XVIII.
Ich fühlte mich leicht gerädert.
Das konnte doch kaum daran liegen, dass ich mich ein bisschen ausgetobt
hatte, nachdem Jack sich zu mir gesellt hatte??
Mein Kreislauf müsste schnurren, der Blutdruck auf richtiger Höhe, die Laune
bestens, dank Serotonin und was weiß ich alles beim Sex produziert wird.
Stattdessen tat mein Kopf weh. Mein Rachen schmerzte. Druck auf den Ohren.
Ich konnte jetzt nicht krank werden. Ich musste übermorgen Abend einen
wahrscheinlich komatösen Jack ins Auto verfrachten, zu Barbara kutschieren
und zurück auf die ‚Surprise’ schicken...
So ein Mist. Ich kriege so was nur alle 18-24 Monate.
In der Zeit kann frau mindestens 2 Kinder gebären.
Ausgerechnet jetzt. Als ob mir die Aktion in gesundem Zustand nicht schon
wie ein Fels im Magen gelegen hätte. Ich besorgte alles, was zu haben war.
Einmal schadet das nicht. Ich schlucke sonst nur täglich ein Quentchen
Hormone, damit ich nicht haare wie eine Katze im Herbst. Rauche nicht.
Gesunde Ernährung. Sport, mäßig und regelmäßig.
Vielleicht war es ja bald besser.
Und ich wollte nicht so rumhängen, wenn so wenig Zeit blieb.
Jack pennte auch noch tagsüber fast zehn Stunden. Nachts acht und nach dem
Frühstück noch mal drei oder vier bis nachmittags und dann kippte er mir
wieder weg bis zum Abend.
Ich musste es so timen, dass ich gegen Mitternacht in Wolfenbüttel war.
Also gegen 18.30 losfahren. Aber da schlief er sonst... ich konnte ihn doch
nicht stundenlang in dem kleinen Wagen liegen lassen, auf dieser kleinen
Rückbank... Mir blutete das Herz dabei.
Ich brauchte ein anderes Auto. Die A-Klasse meiner Mutter?
Wenn das gut ging... mit einer Ausrede würde sie ihn mir sicher leihen.
Und er war schneller als mein Twingo. Das Luxusgerät ließ sich sicher
umbauen.
Man musste doch die Lehne soweit runterkurbeln und dann den Sitz ganz
vorfahren können, dass mit der Rückbank eine ordentliche Liegefläche
entstand, auf der ein Jack Aubrey 450 Kilometer Autobahn verschlafen konnte.
Wenn das nicht ging, würde ich den Sitz bei mir ausbauen, mit irgendwas die
Rückbank vergrößern. Das musste auch gehen.
Und ich musste Barbara einweihen. Sie hatte noch keinen blassen Schimmer,
was Sonntag auf sie zukam. Ich konnte nicht einschätzen, wie sie reagieren
würde.
Mein Kopf tat weh. Ich nahm eine Aspirin und legte mich zu Dornröschen.
Er weckte mich am frühen Nachmittag.
„Oh, dear. You are not
well. You fever.” Er legte mir die
Hand auf die Stirn.
„It’s nothing. I am ok.” tat ich es ab. Er hatte recht. Mir ging es mies.
„No, you were so…ähmm…animated
this morning..” vielsagendes Schmunzeln,
“..and now you look so
exhausted. You cough and your voice is changing.
You are sick, dear. I wish Stephen. was here.” erklärte
er, sah mich besorgt an.
Ich sagte ihm lieber nicht, was ich davon hielt von einem Arzt aus dem
19.Jh. behandelt zu werden.
„I will make pasta. Stay
in bed.
I will look after you.”
War das süß?? Nicht mal meine Mutter
hatte mich bekocht, wenn ich krank war...
Aber ich schätze, er hatte selbst Hunger...
„Shall I bring you some water or juice?”
tönte er von unten herauf.
