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Zentralfriedhof
Auf einer
Fläche von 2,5 km² beherbergt der "Zentral" in über 330.000
Gräbern etwa 3 Millionen bestattete Menschen. Das sind fast doppelt
so viele wie Wiens lebende Einwohner. 1874 wurde der Zentralfriedhof am
Südrand Wiens eröffnet.
 (Teil
1 bis 3) |
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Friedhof
St. Marx
Der einzige
erhalten gebliebene Biedermeierfriedhof der Welt wurde 1784 eingeweiht
und erst nach der Eröffnung des Zentralfriedhofes 1874 wieder geschlossen.
Die recht verwilderte Anlage stellt heute eine seltene Symbiose aus Park
und Friedhof dar.
 (Teil
1 und 2) |
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Friedhof
der Namenlosen
Auf diesem
Friedhof wurden zwischen 1900 und 1935 in der Donau Ertrunkene bestattet,
meist Selbstmörder und Verunglückte. Er ist mit 104 Personen
belegt. Davon konnten 43 nachträglich identifiziert werden. Die meisten
Toten sind Selbstmörder oder Verunglückte.
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Friedhof
Grinzing
Mit Erhebung
der Grinzinger Kirche zur Pfarrkirche im Jahr 1783 entstand ein eigener
Friedhof zwischen Kirche und Schulgarten in der heutigen Managettagasse.
Er beansprucht mit Recht den Titel eines "Nobelfriedhofes".
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Evangelischer
Friedhof Matzleinsdorf
Trotz der
unmittelbaren Nähe des Friedhofes zum Gürtel und der Triester
Straße und vieler neuer, gesichtsloser Gräber, gehört der
Evangelische Matzleinsdorfer Friedhof zu den stimmungsvollsten Begräbnisstätten
Wiens.
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