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MICRO
Unser Low-Cost-Modell
Highlights: Lagespeicher mit zwei Neigungsschalter, Anschlußmöglichkeit von externen Reedschaltern, durch vorgefertigten Kabelbaum schnellstmöglicher Einbau (nur Batterie muß noch angeklemmt werden!).
Lieferumfang: Alarmanlage MICRO mit eingebautem Lagesensor, Alarmhorn (100 dB/A), Kabelmaterial, Minikippschalter. Die MICRO ist unsere einfachste und kostengünstigste Alarmanlage. Durch die äußerst kompakten Abmessungen von 52x44x20 mm (Streichholzschachtel!) paßt dieses Gerät mit Sicherheit auch in die engste Nische jedes Sportbikes. Die Alarm-Auslösung geschieht durch zwei Neigungsschalter, die sich in V-förmiger Anordnung im Innern der Anlage befinden. Durch Verwendung eines Lagespeichers, in dem die damit erreichbaren 4 Schalterzustände automatisch abgelegt werden, wurde trotz herkömmlicher Technologie (Schalter) ein Optimum an Betriebssicherheit erreicht. Sie müssen beim Abstellen Ihres Motorrades nicht auf eine bestimmte Vorzugslage (Hauptständer, Seitenständer, mögl. horizontal) achten: Ist die Alarmanlage eingeschalten, so vergleicht sie ständig die gespeicherte Parklage mit der Momentan-Lage des Fahrzeugs. Jede Lageveränderung um mehr als 10 Winkelgrad oder jede ruckartiger Stoßbelastung löst einen 30-Sekunden-Intervallalarm aus. Nach dessen Beendigung wird die eventuell neu entstandene Parklage gespeichert und wird diese Lage nun wiederum verlassen, so ertönt abermals Alarm. Die Anlage läßt sich also durch Lageveränderung nicht überlisten.
Desweiteren verfügt MICRO über die Möglichkeit, wertvolle Anbauteile (Koffer, Top-Case u.s.w.) oder Seitenverkleidungen (Batterieschutz!) speziell abzusichern. Dies geschieht durch Installation von kontaktlosen Reedschalterpärchen (bitte getrennt bestellen!), die bei Entwendungsversuchen sofort Alarm auslösen. Durch Serienschaltung mehrerer Reedschalter können beliebig viele Objekte überwacht werden. Die Schalter werden einfach bei Bedarf mit dem Systemstecker verbunden. Die Alarmgebung übernimmt bei MICRO ein separates, sehr lautes Motorradhorn (100 dB/A).
Da die Elektronik in moderner C-MOS-Technologie aufgebaut ist, benötigt sie nur eine minimale Leerlaufstromaufnahme (3 mA). Dies bringt den Vorteil mit sich, daß Sie das Gerät praktisch beliebig lange eingeschaltet lassen können. Sie müssen nicht befürchten, daß Ihr Motorrad nach längerer Standzeit (4 Wochen und mehr) wegen der ‘scharf' gemachten Anlage nicht mehr starten würde. Das Einschalten der Anlage geschieht standardmäßig über den mitgelieferten Minischalter, der an versteckter Stelle (z.B.: unter der Sitzbank) montiert wird. Statt des Minischalters kann selbstverständlich auch ein Schlüsselschalter verwendet werden (Aufpreis!). Eine Einschaltverzögerung von ca. 10 Sekunden garantiert die problemlose Inbetriebnahme des Geräts. MICRO besitzt einen fertigen Kabelbaum, dessen vorbereitete Kabelenden Sie nur noch mit dem Minus- und Pluspol Ihrer 12V-Motorrad-Batterie und mit der mitgelieferten Hupe verbinden müssen. Weitere Verdrahtungsarbeiten finden nicht statt, so daß der Geräteeinbau auch durch Laien binnen kürzester Zeit zu bewerkstelligen ist. |
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BASIC
Das Multitalent
Highlights: Lagespeicher mit zwei Neigungsschalter, Anschlußmöglichkeit von externen Reedschaltern, Wegfahrsperre: Alarm führt zur Zündstromunterbrechung, Alarm über Motorradhorn und Nothupe.
TEST: TOURENFAHRER Heft 5 / 95
Lieferumfang: Alarmanlage BASIC mit eingebautem Lagesensor, Alarmhorn (100 dB/A), Kabelmaterial, Minikippschalter.
