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- Private Feldbahnsammlung von Dieter und Christian Resinger -

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- Firmengeschichte -


Die Firma Kröhnke aus Buxtehude wurde laut Information des Meisters Willi Cohrs im Jahre 1928 in der Ritterstrasse gegründet. Während der Kriegszeit fertigte man in der Markthalle. Hier begann auch die Fertigung der ersten Kleinlokomotiven "Kröhnke Lorenknecht". Im Jahre 1941 zog man um in den Brillenburgsweg, wo die Firma bis zur Stilllegung 1997 blieb. Aus verkaufstechnischen Gründen wurde häufig ein Hamburger Verkaufsbüro angegeben.

Das Firmengelände im Brillenburgsweg

Büro in Buxtehude

Ungefähr ab dem Jahre 1946 arbeitete Konstrukteur Strubenhoff bei Kröhnke (kam von Fa. Hatlapa). Er hat auch maßgeblich bei der Konstruktion der Feldbahnlokomotiven, Torfbearbeitungsmaschinen, Schiffswinden usw. mitgewirkt. Bei Kröhnke wurden neben Feldbahnlokomotiven, Stiefelknechten, Tabakschneidemaschinen, Ölpressen, LKW´s und Traktoren,  Bierfassreinigungsmaschinen, Spezialmaschinen für den Obstbau, Rübenschneider, Aggregate, sowie Maschinenbau jeglicher Art, alles Mögliche vertrieben.

Konstruktionsbüro

Die Werkstatt

Die Firma ist erloschen. Es gab je zwei Varianten (Baujahrbedingt) vom Lorenknecht (LK1 und LK2), sowie von der 10/11 PS Kröhnke Feldbahnlokomotive. Bei der 10/11 PS Lok gab es einen Typ ohne Federung und die verbesserte Variante dann mit Federung. Bei der letzten Ausführung sind zuerst Achsbrüche aufgetreten. Es mussten sogar Monteure nach Italien, um Achsreparaturen vorzunehmen. Die Achsen wurden darauf  hin verstärkt und mit Pendelkugellagern versehen (Zeichnung vorhanden).

Aus verkauftechnischen Gründen wurde beim Lorenknecht mit der Fahrgestellnummer 51 begonnen, denn niemand möchte Nummer 1 kaufen.

Bilder der Erprobung von Lok 51 in Neuenfelde mit Herrn Kröhnke und Herrn Bartels findet der Feldbahninteressierte unter Anderem auf den nächsten Seiten.

Bild links: Firmenbesitzer Rudolf Kröhnke