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VORWORT:
Diese Erzählung
entstand nach Motiven des Films ‚Gladiator’.
Kenner dieses Films
werden Szenen wiedererkennen. Ich habe nicht beabsichtigt den Film
nachzuerzählen, Abweichungen sind beabsichtigt. Fachleute in Historie,
Germanistik, Waffenkunde und sonstigen Gebieten mögen mir Fehler
verzeihen, die selbst ein Sir Ridley Scott begangen hat.
Wissentlich oder
nicht. Bei mir gibt es zum mindesten keine Legionäre in Jeans. LOL*
Die Interpretation
des Freyakults, der historisch nachgewiesen ist, ( Freijya, Frigga,
Fricka) wurde ziemlich „frei“ von mir gestaltet, wie der Name ahnen lässt.
;-)
Nach drei Jahren
habe ich mich (ENDLICH) entschlossen die unzähligen Entwürfe, die seither
entstanden sind in eine konsequente Form zu bringen.
Sie hier für die
Liebhaber des Films und/ oder des Hauptcharakters ‚Maximus D.M.’ bereit zu
stellen, der keinen geringen Einfluss auf viele, die diese Seite besuchen,
gehabt haben dürfte.
( In vorderster
Reihe: Die Autorin)
Vor etwas weniger
als drei Jahren kam ich nach Hause, spätabends. Ich hatte im Kino einen
Film gesehen, der mich sehr beeindruckt hatte, schenkte mir ein Glas Wein
ein, griff mir ein Blatt Papier und einen Stift und begann zu schreiben. Ich
schrieb bis früh um 4.00.
ich hatte damals nicht einmal einen PC.
IM SCHATTEN DER
WÖLFIN ist all jenen gewidmet, die Scott’s Film nach drei Jahren noch immer
so fasziniert wie mich( trotz aller Fehler).
Und dem , der die
männliche Hauptfigur so unnachahmlich interpretiert hat und damit SEINEN
SCHATTEN auf uns geworfen hat.
‚Are
you not entertained?? ‘
Ich hoffe inständig,
diese Frage wird so beantwortet werden wie in der berühmten Filmszene.
Mera Luna
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