gefreiter

lorbeer

Meine Dienstzeit bei der Bundeswehr

lorbeer

general


Soldatengruss

Grundausbildung in
Rotenburg a.d. Fulda
18./FmRgt 32
Alheimer Kaserne
(Dickenrückerstrasse)
Juli - Sept. 1975

Chronik 1963 - 1988
25.Jubilaeum
der 18./FmRgt 32
in Rotenburg
mehr dazu...

Links: 2.Lw-Division / Mitte: IV. Abteilung / Rechts: Fernmelderegiment 32

luftwaffe

 TMLD

Grundwehrdienst in
Ulm an der Donau
17./FmRgt 32
Boelcke-Kaserne

(Römerstrasse)
Okt. 1975 - Sept. 1976

webmaster


 Mit der mobil. Radaranlage MPDR 30/1 feindliche Tiefflieger
an der Innerdeutschen Grenze aufspueren ...
 ( mobiles Puls- Doppler- Radar 30 km Reichweite / 1. Baureihe )

Veteranen
der Luftwaffe

MPDR 30/1

Gefahr aus dem Osten

Radarschirm (Scope)

Radarantenne

Bewaffnung

Grundausbildung in Rotenburg

Boelcke-Kaserne / Ulm

Luftverteidigung

Geschichte

Bettnässer, Füchse u. sonst. Weicheier

lecker Verpflegung ...

Reservisten / Ausscheider

 gegen die Luftstreitkraefte der Sowjetunion und der DDR   mehr dazu:

Mig21

Cockpit einer Mig21

hoheitszeichen

Die MiG 21, ist ein einsitziger Überschall-Abfangjäger. In vier Generationen sollen ca. 15.000 Stück dieses Typs gebaut worden sein . Die MiG 21 kam in etwa 50 Luftstreitkräften (u.a. DDR) zum Einsatz und fliegt heute noch in verschiedenen Ländern.
Siehe auch:
internat. militaerische Hoheitszeichen

sowjetstern

 Mein Besuch im Luftwaffenmuseum in Berlin-Gatow am 8.August 2006 ( Bilder bitte anklicken ! )

Luftwaffenmuseum Berlin-Gatow

luftwaffenmuseum

radarstation

berlin-gatow, radarantenne

radar

tiefflieger

radarstellung


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mobil. Radaranlage MPDR 30/1

 Die Antenne

 

 Kreiselkompass

mobile Radaranlage MPDR 30/1

Bilder bitte
anklicken

©
wde.de

der kreiselkompass

 

Die Radarantenne wird hydraul. " hochgefahren "

 Technische Daten: Zwei MAN 630 - Fahrgestelle (130 PS Vielstoff). Auf einem die Antennenanlage (siehe Bild) mit 13m - Mast und der Radar-Antenne. Im anderen Fahrzeug in der Standart-Fernmeldekabine ( vorne die Operatorkabine) das eigentliche Radargerät mit seiner Elektronik von Siemens (Bj. 1962 ) mit einer Erfassungshoehe von 3000m, sowie einem Erfassungsradius von 30km beim MPDR30 oder 45km beim MPDR 45 ( MPDR = Mobiles Puls-Doppler Radar).
(Erwaehnenswert, ist auch die Tatsache, dass neben den beiden oben genannten Fahrzeuge auch noch einige andere "Autos" zu einer Radarstellung (Radarzug) gehören - so z.B. Stromgenerator, Wagen des Operators und des Auswertezugs, Geraetewagen ( Zelte, Tarnnetze, div. Werkzeuge usw.)
Diese Radargeräte konnten unabhängig von der jeweiligen Kaserne aus operieren und wurden bei Bedarf entlang der ehemaligen deutsch/deutschen Grenze eingesetzt, um eine lückenlose Überwachung des Luftraums in niedrigen Höhen (z.B. Radarschatten in Tälern “ausleuchten”, die von stationären Radaranlagen im Hinterland mit höheren Reichweiten nicht eingesehen konnten) zu gewährleisten. Die gesammelten Daten wurden per Richtfunkstrecke oder auch per Telefonleitung an die angeschlossenen CRC (Control- and Reporting-Center) übermittelt, oder direkt per Funk an eigene Luftstreitkraefte / Flugabwehr.
Die Geräte wurden ab 1992 nach und nach ausgemustert und verschrottet oder an die Türkei, Pakistan oder nach Schwarzafrika abgegeben. Die betreffenden Einheiten der Bundeswehr wurden zeitgleich aufgelöst.


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Der "Radarschirm" (Scope)
 Bild vergroessern (Mouseover) bzw. anklicken !

