http://www.welt-atlas.de/html/frame.htm
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Von Auckland
kommend, erreichten wir Papeete gegen 2 Uhr früh. Da war natürlich nichts
mehr mit großen Unternehmungen, sondern nach dem Check in im Hotel noch etwas
relaxen auf unserem Balkon im 5. Stock mit Blick auf die Hotelanlage.
Am ersten Tag war dann zuerst einmal Akklimatisierung angesagt, sprich am Pool
herumlungern.
Es ist schon verständlich, daß die Besatzung der "Bounty" meuterte, um nach Tahiti zurückzukehren. Damals war das Preisniveau allerdings wesentlich tiefer. Das sollte jedem Besucher klar sein. Günstiger lebt der Tourist jedenfalls außerhalb Französisch - Polynesiens.
kurze Schauer waren wie eine warme Dusche
Am nächsten Tag ging es dann per Leihwagen "rund" um die Insel. Was Papeete hinsichtlich einer chaotischen Verkehrslage betrifft, sollte man den Angaben in diversen Reiseführern durchaus Glauben schenken. Auch die Beschilderung läßt teilweise zu wünschen. Jedenfalls fanden wir dann irgendwann aus Papeete 'raus, gegen den Uhrzeigersinn - was die Orientierung etwas erschwerte. Diese erfolgt relativ einfach an der Kilometrierung der die Insel umgebenden "Ringstraße".
Marae Arahurahu, km 22,5 süd. Eine gepflegte, restaurierte Anlage der Ureinwohner
Südküste
Botanischer Garten mit Gauguin - Museum, km 52,5 süd
Ost- und Nordküste
Nordküste, Grabmahl Pomare V. Dieser Herrscher verkaufte Tahiti an Frankreich gegen eine üppige monatliche Pension, die er in geistige Getränke umsetzte. Auf der Spitze des Grabmals ist zwar seine Urne dargestellt, der Volksmund behauptet aber es wäre die Darstellung seines favorisierten Getränkes.
Bei km 4,7 nord in eine schmale Seitenstraße einbiegen
Halbtägige Jeepsafari mit "Tahiti Safari Expeditions" durch und um die Insel.
Aufstieg in die Berge, im Hintergrund Moorea
Wasserfall im Inselinnern (Vorsicht Moskitos!)
typische Behausung
Blütenblätter, die als Shampoo verwendet
werden
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Ein Tagesausflug nach Moorea, Schauplatz der "Bounty" - Filme.
http://www.welt-atlas.de/html/frame.htm
mit dem Katamaran ging es von Papeete ab nach
Moorea, ca. 13 km über Wasser

ein Überblick auf eine typische Hotelanlage mit Overwater - Bungalows - kaum bezahlbar
die Steinfischbucht - Schauplatz der "Bounty".
Baden nicht empfohlen, Ratschlag der Eingeborenen
nun, wo kommt so eine Mini - Ananas denn eigentlich her ?
Während der Jeeptour stellten wir fest, daß die Hinterlassenschaften der Ureinwohner doch in einem recht schlechten Zustand waren - jedenfalls im Vergleich zu Neuseeland. Ob sich hier die unterschiedlichen Kolonialmächte bemerkbar machen ?
ein weiteres Marae, ursprünglich eine riesige
Anlage über etliche Fußballfelder.
Und hier gerade mal einige Quadratmeter, die halbwegs gepflegt waren
Blick in die Opunohu (li.) und Cook's (re.) Bay, in der Mitte Mt. Rotui
und wieder zurück nach Tahiti. Moorea sahen wir keine Minute ohne Wolken
Ein (oder zwei) Blicke zurück auf 4 Wochen in der Südsee, schon mit Sehnsucht auf einen neuerlichen Besuch.

Stand: 16.12.01