Ich beschloss mein ‘Krankenlager’ auf eins der Sofas zu verlegen, um die
Dinge im Auge zu behalten. Der Gasherd, die Mikrowelle und Jack hatten kein
allzu gutes Verhältnis zueinander... außerdem wollte ich Jack zusehen. Das
war bestimmt kurzweiliger, als hier zu liegen und sich auszumalen, was er
alles anstellen könnte.
Während Jack in der Küche rumorte, fasste
ich mir ein Herz und rief Barbara an.
Sie hatte noch Urlaub, würde aber Sonntag wieder im Dienst sein.
„Ja, hallo, Mensch, von dir hört man ja gar nix mehr!!“ tadelte sie mich
berechtigter Weise. Ich entschuldigte mich erst mal.
„Hast ja recht, aber ich hatte meine Gründe. Ich hoffe dein Dienstplan hat
sich nicht geändert? Sonntag arbeitest du?“ „Ja, warum? Wegen der Oscars??
Ich sagte doch, dass ich nicht zur Party nach Ma..“ „Nicht deswegen. Es geht
um diese technischen Probleme mit dem Film.“ “Und?? War doch nur ein
Werbegag der Fox, sagen alle. Wenn der Film gut abschneidet Sonntag Nacht,
gibt das noch mal ordentlich Boxoffice- Aufschwung. Wenn es ums Geld geht,
kennen die nix. Ich weiß nicht wie sie es gemacht haben. Aber war
originell.“ Sie lachte.
Ich holte tief Luft. „Barbara, es war kein Gag.“ „ Was war kein Gag?“
“Das mit dem Film. Dass Aubrey fehlt. Du hast es doch selbst gesehen. Er ist
weg.“
Kurzes Schweigen.
„Wie?? Was redest du da für einen Schwachsinn?“
Jack warf mir immer wieder skeptische Seitenblicke zu, während ich auf den
Hörer einredete. Für ihn musste das sehr seltsam aussehen.
„Barbara, sitzt du?“ „Ja??“ kam es misstrauisch.
Sie würde mir nicht glauben. Ich musste ihr die volle Dröhnung geben.
„Warte mal kurz, bin gleich wieder dran.“ Ich deckte den Hörer ab, sah zu
Jack rüber.
„Jack, you must help me. She will never believe it. You must convince her.
Her name is Barbara.
Please try it. Think of the roses…”
erinnerte ich ihn.
Ich reichte ihm den Hörer. Vorsichtig nahm er ihn entgegen, sah mich hilflos
an.
Ich machte eine auffordernde Geste. Er setzte sich neben mich, holte tief
Luft.
„Hello, Barbara?“ sprach er vorsichtig in die Muschel, im schönsten Aubrey
Timbre. Den Schrei am anderen Ende konnte sogar ich noch hören.
Er warf mir den Hörer zu als sei er eine heiße Kartoffel, fluchte, sprang
erschrocken vom Sofa, rieb sich das Ohr.
Ich fing ihn mit Ach und Krach.
„Barbara?? Barbara?? Bist du noch da??”
„WAS SOLL DER SCHEIß?? Was ziehst du hier für eine Nummer ab? Wer ist
der Typ oder war das ein Band? Was läuft hier für ein kranker Mist...“
wetterte sie in den Hörer.
„Hab ich dich je verarscht, angelogen, dein Vertrauen missbraucht?“
versuchte ich sie auf eine Verständigungsebene zu holen.
“ Ähh, ..nein.“ gab sie zu.
„Vertrau mir. Bitte. Ich bin verzweifelt,
ich brauche deine Hilfe. Bitte kreisch nicht wieder ins Telefon, wenn er
rangeht, sonst schmeißt er es diesmal ins Klo und spült runter. Hör ihm
einfach zu. Das ist kein Band. Du kannst ihm Fragen stellen. Überzeug dich,
dass es kein Fake ist. Bereit?“ „Also, ich weiß wirklich nicht was ich davon
halten soll.. ok. Ok.“ Ich winkte Jack.
„She won’t scream again.
It was just the shock. She recognized your voice.”
Er nahm den Hörer entgegen, rollte
mit den Augen, typisch.
