They've got no horns and they've got no tail
They don't even know of our existence
Am I wrong to believe in a city of gold
That lies in the deep distance, he cried
Hello friend, welcome home
Mit diesen Textzeilen endet "A Trick of the Tail", Titelsong des gleichnamigen Albums. Diesen Text habe ich mehr als einmal mitgesungen. Phil Collins übernahm den Part des Sängers nach dem Weggang von Peter Gabriel. Gottlob wurden hier noch kleine Geschichten erzählt, so wie hier von dem pelzigen Freund, der eingesperrt und begafft wird, nachdem er seine Heimat mit den goldenen Türmen verlassen hat, um in der Fremde sein Glück zu suchen. "Beast that can talk" steht auf dem Käfig, in dem er eingesperrt ist. Aber am Ende verliert die Menge der Kreaturen das Interesse und ihm gelingt die Flucht. Er greift sich einen seiner Peiniger "Let me show you others such as me" und man folgt ihm. Am Ende jedoch stellt es sich heraus: die City of Gold gibt es nicht, ebenso wenig wie den Teufel. Du stehst auf einer Bergspitze vor dem Nichts. Wenn das nicht auf mich im Jahre 1978 zu trifft in meinem orange farben tapezierten Zimmer mit dem alten Schreibtisch vom Flohmarkt und dem Blick auf den Hinterhof, allein und als Zuschauer des Glücks anderer, dann weiß ich es nicht. Phil Collins jedenfalls hat eine tolle Stimme und die Melodien sind einfach schön bombastisch und verspielt zugleich. Auch heute noch zum Träumen.
A spire of gold - no, a trick of the eye that's all
But the beast was gone and a voice was heard ..

Genesis - A Trick of the Tail

1.Dance On A Volcano
2.Entangled
3.Squonk
4.Mad Man Moon
5.Robbery,Assault And Battery
6.Ripples
7.A Trick Of The Tail
8.Los Endos

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