BASIC stellt eine erweiterte Ausführung von MICRO dar. Die Alarmauslösung geschieht wie bei MICRO über zwei Neigungsschalter mit Lagespeicher. Durch den etwas höheren Gehäusedeckel (28 statt 20mm) konnte zusätzlich ein Relais zur Zündstromunterbrechung eingebaut werden, so daß der Alarm nicht nur der Hupe überlassen wird, sondern daß auch ein Entwenden mit Motorkraft verhindert wird (Wegfahrsperre!) . Wie MICRO verfügt auch BASIC über die Möglichkeit, wertvolle Anbauteile (Koffer, Top-Case u.s.w.) oder Seitenverkleidungen (Batterieschutz!) mittels externer Reedschalter abzusichern.
Zusätzlich besitzt BASIC ausgangsseitig ein Relais (intern eingebaut), über dessen Schalterkontakte Sie frei verfügen können. Es besteht also die Möglichkeit, die Alarmanlage mit der serienmäßigen Motorradhupe (max. 100W) zu betreiben. Um die Alarmgebung jedoch nicht nur Ihrer relativ ungeschützten Serienhupe zu überlassen, wird BASIC zusätzlich mit einer extrem lauten Nothupe (100 dB/A) ausgeliefert. Dadurch wird trotz möglichen Ausfalls des Motorradhorns ein problemloses Weiterfunktionieren Ihrer Alarmanlage gewährleistet. Den neuesten Richtlinien für Alarmanlagen entsprechend arbeitet diese Nothupe nur bei Ausfall der Motorrad-Serienhupe. Bei einem Sabotageversuch am Serienhorn (Zuleitungsunterbrechung) wird außerdem sofort ein 30-Sekunden-Intervallalarm über die Nothupe ausgelöst.
Auch BASIC arbeitet mit einer minimalen Leerlaufstromaufnahme (3 mA). Das Einschalten der Anlage geschieht standardmäßig über den mitgelieferten Minischalter, der an versteckter Stelle (z.B.: unter der Sitzbank) montiert wird. Statt des Minischalters kann selbstverständlich auch ein Schlüsselschalter verwendet werden (Aufpreis!). Eine Einschaltverzögerung von ca. 5 Sekunden garantiert die problemlose Inbetriebnahme des Geräts. Durch die äußerst kleinen Abmessungen von 52x44x28mm eignet sich diese Alarmanlage vorzüglich zum Einbau in den Heckbürzel oder unter die Sitzbank. Durch die Verwendung des Lagespeichers gerät die Befestigung von BASIC zum Kinderspiel - eine genaue Justierung der Anlage kann entfallen. Die Verdrahtung von BASIC geschieht über 8 Lüsterklemmen (Masse, +12V, die beiden Relaiskontakte, Nothupe, Wegfahrsperre und ggf. der Reedschalter-Sicherheitskreis). Dadurch benötigen Sie werkzeugmäßig nur Schraubendreher und Seitenschneider. Selbstverständlich wird auch entsprechendes Montagematerial (Kabel, Schneidklemmen etc.) mitgeliefert. Der Einbauplan der Alarmanlage wurde speziell für den weniger geübten Laien entwickelt und ist deshalb sehr leicht verständlich. HINWEIS: Wenn Sie die mögliche Installation der Wegfahrsperre nicht nutzen, kann BASIC eintragungs- und genehmigungsfrei betrieben werden. Für den (legalen) Einsatz mit Wegfahrsperre existiert kein TÜV-Prüfgutachten (enorme Kosten!). |
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ALPHA
Die wohl kleinste HighTech-Alarmanlage der Welt!
Highlights: Durch neuartigen Bewegungssensor stets identische Auslöseempfindlichkeit! Lageunabhängiger Einbau! Superklein ( 53x44x21mm) !
CE-Prüfung durch unabhängiges Testlabor!
ALPHA kann eintragungs- und genehmigungsfrei betrieben werden!
Lieferumfang: Alarmanlage ALPHA mit eingebautem Bewegungssensor, Alarmhorn (100 dB/A), kompletter Kabelbaum mit Minikippschalter.
TEST: TOURENFAHRER Heft 5 / 2006
Das Herzstück jeder Motorradalarmanlage bildet ein Lageüberwachungssensor. Durch ihn soll festgestellt werden, ob das Motorrad über tolerierbare Grenzen hinaus bewegt wird oder nicht. Und dabei 'scheiden sich die Geister': Im LowCost-Segment wird üblicherweise mit einem Quecksilberschalter oder mit mechanischen Rüttelkontakten gearbeitet. Bei Geräten mit nur einem Quecksilberschalter muss auf eine bestimmte Parklage geachtet werden. Sie können nicht lageunabhängig eingebaut werden. Außerdem wird der dort eingestellte, optimale Parkwinkel in der Praxis nie erreicht (Straßenneigung, Gepäck etc.). Die absoluten Billiganlagen verwenden Rüttelkontakte. Diese reagieren nur auf Stoßbelastung und nicht auf langsame Lageänderung. Beide Typen funktionieren träge und ungenau und neigen zum Fehlalarm.