„Sorry, Barbara, I gave
you a start. Excuse me.” Dann schien
sie zu sprechen.
Nach vielleicht einer Minute antwortete er.
„I am Jack Aubrey. It
must sound completely nuts, but it is true. Helga thought she had lost it,
she couldn’t believe it as well.”
Plötzlich runzelte er die Stirn, hörte eine
Weile zu.
Dann meinte er:
“ She says, she doesn’t
know any Helga..”
Ich musste lachen, nahm ihm den Hörer
ab.
“Barbara? Ja, sorry.
Ich habe nicht dran gedacht. Er kann meinen
Namen nicht gescheit aussprechen, Helga war die beste Alternative. Es war
alles so gaga am Anfang, da war das meine kleinste Sorge. Ich geb ihn dir
wieder.“
Jack sah mich zweifelnd an.
„I explained. It is ok.
I told her my actual name was too hard to speak, so we stayed with Helga,
remember?* ”und
reichte ihm den Hörer zurück.
Er lauschte lange, dann gab er einen
Schwall Details aus dem Film wieder.
Sie schien ihn auf Herz und Nieren zu prüfen.
„I left after Stephen
and I did that little session, as soon as I couldn’t see anybody in the
audience any longer. That was two weeks ago. Sunday it is two weeks.” Dann
lauschte er wieder.
„Actually, I’d like to stay,
but it seems I can’t.
Helga will tell you. I must go
back the next days, my time is running out.” 
Er hörte noch eine Weile zu, dann gab er mir
den Hörer zurück.
“She wants to talk to
you.”
meinte er.
“Thank you, you did very well.“ dankte ich ihm.
Er trollte sich nachdenklich zu den
Nudeln, die sicher schon Matsch waren.
„Barbara?“ fragte ich vorsichtig. Atmen. „Barbara?“
„Ja... ich bin noch dran. Wenn sich das doch als Scherz entpuppt, ich bring
dich um...“ meinte sie, noch immer misstrauisch.
„Warum sollte ich so einen Scheiß machen?“
„Ich habe keine Ahnung... ist er es WIRKLICH??“
Ich konnte sie verstehen, ich hätte kein bisschen anders reagiert.
“Er ist es. Ich kann dir die Umstände nicht erklären, ich habe keine
Ahnung, wie es zustande kam. Aber die einzige Möglichkeit ihn
zurückzubringen ist die Art, auf die er gekommen ist. Während der Film
läuft, exakt an der Stelle wo er abgehauen ist. Glaube ich zumindest. Seine
Energie verbraucht sich. Anfangs war es ganz normal, dann fing er an
tagsüber zu pennen. So eine Art Koma, anders als Schlaf. Er pennte immer
länger. Im Moment ist er etwa sieben Stunden am Tag wach. Ich fürchte, wenn
er nicht zurückgeht, löst er sich einfach auf oder ich muss nächste Woche
mein Rosenbeet umgraben.“ Sie stieß einen entsetzten Laut aus.
„Ich fasse es nicht.. das ist ja wie in diesem alten Woody Allen Film..“
Sie überlegte kurz.
“Purple Rose of Cairo” kam es synchron von unseren Lippen.
Jack streckte den Kopf herum, sah mich neugierig an. Dann meinte er
frustriert:
“Dear, the pasta is like
mashed potatoes..
what can I do??”
“Take that big form over there and put them in. Take some ham and
cheese, cut it small and mix it under. There is a glass of Pasta Sauce in
the fridge.
Cover it with the sauce. Mix it
all and shove it in the oven.
200°C.
Half an hour.
Pasta gratin.” Er nickte anerkennend, machte
sich ans Werk.
Dann wandte ich mich wieder Barbara zu.
„Moment.. ER KOCHT??? Jack Aubrey kocht?“ wollte sie entgeistert wissen.
