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| musikalisch |
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Ludwig
van Beethoven
Beethoven kam
mit 17 Jahren zum ersten Mal nach Wien, um bei Mozart Unterricht zu nehmen.
Sie trafen sich wegen des Gesundheitszustandes seiner Mutter jedoch nur
kurz. Erst nach dessen Tod liess sich Beethoven in Wien nieder. Hier wechselte
er mehr als achzigmal sein Quartier.
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Wolfgang
Amadeus Mozart
1781 trifft
Mozart in Wien ein und verbringt hier den Rest seines kurzen Lebens. 1784
bezieht das Ehepaar Mozart nach einigen Umzügen den ersten Stock des
Hauses Domgasse 5. Diese ist die einzige der 11 Wiener Wohnungen
Mozarts, die erhalten sind.
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Franz Schubert
"Ich bin
für nichts als das Komponieren auf die Welt gekommen", sagte Franz
Schubert einmal. Und tatsächlich war das Komponieren seine einzige
echte Leidenschaft. In seinen 32 Lebensjahren schrieb er 1000 Werke, mehr
als Mozart. Darunter viele Lieder.
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Johann
Strauss
Johann Strauß
Sohn war das bahnbrechende Musikgenie des 19. Jahrhunderts. Durch ihn bekam
Wien das Image der Walzerstadt. Der erste "Hit" der Musikgeschichte stammt
ebenfalls von ihm: der "Donauwalzer", Österreichs heimliche Nationalhymne.
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| Haus der
Musik Wien |
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 Auf
5000 m² begeben sich die Besucher des HAUS DER MUSIK WIEN auf eine
einzigartige Entdeckungsreise in die Welt der Klänge und der Musik.
67 Erfindungen tragen dazu bei, Musik-Erleben nicht nur hörbar, sondern
auch sichtbar und spürbar zu machen. Diese Erfindungen und die populäre
Aufbereitung wissenschaftlicher Inhalte machen das HAUS DER MUSIK WIEN
für Menschen jeden Alters, jedes Bildungsgrades und jeder Herkunft
attraktiv. Zu einem erschwinglichen Preis wird für den Musikkonsumenten
wie den Musikschaffenden, für den Laien wie den Experten Musik erfahrbar.
Vielfältigkeit, Interaktivität und Kurzweiligkeit bestimmen das
HAUS DER MUSIK WIEN.
Mit Blick
auf das historische Erbe – in demselben Gebäude, dem ehemaligen Palais
Erzherzog Karl, begründete Otto Nicolai 1842 die Wiener Philharmoniker–
wurde das MUSEUM DER WIENER PHILHARMONIKER eingerichtet, in dem ausschließlich
Originale aus dem Archiv der Wiener Philharmoniker gezeigt werden. Das
Museum kann sowohl einzeln als ist auch im kostengünstigen Kombi-Ticket
besucht werden.
Die musikalische
Erlebniswelt HAUS DER MUSIK erstreckt sich über drei Stockwerke. Die
erste Etage, die Sonosphere, ist dem ebenso verblüffenden wie faszinierenden
Phänomen des Hörens gewidmet. Die ersten Hörerlebnisse werden
nachempfunden, interaktive Installationen, leicht in der Handhabung, lassen
die Besucher über Ihre eigenen Hörgrenzen staunen, Rieseninstrumente
können bespielt werden, und eine Klanggalerie lädt zum differenzierten
Wahrnehmen ein. |
 Eine
weitere Etage trägt dem Ruf Wiens als Hauptstadt der Musik Rechnung.
Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Strauß, Mahler und die  Komponisten
der Zweiten Wiener Schule gewähren dem Besucher in jeweils eigenen
Räumen einen Einblick in ihre Zeit und ihren Alltag. Audio-Guides
stehen hier kostenlos zur Verfügung. Den Abschluss und gleichzeitig
ein Highlight dieser Etage bildet der Virtuelle Dirigent. Die Besucher
üben sich als Kapellmeister, sie geben den Takt an und bestimmen das
Tempo der Wiener Philharmoniker.
