http://www.welt-atlas.de/html/frame.htm
Franz Joseph Gletscher II: nachdem am Vortag kein Helikopterflug über die Berge und Gletscher aufgrund des Wetters möglich war ging es heute in aller Frühe schon los, und der Wettergott hatte wieder ein Einsehen mit uns. Zwar dauerte die Spritztour nur etwa 30 Minuten, war das frühe Aufstehen und verschobene Frühstück aber Wert.
Nach dem Heliflug und anschließendem Frühstück ging es weiter nach Queenstown, bei der langen Etappe mit etlichen Zwischenstopps.
der Küste folgend, nach wenigen Kilometern
ein Trip in den
Regenwald
bei Haast Village ein letzter Blick über das Meer, bevor es in
bergigere Regionen ging
egal ob Nord oder Süd, überall glasklares, geniesbares Wasser
Queenstown, ein
kleines Juwel. Leider habe ich hier zu wenig fotografiert. Original
Bungeejumping, Drachenfliegen, Jetbootfahren über den Shotoverriver und, und,
und...........
Wer dieser Stadt einen Besuch abstattet sollte unbedingt abends einen Tisch im
Restaurant der Bergseilbahn reservieren, so gegen 20 - 21 Uhr. Es wartet dann
ein wirklich riiiiiiiiiiesiges Buffet (warm und kalt), mit allem Drum und
Dran. Und das für eine finanzielle Gegenleistung incl. Kosten für die
Seilbahn, die wir auf einem deutschen Fernsehturm für wenige antialkoholische
Getränke berappen müßten.
Blick auf die Seilbahn am Hausberg
und von Oben herab. Unser Hotel im gelben Kringel
Nach einem Tag in Queenstown ging auf einen längeren Trip Richtung Te Anau, Koffer abstellen und ab zu Milford Sound. Durch die kurvige Strecke dauerte es entsprechend lange, so daß einige Teilnehmer unserer Bustour für den Rückweg vom Milford Sound lieber einen Flieger buchten.
kurz
vor Erreichen des Sound einer der wenigen Tunnel in NZ
Weiterfahrt nach Dunedin an der Ostküste.
mit Zwischenstop auf einer Schaffarm, Farmer Bruce und
Guide
Karl
ehemaliger Bahnhof, wunderschön restauriert
Dann ging es weiter die Küste entlang und ab Oamaru wieder ins Landesinnere zu Mt. Cook.
Die Moeraki Boulders. Einzig hier sind diese Gesteinsformationen weltweit über Wasser zugänglich
Und dann die letzte Etappe durch die Südinsel, weiter nach Christchurch.
die Landschaft wurde wieder flacher. Am Lake Tekapo eine urige Kirche (in der der Gottesdiener doch tatsächlich Eitritt verlangte), und dahinter am See Steinskulpturen aus aufgeschichteten Gesteinsbrocken. Dies sollen einmal Japaner angefangen haben, die Bedeutung ist jedoch offen.
Christchurch. Von oben gesehen war alles recht flach und unspektakulär, zunächst enttäuschend. Aber dann offenbarte sich doch ein gewisser Flair.
Ein schickes Restaurant vor den Toren der
Stadt
ein Bruchteil unseres Hotels, eine sehr schöne Anlage
und das zugehörige Restaurant. Spitze an Qualität und Ambiente
Tja, das wars dann (fast). Es folgte der Rückflug nach Auckland und von dort weiter nach Tahiti.
Giggy, Mares & Hans im Airport von Auckland, wo sich
die beiden letztgenannten
von uns verabschiedeten und selbst auf die Fidschiinseln flogen.
Stand: 16.12.01