Im Rahmen von Wochenendseminaren besuchen wir den 2004 gegründeten Nationalpark Eifel und die sog. „Ordensburg Vogelsang“ – ein pompöses Bauwerk der Nazis, in dem junge Männer zu „ganzen Kerlen“ (bzw. zu dem, was sich die NS-Ideologen darunter vorstellten) gedrillt werden sollten.

 

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Während der „Wollseifen-Tour“ erläutert ein Nationalpark-Ranger Sinn, Zweck und Besonderheiten des Nationalparks und informiert über die Tier- und Pflanzenwelt

 

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„Von nun an geht’s bergauf!“

 

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Auf dem Weg zum ehemaligen Dorf Wollseifen

 

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Die Kirchenruine des Dorfes Wollseifen, das von den Bewohnern überstürzt geräumt werden musste, als die Briten nach dem 2. Weltkrieg dort ihren militärischen Übungsbetrieb aufnehmen wollten.

 

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Blick von Wollseifen auf Vogelsang

 

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Auf dem Rückweg von Wollseifen nach Vogelsang geht’s über die Dreiborner Hochfläche

 

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Zurück an der „Ordensburg“: Blick auf den Urftsee und die Wälder des Kermeter

(im Vordergrund sieht man einige der ehemaligen „Kameradschaftshäuser“, in denen in der NS-Zeit die „Ordensjunker“ genannten Schüler untergebracht waren)

 

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Auf dem Vogelsang-Gelände: Architekt Clemens Klotz machte seinem Namen alle Ehre!

 

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Franz Albert Heinen (Mitte), der wohl beste Kenner Vogelsangs, erläutert die Geschichte des NS-Schulungszentrums

 

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Im Mai 2008: Rundblick vom „Eifel-Turm“ auf Vogelsang –

Die Kaserne „Van-Dooren“ (links) und der Adlerhof

 

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Blick auf einige der sog. „Kameradschaftshäuser“ und den westlichen Urftsee

 

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Blick auf das östliche Ende des Urftsees (am rechten Bildrand: der „Fackelträger“)