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| Der Clan Wir schreiben das Jahr 746 a.D., eine kleine Gruppe von Alamannen kehrt
von einem Feldzug jenseits der Alpen zurück. Die Zeiten sind unsicher geworden und im Herzogtum brodelt es gewaltig. Aus diesem Grund hat der fränkische Hausmeier zu einer Versammlung aller alamannischen Fürsten geladen. Auf ihrem Weg nach Canstatt wird die Gruppe jedoch unvorhergesehen am Triangulum Leonbergis aufgehalten. Als sie einige Zeit später doch in Cannstatt eintreffen, erhalten sie eine schreckliche Nachricht: Ein Verrat hat stattgefunden und die geladenen Adligen sind grausam von den Franken niedergemetzelt worden. Die Krieger müssen feststellen, dass sie in ihr Heimatdorf Hohenheym nicht zurückkehren können. Fränkische Schergen haben dafür gesorgt, dass es dort für freiheitsliebende Alamannen ungemütlich geworden ist. Es bleibt ihnen nichts übrig als ihre Karren mit dem zu beladen was sie haben, die Zugtiere anzuspannen und ihren Gehöften endgültig den Rücken zu kehren. So kommt es, dass sie erneut aufbrechen, diesmal mit einem ungewissen Ziel, auf der Suche nach einer neuen Heimat, einem Landstrich dessen Bewohner gewillt sind die Alamannen aufzunehmen oder sich ihren schartigen Klingen und durstigen Kehlen nicht widersetzen können.
So in etwa lautet die Geschicht unserer kleinen Frühmittelaltergruppe, die nun endlich mit eigenem Lager die Märkte in Deutschland unsicher macht. |
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