Wien erleben - Wiener Leben
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Fiakerfahrt - Teil 2
Fiaker-Original Rudi Glück Das bekannte Wiener Fiaker-Original Rudi Glück
hat einmal gesagt, die Fiaker seien eine Mischung
aus Strawanzern, Pülcher und "guten Menschen".

Strawanzer = Müßiggänger, Tagedieb, Herumtreiber, Nichtsnutz
Pülcher = Strolch, Gauner, Asozialer, Rowdy, Prolet

Freyung Schottenkirche Schottenstift
"Wir befinden uns jetzt
auf der Freyung."
DerName bedeutet "Freistatt" und erinnert daran, dass das Kloster das Recht besaß, Verfolgten Asyl zu gewähren. Früher wurden auf dem Platz Verräter hingerichtet, deren Kopf man bis zum Ertrinken in ein wassergefülltes Gefäß gesteckt hatte.
"Links sehen Sie die Schottenkirche
und das Schottenstift."
DasHauptgebäude wurde 1777 von irischen Benediktinern gegründet. Im Schottenstift ist ein renommiertes privates Gymnasium untergebracht, in dem u. a. Johann Strauß und Johann Nestroy die Schulbank drückten.
Die Madonnenstatue in der Kirche wird von den Wienern als wundertätig verehrt. Sie ist das älteste Gnadenbild Wiens (um 1250). In der Gruft ruht der Stifter der Kirche, Herzog Heinrich II. Jasomirgott, mit seiner Gemahlin Theodora und seiner Tochter Agnes. An der Außenfront erinnert ein Denkmal an den Stifter.
Schubladkastenhaus
am Hof
Gleich neben dem Schottenstift steht das von Andreas Zach 1774 erbaute sogenannte "Schubladkastenhaus". Den Namen verdankt das Gebäude den Wienern, die es aufgrund seines Aussehens mit einem Möbelstück verglichen haben.
Hören Sie hier
vorbeifahrende Fiaker:

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Der größte Platz der Wiener Innenstadt, Am Hof. Hier befindet sich u. a. die Wiener Feuerwehrzentrale, die katholische Kirche "Zu den Neun Chören der Engel" und das Palais Collalto, in dem der gerade sechsjährige Mozart 1762 erstmals öffentlich auftrat.
Blick auf Naglergasse mit Café Zilk

Wir fahren parallel zur Naglergasse und erspähen dort das Café Zilk, welches nach dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Dr. Helmut Zilk benannt wurde, ihm selbst aber
nicht gehörte. Es existiert heute nicht mehr unter diesem Namen.

Engel-Apotheke

In der Bognergasse 9 errichtete Oskar Laske, ein Schüler Otto Wagners, 1901/1902 dieses Haus, zu dessen oberen Geschossen man nur durch die Naglergasse 10 gelangt. Die Fassade der Apotheke ist mit Jugendstilmotiven verziert.

Graben

Nach kurzer Fahrt gelangen wir auf eine der Einkaufsstraßen Wiens, den Graben. Die Architektur wird von Historismus, Jugendstil und Secession bestimmt. Im Haus Nr. 10 befindet sich das Studio Otto Wagners, in dem später auch Friedensreich Hundertwasser arbeitete.

Graben
Peterskirche
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"Vor uns sehen Sie die sogenannte Pestsäule, deren Errichtung Kaiser Leopold I. am 18. 10.1679 anlässlich einer Befreiung von der Pest gelobte."
Nach Abbiegen in die Jungferngasse fällt der Blick auf die Peterskirche. Angeblich soll sie von Karl dem Großen 792 begründet worden sein. Das ist jedoch historisch nicht nachweisbar.
Lampe von Fiaker

Stephansdom, Nordturm

"Das ist der Stephansdom,
DAS Wahrzeichen Wiens!"

Stephansdom

WIEN EINMAL ANDERS
Lassen Sie sich von einem waschechten Wiener Kutscher mit Schmäh und Melone im Fiaker gemütlich durch die Kaiserstadt führen:

Alt-Wiener Fiaker Johann Trampusch
A-1160 Wien
Telefon +43 (0)1 61 61 725 · mobil +43 (0)664 30 20 076 · Fax +43 (0)1 61 61 725
http://www.fiaker.net

Fiakerfahrt - Teil 2

Für die freundliche Linkgenehmigung zum Stephansdom danke ich Frau Mag. Jolande Peck-Himmel.
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Copyright: Wolfgang Krause