Um die Nachteile dieser schaltergesteuerten Anlagen zu vermeiden, haben wir für unsere ALPHA ein prinzipiell neues Sensorprinzip vorgesehen. Bei ihr wertet ein Mikrocontroller in Zusammenarbeit mit einem speziellen Bewegungssensor die Energie (Stärke und Zeitdauer) einer Lageänderung oder eines Stoßes aus. Die Elektronik löst Alarm aus, sobald die vorgegebenen Limits überschritten werden. Dabei kann der Motorradfahrer jederzeit durch ein Poti die Sensibilität des Geräts verändern und somit optimal auf seine Bedürfnisse anpassen. Durch die Verwendung dieses neuartigen Sensorprinzips ist es erstmals bei Motorrad-Alarmanlagen gelungen, von der Parklage unabhängig zu werden und in jedem Fall eine identische Auslöseempfindlichkeit zu erreichen. Durch die minimale Gehäusegröße (Streichholzschachtel!) und die lageunabhängige Einbaumöglichkeit findet diese Alarmanlage auch in der kleinsten Nische jedes Sportbikes Platz.
Das Einschalten von ALPHA geschieht üblicherweise über den standardmäßig mitgelieferten, versteckt anzubringenden Minischalter (unter der Sitzbank, im Heckbürzel etc.). Natürlich kann aber auch anstatt des Minischalters ein Schlüsselschalter, die Parklichtstellung des Zündschlosses oder eine Funkfernbedienung (ALPHA+) verwendet werden. Die Alarmanlage besitzt eine Einschaltverzögerung von ca. 20 Sekunden, d.h. dass sie sich erst nach dieser Zeit selbst 'scharfschaltet'. Sie haben also auch kurz nach dem Einschalten noch die Möglichkeit, die Sitzbank zu schließen oder das Motorrad abzusperren. Bei Alarmauslösung ertönt über das mitgelieferte, sehr laute Motorradhorn (100 dB/A) ein 30- Sekunden- Intervallalarm. Dieser wiederholt sich nach jeder erneuten Überschreitung des eingestellten Bewegungslimits. Des Weiteren verfügt ALPHA über die Möglichkeit, wertvolle Motorradanbauteile (Koffer, Top-Case etc.) oder Seitenverkleidungen (Batterieschutz!) speziell abzusichern. Dies geschieht durch Installation von kontaktlosen Reedschalterpärchen (bitte getrennt bestellen!), die bei Entwendungsversuchen sofort Alarm auslösen. Durch Serienschaltung mehrerer Reedschalter können beliebig viele Objekte überwacht werden.
ALPHA stellt die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängermodells LASER dar. Bei ALPHA wurde der Wunsch vieler Kunden nach einem noch kleineren Gehäuse (Höhe ist um 25% geschrumpft, neue Gehäusemaße: 53x44x21mm) und nach einer einbaulageunabhängige Gerätemontage verwirklicht. Durch die äußerst geringe Stromaufnahme (3 mA) von ALPHA muss auch nach längerer Standzeit (4 Wochen und mehr) wegen der 'scharf' gemachten Anlage keine entscheidende Entladung der Batterie befürchtet werden. Da der Sensor nicht justiert werden muss und ein vormontierter Kabelbaum mit nur zwei Anschlußkabeln (+12V und Masse) Verwendung findet, ist die Anlage binnen kürzester Zeit funktionstüchtig. Dadurch eignet sich ALPHA auch hervorragend für den weniger geübten Laien zur Selbstmontage.
