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Wildkrautmania
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Hörprobe "Atlantis" , freundlicherweise zur Verfügung gestellt von: Verlag für Therapeutische Medien Dr. Stein & Co. oHG - mehr, bitte KLICKEN
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Gelassen sein, und Ruhe finden. Zu Zeiten, in denen Krankheiten durch falsche Lebensweisen und Hektik verursacht werden, sollten wir zu den Heilkräutern zurückfinden und uns an die oft vergessene Kraft der Natur, des Unterbewusstseins und der Gedanken erinnern und vertrauen! Die innere-intensive-bildliche Vorstellungskraft... (Imagination) ...ist eine mächtige Energie in uns. Sie beeinflusst uns positiv — aber auch negativ. Um sie erfolgreich zu nutzen — z.B. für die Gesundheit — ist Gelassenheit und Ruhe notwendig. Entspannung und positives Denken heißt die "Zauberformel". Foto: PIXELIO/Chiemseemorgen/© jadenwatt/http://www.pixelio.de/ Heilung ist ein Bewusstseinsprozess, der für jeden möglich und zugänglich ist! Unser Körper wird durch unsere Gedanken biologisch verändert.Ich kann dieses Thema hier nur andeutungsweise angehen, weil meine Seiten sich mit Wild— und Heilkräutern auseinandersetzen. Um Erfolge zu erzielen ist die Wichtigkeit einer gut eingeleiteten Entspannungsübung auf keinen Fall zu unterschätzen! < Siehe auch Link-Verweise auf dieser Seite, oben und rechts.> Jetzt zu meinem Hauptthema:Oft achtlos werden die mit dem Unwort "Unkraut" bedachten Pflanzen aus unseren Gärten verbannt, ohne zu ahnen, das sie auch heilkräftig sein könnten; aber auch ohne Heilwert hat die "Natur" sich was dabei gedacht, da sie uns diese Gewächse seit undenklichen Zeiten beschert. Ich will hier nicht den Eindruck erwecken, dass ich etwas gegen gepflegte Ziergärten hätte. Die Auslegung des Begriffs Unkraut hängt stark vom subjektiven menschlichen Empfinden ab. Zum Unkraut wird die Pflanze erst dann, wenn sie als störend empfunden wird.
Pflanzen werden in der Regel als Unkraut bezeichnet, wenn sie:
Ich würde " Unkraut " lieber durch das Wort " Wildkraut " ersetzen und sehe die Wildkräuter als wesentlichen Bestandteil des Ökosystems. Wildkräuter fördern die Bodengare, indem sie den Boden zwischen den Kulturpflanzen durchwurzeln und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Auf Feldern, die lange Zeit ohne Bewuchs bleiben (z.B. Mais) können sie der Erosion entgegenwirken. Dasselbe gilt für Weinberge, hier ermöglicht ein Bewuchs mit niedrigen Pflanzen teilweise erst das Befahren. Wildpflanzen sind ein wichtiges Gen-Reservoir, das auch im Hinblick auf eine spätere Nutzung möglichst erhalten werden sollte. Einige Nutzpflanzen, wie die Kulturformen der Rübe, Feldsalat oder Roggen waren ursprünglich Wildkräuter. Eine Reihe von Wildkräutern sind wichtige Heilpflanzen, z.B. Kamille, Spitzwegerich und Ackerschachtelhalm. Im Rahmen der biologischen Schädlingsbekämpfung ermöglichen sie Schlupfwespen, Raupenfliegen und anderen Nützlingen das Überleben auf dem Acker, solange keine befallenen Kulturpflanzen zur Verfügung stehen.
Viele Wildkräuter sind Pflanzen, deren Zweck und Nutzen wir noch nicht
erkannt haben!
Es bleibt noch ein Hinweis auf Korbblütengewächse für Allergiker: Die Familie der Korbblütler ist groß. Studentenblumen (Tagetes), Dahlien, Zinnien, Gänseblümchen, Astern, können eine Rolle bei der Auslösung von Heuschnupfen spielen . Aber auch die Pollen von Kamille, Arnika, Ringelblume, Sonnenblume, Schafgarbe, Margerite, Goldrute, Löwenzahn, oder Klette . Sie können vor allem bei äußerlicher Anwendung Allergien auslösen. Die Hauptblüte der Korbblütler erfolgt im Sommer.
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Wolfgang Pfensig
Middelweg 25 27432 Bremervörde |