beschwipst blitzenden Augen feixte mich spöttisch an.
‚Na, Miss Neunmalklug- ich hab alles im Griff. Du bist doch spitz wie Nachbars Lumpi auf ihn. Spiel nicht die Betschwester. Carpe diem.’ raunte es mir zwinkernd zu.’ Der ist ein unbeschriebenes Blatt. Gib ihm sein erstes Autogramm. Mit Widmung.’
Verschreckt sah ich dem Flittchen mit meinen Zügen in die Augen.
Sie funkelten lüstern.
„Halt die Klappe, du Luder! Ich werde furchtbar leiden, sobald er weg ist. Ich mag ihn viel zu sehr.“ dachte ich.
Sie gab ein verächtliches Glucksen von sich.
‚Erstens weißt du nicht, ob und wann er weg sein wird. Und zweitens kann er sich als absolute Nullnummer entpuppen. Um die Vierzig und Jungfrau... der absolute Witz. Da hast du harte Arbeit vor dir. Na, wenigstens hoffe ich, dass es so ist.’
Sie lachte frivol.
’ Mensch, Weib, dem steht es doch schon bis unter den Haaransatz! Allein die Bemerkung mit dem Hund und dem Knochen! Und das beste: Er ist so was wie Crowes Klon. Na, da wirst du was zu erzählen haben, worauf viele seit Jahren warten...“ sie prustete los.
„Halt die Klappe, du ..“
 ‚ Du wiederholst dich, Babe. Du hast doch schon Maß genommen, als er auf der Treppe stand in seinen sexy Höschen. Ich hätte ihm da schon die Füße geleckt. Und dann hätte ich mich nach Norden durchgekämpft. Langweilerin. Du spielst die Moralische. Dabei wärst du am liebsten über ihn hergefallen, als er bei dir in der Kiste lag. Ich erinnere dich nur an deine Fixierung auf die Brusthaare. Du läufst doch hier seit Tagen im Testosteronrausch rum. Das wird immer verwechselt. Das macht auch Frauen scharf. Östrogen macht laaaaangweeeeilig. Was hindert dich. Er will es. Du tropfst ja schon seit der letzten Knutscherei.’
Wo sie Recht hatte.. uups.
‚Ich bin noch nicht fertig, Babe. Hast du es denn immer noch nicht kapiert? Was glaubst du denn, WARUM der Mann aus seinem Film gehopst ist? Damit er endlich mal zum Stich kommt..’
„Hee! Also, jetzt ist aber gut..“
‚Hoffen wir, dass ER gut ist. Du hast ihn tausend und eine Vorstellung lang  angesabbert. Er hat es als Aufforderung verstanden. Hat lange genug gedauert. Und dann ziehst du hier die Florence Nightingale Nummer ab. Erst war er verwirrt, jetzt gräbt er. Und wie er gräbt. Und du rennst auf’s Klo..’
Sie tippte sich an die Stirn. ‚Bist du noch zu retten??’
„Du bestimmt nicht mehr.“ dachte ich wütend und schickte sie in die Wüste.

Was war das denn gewesen? Die letzte Versuchung Helgas???
 Jetzt kannte ich schon meinen eigenen Namen nicht mehr.
Die Schlampe in mir hatte es auf den Punkt gebracht. Sie kann das ziemlich gut.
Sie sagt das, was ich nicht wage auszusprechen.
Dieses Miststück. Ich war der Situation nicht gewachsen.
‚Du hast mich gerufen?’ lächelte sie mich schon wieder charmant aus dem Spiegel an.
„Nun. Ja. Hilf mir mit diesem Kerl da draußen.“ bat ich sie.
„Du brauchst keine Hilfe. Er kriecht gleich ins Schlüsselloch. Guck mal durch.“
Ich prallte zurück, als ich in eine Iris blickte, die mir sehr bekannt vorkam.
Jack kauerte vor der Tür und spionierte. Ein Voyeur?? Bitte nicht...
„Helga? Who, the hell are you talking to? Are you well?” wollte er beunruhigt wissen. Es riss mich gewaltig.
„I am about to make confession. Can you wait another ten minutes?” jokte ich.
“Are you catholic?” “No, but challenged.”
Dann brach ich in Gelächter aus.
Bizarre Situationen reizen stets meinen Nervus Sarcasticus.
„I’ll wait.“ kam es hilflos, verwirrt und resigniert von draußen.
Ich hielt es kaum fünf Minuten aus, dann stürzte ich mich in den Kampf.
Ich hätte nicht auf sie hören sollen.
Dieses Miststück.
Es ging prompt in die Hose.
Wortwörtlich.

 

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