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| Riesenrad am Tag - Teil 1 |
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Das wohl
bekannteste Wahrzeichen Wiens und weithin sichtbar ist das Symbol des weltberühmten
Praters: das Riesenrad. Man ist eigentlich nicht wirklich in Wien gewesen,
wenn man nicht mit dem Riesenrad gefahren ist. In diesem ersten Teil betrachten
wir das stählerne Ungetüm von außen, im zweiten Teil erleben
wir eine Fahrt.
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Dem
englischen Marineleutnant und Ingenieur Walter B. Basset ist die Idee zu
verdanken, auf den Gründen des Kaisergartens ein "gigantic wheel"
zu errichten. Im November 1896 wird mit dem Bau des Riesenrades begonnen.
Bereits ein Jahr später, im Juni 1897, erfolgt die feierliche Eröffnung. |
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| Am
16.09.1944 werden alle Waggons und die gesamte Betriebsanlage durch Bomben
und Feuer vernichtet. Parallel mit dem Wiederaufbau der Stadt wird auch
das Riesenrad wieder hergerichtet. Ohne Unterbrechung drehen sich seit
dem 25. Mai 1947 wieder 15 Waggons, also die Hälfte der ursprünglichen
Anzahl. |
| Der Durchmesser
des Riesenrades beträgt 60,96 m. Der höchste Punkt liegt 64,75
m über dem Boden. Die Achse ist 10,87 m lang, 0,5 m stark und wiegt
16,3 t. |
| Das Gewicht
der gesamten Eisenkonstruktionen beträgt 430,05 t. Das Riesenrad dreht
sich mit einer Geschwindigkeit von 0,75 m/s = 2,7 km/h. |
| Die Achsenmitte
liegt 34,2 m über dem Boden. Die Radkonstruktion ist mit 120 Speichen
an der 'Nabe' befestigt und wiegt 244,85 t. |

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