„Ich bin bisschen krank, habe die ganze Zeit gekocht. Du kannst dir nicht
vorstellen, was der Kerl vertilgt. Der frisst einem die Haare vom Kopf . Und
schlucken tut er genauso.“ Ich hatte bisher mit niemand reden können, merkte
was für ein Bedürfnis ich hatte, darüber zu sprechen.
Barbara lachte etwas asthmatisch.
“Also, echt, du hättest mich früher einweihen können, ich hätte ihn auch
gern kennen gelernt...“ beschwerte sie sich.
“Na, du warst bis gestern im Urlaub, du hättest ihn womöglich
abgebrochen. Und wenn ich es dir gesagt hätte, hätte ich es auch anderen
sagen müssen. Das hätte das absolute Chaos gegeben. Eine hätte
geplaudert. Die Bildzeitung hatte mich auf dem Korn, ein Reporter hat Jack
im Supermarkt erkannt, oder ihn eher für Crowe gehalten, ich konnte es
grade noch abwiegeln. Barbara, ehrlich, wenn du nicht meine letzte Hoffnung
wärst, hättest du es nie erfahren. Wenn du etwas darüber nachdenkst,
verstehst du es. Ich wäre irgendwann als die Bekloppte gehandelt worden, die
geglaubt hat, Jack Aubrey sei bei ihr zuhause gewesen.“ erklärte ich.
„Hmm.. nun.. es ist so verrückt.. so unglaublich...“ “ ..aber du glaubst
mir, oder immer noch nicht?“ Sie schnaubte in den Hörer.
“Es fällt mir schwer. Ich werde es glauben, wenn du mit ihm auftauchst. Wann
werdet ihr da sein?“
„Wann können wir da sein, damit es keinen Ärger gibt?“
„Ich bin die letzte am Sonntag. Versuch um 23.30 vor dem Kino zu sein, dann
funk mich auf dem Handy an. Und funk mich an, wenn ihr losfahrt. Ich glaub’s
nicht..“ murmelte sie, noch immer fassungslos.
“Bete, dass es klappt. Denn sonst bin ich am Arsch.“ beschwor ich sie.
„Wer weiß, was passiert. Es ist schon das beste, wenn er wieder im Film ist.
Dann reicht’s grade noch zur Verleihung.
Straffes Timing, Mannomann.
Ja, sag mal… was habt ihr den die ganze Zeit gemacht.. wenn er sogar
kocht..“ fing sie dann mit so einem speziellen Unterton an.
“Oh, Barbara, Jack hat Probleme... ich muss Schluss machen.. vielen Dank
erst Mal. Wir sehen uns Sonntag... ich mail dir heute Abend noch. Tausend
Dank!“
Uff. Das letzte, was ich jetzt konnte, war eine intime Beichte ablegen in
Anwesenheit des Mitsünders. Er hatte sehr feine Antennen, wenn es um ihn
selbst ging. Aua, was würde sie jetzt von mir denken... ich wimmle sie
einfach ab.
Wahrscheinlich liefen bei ihr jetzt die Rädchen im Schädel heiß... wäre mir
nicht anders gegangen.
Jack kam zu mir, sah mich fragend an. „She will help us.
We will go and meet her Sunday
evening.” teilte ich ihm mit.
“This must work…I don’t know what to do if not…” murmelte ich.
Er setzte sich zu mir, legte den Arm
um mich.
„I told you, I would
never make you responsible. In case I can’t go back like I got out, bring me
to a doctor. So you won’t get into trouble. Try and inform those people who
are involved in the film, maybe they have an idea. I will have a few more
days till I might not wake up any more. Maybe I will just stay that way and
nothing happens.” spekulierte
er nachdenklich.
Ich hatte dabei die bizarre Vision eines Schneewittchen- Sarges in meinem
Garten...
Unter den Kletterrosen, die in voller Pracht blühten.
Der Sarg war aus Glas, auf dem sich das Licht brach.
Vögel zwitscherten. Rosenblätter lagen darauf, sehr dekorativ.
Und darin lag, eine einzelne Rose in der leblosen Hand, Jack.
Seine blonde Mähne um die breiten Schultern.
