
auf der Homepage von Wolfgang Schulze
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HIER KOMMT MAN ZU MEINER
NEUEN, WERBEFREIEN HOMEPAGE
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Zu meiner „alten“
Homepage mit privaten / familiären Fotos
(Zugang nur mit Passwort; ggf. bei mir anfordern)
Ich
möchte mich auf dieser Seite kurz vorstellen – werft
doch einfach mal ein Auge auf die folgenden Zeilen !

Mein Werdegang …

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Ich habe in Osterode am
Harz mein Abi gemacht und war dann dort noch einige Jahre in der
Behindertenarbeit sowie als freier Mitarbeiter bei der Lokalzeitung „Harz-Kurier“ beschäftigt. Anschließend (1983) ging es zum Studium der
Politikwissenschaft nach Marburg und 1985 nach Hamburg, wo ich 1989 meine Diplomarbeit (zum Thema Kriegsursachenforschung) geschrieben habe. 1994 folgte mit meiner jetzigen Frau Christa
der Umzug nach Kassel, wo wir uns inzwischen samt unserem 1999 geborenen Sohn
Sven auch ganz gut eingelebt haben.
Seit 1987 verdiene ich
meine Brötchen in der politischen Erwachsenenbildung (vor allem durch Seminare für die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bad Münstereifel und Bonn sowie für die Gustav-Heinemann-Bildungsstätte in Malente). Parallel dazu war ich zusätzlich mehrere Jahre
lang beim hessischen Landesverband des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) als
Verkehrs- und Pressereferent tätig. Neben der aktuellen Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit (Presseinformationen, Interviews, Vorträge etc.) konnte
ich in dieser Zeit zu meiner großen Freude (ich schreibe nun mal sehr gerne!)
auch mehrere längere Grundsatztexte und Untersuchungen
für den VCD (mit-)verfassen, die
der Frage nachgingen, wie man den Öffentlichen
Personenverkehr attraktiver gestalten
könnte.
Auch wenn meine Arbeit
als selbständiger Dozent im Bildungsbereich nicht gerade dazu angetan ist, eine
berufliche Traumkarriere zu machen, so hat sie doch ihre Vorteile: viele Dinge,
die der ein oder andere aus dem „normalen“ Arbeitsalltag kennt, sucht man hier (gottlob) vergeblich!
Meine Seminarthemen
waren und sind recht vielfältig, was sowohl meinem doch recht bunt gemischten
Interessenspektrum als auch der langfristigen Abwechslung im Arbeitsleben
entgegen kommt: einige meiner inhaltlichen Schwerpunkte sind der Islam, religiöse
Gruppierungen, Sekten und Satanismus,
Drogen und Sucht, Jugendpolitik,
Innere Sicherheit
und Kriminalität, Entwicklungspolitik, die Volksrepublik China, Verbraucherschutz, Klimaschutz, Tourismusentwicklung, der Nationalpark
Eifel
mit der NS-„Ordensburg“ Vogelsang sowie „Fahrradseminare“ zum Themenbereich Ökonomie und Ökologie (Landwirtschaft, Forstwirtschaft,
Verkehrspolitik, Energiepolitik u.a.).
Ein kurzer
Tipp am Rande: Wer Interesse an diesen
Themen hat, kann auf meiner LINKSEITE eine ganze Reihe weiterführender Internetadressen zu ihnen
finden.
Manchmal werde ich von
SeminarteilnehmerInnen gefragt, ob die alltägliche Beschäftigung mit diesen
Problemfeldern der „real existierenden Politik“ nicht ziemlich frustrierend
ist: Klimawandel, Naturzerstörung, Gewalt, Hunger, Krieg, Intoleranz,
fundamentalistische Engstirnigkeit, Kriminalität … alles nicht gerade allzu
erbaulich! – Von daher kommt es auch mir manchmal in der Tat so vor, als ließen
die vielen Bedrohungen und Schwierigkeiten, die es in unserer Welt gibt, kaum
noch Raum für ein wenig Optimismus. Doch glücklicherweise wirkt die
Auseinandersetzung mit politischen und sozialen Fragen auf mich (noch immer)
eher motivierend, denn man bekommt durch die intensive Beschäftigung mit ihnen
ja nicht nur mit, wie viel falsch läuft, sondern wird sich auch bewusst,
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dass es im Prinzip für
alle Probleme Lösungsansätze und –
zumindest modellhaft – positive Beispiele
gibt, die zeigen, wie man es besser machen könnte. – Mit anderen Worten: man
erkennt, dass sich etwas ändern lässt!
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dass überall Menschen, Gruppen, Initiativen und
Institutionen vorhanden sind, die sich engagiert dafür einsetzen, diese
„neuen Wege“ in der Bevölkerung zu verankern und sie vom exotischen „Modell“
zum „Normalfall“ werden zu lassen. – Mit anderen Worten: man merkt, dass es
MitstreiterInnen für eine menschen- und umweltgerechtere Gesellschaft gibt!
·
dass es sich lohnt, diese alternativen Wege selbst
aktiv zu unterstützen. Ein wenig sarkastisch ausgedrückt: wenn es mit der Welt noch weiter bergab gehen kann, heißt
dies im Gegenzug auch, dass sie zur Zeit noch nicht ganz unten angekommen ist. – Mit anderen Worten: wir haben noch viel zu viel zu verlieren, um
die Hände in den Schoß legen zu können!
(Eine kleine Powerpoint-Präsentation, die vielleicht ganz gut
zeigt, was ich damit meine, kann man HIER abrufen)
Ob diese
Versuche, die Welt ein klein wenig (oder auch mehr) zu verbessern, Erfolg haben
werden oder nicht, kann letztlich niemand sagen: Die Zukunft ist
glücklicherweise offen. Nichtsdestotrotz (oder besser: gerade deshalb) sollte
man sein Handeln vielleicht an der Devise von Václav Havel orientieren, der
einmal sagte: „Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern
die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht“!
Wer es in diesem Sinne
noch nicht ganz verlernt hat, über
den alltäglichen Irrsinn unserer Gesellschaft und der Politik auch zu
schmunzeln (selbst wenn vielleicht manchmal nur ein bitteres Grinsen heraus
kommen sollte), kann dies HIER machen.
Damit aber genug der
Worte über meine beruflichen „Befindlichkeiten“.
Wenn ich nicht gerade
über Gott und die Welt nachdenke, Seminare durchführe oder vollkommen
überflüssige Websites gestalte, laufe ich mit Vorliebe in der Natur herum
(neudeutsch für diese Tätigkeit: joggen). – Einen Blick auf meine
Standard-Laufstrecke in Kassel könnt Ihr durch einen Klick auf das
„Laufmännchen“ erhalten.
Ich bin ein ziemlicher
Büchernarr, lese deshalb leidenschaftlich gerne und habe sogar vor Kurzem einen
kleinen Abenteuerroman geschrieben.
Musikalisch hingegen bin
ich eher zurückhaltend und höre längst nicht mehr so viel wie früher.
Vielleicht auch deshalb, weil ich mit meinem Musikgeschmack schon immer etwas
verquer lag (meine alten SchulkameradInnen können wahrscheinlich ein Lied davon
singen): je nach Stimmung nerv(t)e ich meine Umwelt mal mit Folkrock (in meiner
Jugend z.B. mit der Incredible String Band und Alan Stivell, heute z.B. mit
Clannad oder The Corrs), mal mit a-cappella (von A wie Aquabella bis Z wie Zap
Mama), mal mit Klassik (Bach, Mozart) und mal mit Jazzrock (von A wie John
Abercrombie bis Z wie Joe Zawinul).
Allerdings habe ich auch nichts gegen „normale“ Rock-Varianten (von A
wie der Allman Brothers Band bis Z wie Zappa).
Ich vertreibe mir die
Zeit gerne mit Gesellschaftsspielen (ein paar für den Hausgebrauch habe ich selbst kreiert), am liebsten mit Doppelkopf, schaue mir gelegentlich Snooker im TV an und habe ein Faible für Naturwissenschaften, für optische
Täuschungen und fürs Zaubern (allerdings leider mehr passiv als aktiv).

