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Dieser Rock ist vorne und hinten in kleine Fältchen
gelegt. Ursprünglich war es mal ein Sommerkleid mit
Spaghetti-Trägern. Dann wurde das Oberteil zu eng und
ich habe es dann einfach abgeschnitten, einen Bund an den
Rock gesetzt und so konnte ich ihn noch tragen. Mir
gefiel nämlich der Stoff so gut. Das Muster erinnert
mich an Segelschiffe.
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Hier noch ein leichter Sommerrock aus dünnem
Baumwollstoff. Er ist einfach oben am Bund angekraust. Ganz
leicht zu nähen. Einen Schnitt braucht man dafür nicht.
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Und noch ein einfacher krausgezogener Rock. Diesmal für
etwas kältere Tage. |
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Nun wird es etwas anspruchsvoller: ein kleines Bolero-Jäckchen
aus Goldstoff zum gekauften Abendkleid. |
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Hier ein dunkelblaues zweiteiliges Kleid aus
Mischgewebe. Der Rock hat eine Hüftpasse und ist
krausgezogen. Das Oberteil hat 3/4-Ärmel die unten
krausgezogen sind und mit einem Bündchen abschließen.
Das Bündchen wird mit einem Knopf geschlossen. Der
Ausschnitt fällt in schönen Falten, dies wird durch
einen dreieckigen Einsatz erreicht. Da mir das Kleid
nicht mehr paßt mußte ich es auf dem Bügel hängend
fotografieren. Es wirkt daher sehr kurz. Leider kommt es
dadurch nicht so schön zur Geltung.
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Aus einem wunderschön gemusterten Baumwoll-Jersey
hier ein dreiteiliges Kleid: Rock, Oberteil und Jäckchen.
Das Oberteil ist ohne Ärmel, einfach gerade hoch
geschnitten, wodurch die Schulterpartie leicht über den
Oberarm fällt. Das Jäckchen hat leicht überschnittene
Schultern und wird offen getragen.
Ein Schnittmuster wurde für die Anfertigung hier
nicht benötigt. Aufgrund des Materials trägt sich das
Kleid sehr angenehm auch an heißen Tagen.
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Noch ein zweiteiliges Kleid. Die Bluse besteht aus
reiner Baumwolle. Der Rock aus einem Mischgewebe. Der
Rock hat vorne und hinten kleine Fältchen, die bis zur Hüfte
zugenäht sind. Die Bluse hat ebenfalls vorne und hinten
in Höhe der Taille kleine Fältchen, die nach oben und
unten aufspringen. So wird die Weite in der Taille
gehalten und die Bluse erhält dadurch ein kleines Schößchen.
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Hier ein Kleid im Stil der 50er Jahre. Es ist aus
einem sehr dünnen Baumwollstoff (man sieht das rote Tuch
im Ausschnitt durchschimmern) und daher sehr gut für die
heißen Tage geeignet. Natürlich sollte man einen
Unterrock drunter ziehen. Das Kleid ist gerade
geschnitten. Die Weite in der Taille wird von einem Gürtel
gehalten (der abgebildete Gürtel paßt eigentlich nicht
richtig dazu). Es hat eine Schulterpasse die vorne mit
insgesamt 6 Knöpfen gehalten wird und einen kleinen
Kragen.
Die Querstreifen am Rocksaum wurden dadurch erreicht,
daß der Stoff dort quer verarbeitet wurde. Dabei habe
ich besonders darauf geachtet, daß ich den Stoff genau
am Streifen an das Kleid annähe, was mir auch gelungen
ist, aber eine ziemliche Arbeit war. Die Armausschnitte
sind mit dunkelblauen Schrägstreifen eingefaßt. Daß
ich sehr auf die symmetrische Verarbeitung der Streifen
geachtet habe sieht man gut am Kragen und an der Passe.
Dieses ist ein Kleid, was ich sehr mag. Leider paßt
auch dieses Kleid nicht mehr. Ich bin daher am Überlegen,
ob ich es auftrenne und was anderes draus nähe oder ob
es bei ebay landet.
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Hier nun mein ausgesprochenes Lieblingskleid. Es ist
aus dünnem Polyester-Chiffon (so nennt man diesen dünnen
Stoff wohl) genäht. Der Stoff ist leicht und der
weite Glockenrock (aus vier Bahnen) schwingt sehr schön.
Das Oberteil hat einen weiten Ausschnitt der mit einer Rüsche
besetzt ist. Es hat in der Taille eine Art Passe (sozusagen
einen vorne festgenähten breiten Gürtel), die hinten in
zwei langen Bändern endet, die im Rücken geknotet oder
zu einer Schleife gebunden werden können. Auch diesem
Kleid bin ich leider entwachsen.
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