Die Halsbinde perfekt über dem hohen Kragen des Hemdes sitzend, in seiner
Uniform, ein sanftes Lächeln um die Lippen.
In voller Pracht.
Und schlief den ewigen Schlaf einer Illusion, die gern lebendig sein
wollte, weil eine doofe Nuss ihn einmal zu oft angehimmelt hatte.
Aber vergessen hatte Duracell Batterien zu verwenden.
Oder noch besser eine Solarzelle.
Die Szene veränderte sich, das Sonnenlicht schwand- Herbstblätter fielen
auf das Glas, dann Schnee.
Eine runzlige, zittrige Hand fegte ihn beiseite.
Die Gestalt kniete sich hin, ganz in Schwarz, eine Strähne rotblond-grau
melierten Haars hing ihr in die leidgefurchte Stirn. Die Frau sah meiner
Mutter ziemlich ähnlich, die letztes Jahr siebzig geworden war.
Nur dass sie Make up trug und wohl mehr auf ihre Haut geachtet hatte... Dann
drehte sie mir das Gesicht zu und zwinkerte mich mit einem wehmütigen
Ausdruck an...
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
“Helga.. what??
Are you not well?” fragte Jack
besorgt.
Ich hatte wohl eine Tablette zuviel
eingeworfen oder das Fieber war gestiegen.
Liebe Güte, ich hatte Halluzinationen...
Sein Vorschlag mit dem Arzt war genial.., aber...
Ich würde das nicht zulassen.
Goldilocks würde nicht in meinem
Garten ruhen.
Und auch sonst nirgends.
Er würde dahin gehen, wo er hingehörte und es ihm gut ging.
Wo er ewig leben würde. Ewig der kraftvolle, wohlgenährte, klaräugige(
meistens) Captain in mittleren Jahren sein würde, der Schlachten für England
schlug, der Geige spielte und sich mit Stephen stritt. Den so leicht keine
zwei Flaschen Wein umhauten. Dem Killick Käsetoast, gepökelten Schweinskopf
und Madeira servieren würde und der für seine Kadetten ein Vaterersatz war.
Vielleicht würde es irgendwann eine Fortsetzung geben und er würde Sophie
treffen, Kinder mit ihr haben, wie O’Brian es beschrieben hatte.
Und von mir aus eine wilde Affäre mit der Brasilianerin und mit tausend
anderen Hafenflittchen, wenn es ihm gefiel.
Aber bitte nicht das. Ich wollte nicht täglich seinen Kristallsarg
abstauben, der Vitalität dieses Mannes nachtrauern und allem was ihn
ausgemacht hatte.
Ich wollte ihn mir hin und wieder auf DVD ansehen und in Erinnerungen
schwelgen. Und irgendwann gnädig selbst glauben, dass all dies nur ein
Traum war oder eine von den Geschichten, die ich im Internet veröffentliche.
Dann klingelte die Uhr am Backofen.
Der ‚Gratin’ war immer noch Matsch. Käse-Schinken -Matsch.
Jack hatte das Kochwasser mit hinein geleert, sah mich nur vorwurfsvoll an.#
Aber mit einer leckeren Kruste. Jack aß die Kruste, dann Rest schmiss ich in
den Kompost, lachte mich halb kaputt dabei. Jack schob es auf meine
Erkältung, die Medikamente und das Telefonat, sah mich nur hin und wieder
skeptisch an.
Und dann fingen wir von vorne an zu kochen.
Diesmal ungematschte Pasta.
Es wurde noch ein lustiger Abend. Mit Zack- wie hieß er noch?
Der beschissenste Film, den Crowe bisher gedreht hat. Jack gefiel er.
????
Die Nacht wurde heiß.
Bitte keine falschen Schlüsse.
Ich hatte 38,7° Fieber... verbannte den Schnarchsack auf sein Sofa.
Er fand das gar nicht komisch.
„No, no good night
kiss.. you will get sick…”
Zu spät. Der Mann ließ sich einfach
nix sagen.
Seufz. |