Gemeinsam mit meiner
Familie mache ich auch gerne Wander- oder Radtouren (nicht nur deshalb, weil
wir gar kein eigenes Auto besitzen). – Führten mich diese Touren früher eher in
den Norden (z.B. nach Schweden, Norwegen und Schottland) so erkunden wir heute vorzugsweise Deutschland im Rahmen unserer Familienurlaube (Ausnahmen gibt’s aber auch,
wie unsere traditionellen Winterurlaube im österreichischen Werfenweng, dem Geheimtipp für Menschen, die ohne eigenen PKW verreisen
möchten, beweisen).
Diese Urlaube haben
nicht nur dazu geführt, dass mir bewusst geworden ist, welchen Wert die letzten
Reste halbwegs
intakter Natur auch für uns Menschen besitzen (von den dort lebenden
Tier- und Pflanzengemeinschaften ganz zu schweigen), sondern auch zu der
Erkenntnis, dass man nicht unbedingt weite
Reisen machen muss, um etwas Neues zu erleben (gemäß dem Zitat von Marcel
Proust: „Die besten
Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die
Welt mit neuen Augen betrachtet“).
Tja, und ansonsten hoffe
ich natürlich, dass sich unsere Erde noch möglichst lange weiterdrehen wird,
damit unser Sohn Sven (gemeinsam mit allen anderen Kindern, Enkeln und
Urenkeln) die Gelegenheit hat, ein schönes, sinnvolles Leben zu leben und all die vielen Dinge zu entdecken, die es auf
unserer Welt zu entdecken gibt …

STATUS QUO
Wer will
Dass die Welt so
bleibt
Wie sie ist
Der will nicht
Dass sie bleibt
(Erich Fried)
Vielen Dank für den Besuch – und tschüss!