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ALPHA +
HighTech-Alarmanlage mit Funkfernbedienung, Alarmspeicherung durch Leuchtdiode
TEST: TOURENFAHRER Heft 5 / 2006
Vom Funktionsprinzip stellen ALPHA und ALPHA+ identische Geräte dar. Bei ALPHA+ konnte trotz identischer Gehäusemaße (53x44x21mm) noch zusätzlich ein Funkempfänger integriert werden, so dass Sie ALPHA+ fernbedienen können. Das Gerät arbeitet auf 433 MHz (kein CB-Funk!) und wurde von uns auf einen von über 59.000 möglichen Codes voreingestellt. Der ALPHA+ –Sender besitzt 2 Tasten, die zur Alarmanlagen-Aktivierung und zur Hupenfernauslösung dienen. Die Reichweite dieser Fernbedienung beträgt je nach Gelände bis zu 50 Meter. Als Statuskontrolle blinkt bei eingeschaltetem Gerät eine mit dem Kabelbaum verbundene rote Leuchtdiode. Ein verändertes Blinkverhalten dieser LED läßt Rückschlüsse auf eine erfolgte Alarmauslösung zu. Um auch bei abgedecktem Motorrad eine Funktionskontrolle zu erhalten, ertönt standardmäßig beim Ein- und Ausschalten von ALPHA+ ein kurzes Hupenquittungs-Signal. Bei Bedarf kann diese Funktion auch deaktiviert werden. Die Leerlaufstromaufnahme von ALPHA+ liegt trotz Funkempfänger bei nur 4mA. |
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Zusatzmodul Warnblinker + Wegfahrsperre für ALPHA und ALPHA+
Highlights: Optischer Alarm über die 4 Blinkleuchten, zuschaltbare Warnblinkfunktion, Wegfahrsperre (z.B.: Zündunterbrechung), Gerätegröße: 52x 44x 28mm, Leerlauf-Stromaufnahme: 2,6 mA
Lieferumfang: Modul, kompletter Kabelbaum, Verdrahtungsmaterial, Warnblinkschalter, 10A-Sicherung, genaue Einbauanleitung.
Dieses Modul ermöglicht bei ALPHA - und ALPHA+ – Alarmanlagen neben der akustischen Alarmauslösung (Hupe) auch die optische Alarmanzeige über die 4 Motorradblinker. Das bedeutet, daß nach jedem Alarm die Blinker 5 Minuten lang im 1 Hz-Rhythmus blinken und somit ihr Motorrad leichter lokalisiert werden kann. Selbstverständlich müssen Sie nicht zwingend diese Zeit abwarten: Durch Ausschalten der Alarmanlage erlöschen die Blinkleuchten wieder.
Desweiteren verfügen Sie durch dieses Modul jederzeit über eine Warnblink-Funktion, die Sie über einen im Lieferumfang enthaltenen Druckschalter aktivieren können. Ein Sicherheitsplus, das im Fall des Falles (z.B.: nächtliche Panne...) von unschätzbarem Wert sein kann.
Zusätzlich zu den bereits geschilderten Eigenschaften arbeitet dieses Gerät auch noch als 'Wegfahrsperre': Durch ein eingebautes Relais, dessen Schalterkontakte Ihnen frei zugänglich sind, können Sie beispielsweise die Stromversorgung der Zündspule, der Einspritzpumpe oder des Anlassers unterbrechen lassen. Selbst das Kurzschließen des Zündschlosses bringt dem Dieb nicht den erhofften Erfolg: So lange die Alarmanlage eingeschaltet ist, ist auch die Wegfahrsperre aktiv! Das bedeutet also, daß ein Entwenden des Bikes mit Motorkraft unmöglich gemacht wird. Aus Gründen der Fahrsicherheit schreibt das Kraftfahrbundesamt (KBA) vor, daß sich diese Wegfahrsperren-Funktion nicht bei laufendem Motor zuschalten kann. Dies könnte im Fahrbetrieb eine erhebliche Sturzgefahr mit sich bringen. Durch eine spezielle Sensorleitung schließen wir diesen Fall in unserem Gerät aus.
Das Zusatzmodul kann relativ einfach in die Bordelektrik integriert werden. Zunächst muß es mit dem 6-poligen Systemstecker von ALPHA oder ALPHA+ verbunden werden. An der Geräteaußenseite befinden sich 6 Lüsterklemmen: Je Eine wird mit der linken und rechten Blinkerseite verbunden. Zwei weitere Klemmen werden für den Warnblinkschalter verwendet und auf Klemme 5 und 6 werden die Relaiskontakte der 'Wegfahrsperre' nach außen geführt. Für einen technisch versierten Hobbybastler dürfte dies Alles kein 'Hexenwerk' sein...
Hinweis: Die Wegfahrsperren-Funktion muß in die Kfz-Papiere eingetragen werden. Selbstverständlich entspricht unser Modul den Vorschriften des Kraftfahrbundesamtes (KBA). Aus Kostengründen haben wir aber keine ABE (allgem. Betriebserlaubnis) beantragt. Für das gesamte ABE-Verfahren (ISO9001-Zertifizierung des Herstellers, TÜV-Prüfung, Gutachtenerstellung und Genehmigungserteilung durch KBA) muß der Gerätehersteller nämlich über EUR 7.500,- bezahlen (...und wir haben nicht Lust, nur für diese Herren zu arbeiten!). |
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| Nützliches Zubehör |
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