Die dritte
Etage gewährt einen Blick in die Zukunft der Musik. In der Brain Opera
können die Besucher an „Instrumenten der nächsten Generation“
mit einfachen Handbewegungen spielen und sogar komponieren. |
   Im ersten
Jahr hat sich das HAUS DER MUSIK WIEN bereits zum Anziehungspunkt für
unzählige Wienbesucher entwickelt. Dank der langen Öffnungszeiten,
täglich von 10.00 bis 22.00 Uhr (auch an Feiertagen) und auf Grund
seiner Einzigartigkeit stellt es für jeden Wienbesucher eine attraktive
Destination dar. Ihre Ansprechpartnerin für Reiseveranstalter, Frau
Christine Steindorfer, gibt Ihnen gerne Auskunft über spezielle Angebote. |
HAUS
DER MUSIK WIEN · Seilerstätte 30 · A-1010 Wien ·
Tel (+43-1) 516 48, Fax (+43-1) 512 03 15
 info@hdm.at·
www.hdm.at |
| Für
die freundliche Linkgenehmigung, Fotos und Texte danke ich Frau Mag. Christine
Steindorfer, Marketing HAUS
DER MUSIK WIEN. |
| Vereinigte
Bühnen Wien |
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 "Walk
of Fame" der klassischen Musik - Auf dem Weg vom 'Theater an der Wien'
zum Stephansplatz erinnern in den Gehsteig eingelassene "Sterne" an die
herausragendsten Persönlichkeiten der klassischen Musik - vorbei an
so bedeutenden Sehenswürdigkeiten wie der Secession, dem Musikverein,
der Staatsoper, dem Haus der Musik und dem Stephansdom.
Eine
Aktion im Rahmen von "200 Jahre Theater an der Wien". |
Für
die freundliche Linkgenehmigung danke ich
Frau
Mag. Prisca Frischenschlager,
Vereinigte
Bühnen Wien, Linke Wienzeile 6, A-1060 Wien.
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| Augustinerkirche |
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Die
Augustinerkirche am Josefsplatz,
1349
geweiht und in späterer Zeit mehrmals erweitert, wurde im Jahre 1634
von Ferdinand II. zur Hofpfarrkirche und somit zum geistlichen Zentrum
habsburgischer Geschichte erhoben. Durch drei Jahrhunderte fanden hier
die Taufen, Hochzeiten, Aufbahrungen und Totenmessen der Kaiser und ihrer
Familien statt (deren Herzen noch heute in einer Seitenkapelle aufbewahrt
werden) und es verwundert deshalb nicht, dass St. Augustin als eine der
traditionsreichsten Kirchen Wiens zu allen Zeiten auch eine herausragende
Stätte der Orgel- und Musikpflege war.
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"Wiener
Bach-Orgel"
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Konzertzyklus
'Festival Orgelkunst 2002':
Mit
der 'Wiener Bach-Orgel' steht ein besonderes Instrument zur Verfügung,
bei dem man insbesondere Bachs Klangwelt authentisch erlebt. Daher stehen
auch 2002 bedeutende Orgelwerke Bachs im Zentrum der Programme. Erleben
Sie in romantischer Atmosphäre preisgekrönte Organisten aus der
ganzen Welt.
Für
Informationen wenden Sie sich bitte an
Frau
Verena Gehl (Public Relations)
Tel.
43 / 1 / 699 / 10 33 85 27
eMail:
verena_gehl@hotmail.com
http://members.aol.com/orgelkunst/ |
| Bekannte
Interpreten in und aus Wien |
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Horst
Chmela
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Jazz
Gitti
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Dagmar
Koller
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Rainhard
Fendrich
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Für
die freundliche Linkgenehmigung danke ich
Herrn
Horst Chmela.
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Für
die freundliche Linkgenehmigung danke ich Jazz Gitti.
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Für
die freundliche Linkgenehmigung und ihre Unterstützung danke ich Frau
Dagmar Koller sowie dem ehemaligen Wiener Bürgermeister Herrn Dr.
Helmut Zilk.
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Für
die freundliche Linkgenehmigung danke ich dem Reinhard-Fendrich-Fanclub.
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