IV. Abteilung Fernmelderegiment 32

Radar

IV. Abteilung Fernmelderegiment 32

© www.tmld.de (Radar-Leitstelle, oben)

flugstaffelradarschirmflugstaffel

© www.tmld.de Der Arbeitsplatz des Operators

 Der Operator erkennt auf dem Scope ( "Radarschirm" ) in einem Radius von 30 km und einer Hoehe von 3 km einzelne oder mehrere
( sogen. Massraids ) tieffliegende Flugobjekte und kann mit Hilfe des "Freund - Feind - Erkennungssystems" IFF ( Identification-Friend-Foe ) diese identifizieren. Die dafuer erforderliche Empfangsantenne befindet sich ebenfalls am " Horn" vor dem Reflektor.
Was heisst das (?) :
Um sich zu identifizieren sendet jedes "Luftfahrzeug" einen Funkcode aus ( unabhaengig ob " Freund " oder " Feind "). Dieser Code wird auf " jeder Seite " den jeweil. Flugzeugbesatzungen vorgegeben und wird auf NATO-Seite ca. alle sechs Stunden ausgewechselt (alles top secret !)
Erkennt der Operator ein Flugobjekt, das ein falsches, oder gar kein Signal absendet wird dieses als "unknown" (unbekannt, meist feindlich) eingestuft. Jedes erkannte Flugobjekt (ob friendly oder auch unknown) wird mit einem bestimmten Symbol und mit einer Nummer ( z.B" D01") markiert. Auch ein sogen. "Massraid"(Massenanflug) erhaelt nur eine einzige ID-nummer - teilt sich dieser "Massraid" jedoch deutlich auf d.h. einzelne Flugziele koennen jetzt zweifelsfrei als Einzelobjekte erkannt werden, erhaelt nun jedes dieser Flugobjekte seine eigene ID-nummer. Bei einem solchen Vorgang meldet der Operator u.a. " ...now split ... ".
(P.S. ein "Split" war (ist?) bei den Operator's und den Bediensteten des Auswertezugs nicht gerade beliebt ... ;-)

Diese Identifizierungsnummer ist sozusagen der "Name" des Flugzeuges und wird auch von der naechsten "Radarstellung" in der Nachbarschaft unter dieser Bezeichnung in "Empfang" genommen. Die Vergabe einer ID-nummer wird immer von der Radarstellung vergeben, welche als Erste ein Flugobjekt "entdeckt" hat.
Die jeweilige Position eines Flugzeugs kann anhand der Entfernungsringe und der Gradeinteilung (Raster)auf dem Scope (Radarbildschirm) festgestellt werden. Alle Flugbewegungen leitet der Operator per Mikrofon /Telefon weiter. Die "Amtssprache" ist hier meist Englisch.
(Stand 1975....eben zu meiner Zeit ;-)
Ein Flugziel "verschwindet" plötzlich vom "Radarschirm":
In einem solchen Fall meldet der Operator nach einer bestimmten Wartezeit u.a. :" ....fade !)
Diese Meldung veranlasst den "Maler" am Plotting-board auch die Flugbewegung und die dazugeh. ID-nummer des betreffenden Flugzeugs mit einem Lappen von der "Tafel" zu wischen.
Die Gruende fuer ein solches "Verschwinden" :

Das Flugzeug ist abgestuerzt oder wurde abgeschossen.
Das Flugzeug ist in eine Hoehe von > 3000 m aufgestiegen (... wird anschl. vom Grossraum-Radar erfasst )
oder, das Objekt konnte tatsaechlich irgendwo im Tiefstflug abtauchen
seltener sind jedoch technische und witterungsbedingte Einfluesse der Grund.

Beschreibung der Freund - Feind - Erkennung von einem ehemal. "Mig 21-Piloten" von der DDR-Luftwaffe:
Kennungsgerät SRO-2
( Freund-Feind-Kennungsgerät. ):
Das SRO-2 diente der Identifizierung der eigenen oder fremden Luftziele auf Funkmeßstationen oder dem Funkmeßvisier. Am Bedienteil in der Kabine stellte der Pilot einen von 12 möglichen Codes ein, wobei der 5te, der Ruhecode war. An den Funkmeßstationen wurde der entsprechend gleiche Code eingestellt. Stimmten beide bei der Abfrage überein wurde das Luftziel als eigenes markiert, bei fehlender Übereinstimmung war es entweder ein fremdes Flugzeug, oder der Pilot hatte vergessen, den richtigen Code einzustellen- (dann gab´s Anschiß !). Der Code wurde im Verlaufe eines Tages mehrfach gewechselt. Die entsprechenden Frequenzen waren streng geheim, das Gerät hatte einen Selbstzerstörungsmechanismus beim Absturz des Flugzeuges, oder konnte auch per Knopfdruck "in die Luft gesprengt werden".
 
Fazit: Auch der potentielle Gegner hatte demnach Probleme mit seiner "Freund-Feind-Erkennung".....

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  Grafik vergroessern (Mouseover) bzw. anklicken !

flugstaffelBeschreibungflugstaffel

 Die Funktion der SLS-Antenne :
Beim Absenden der Radarstrahlen, entstehen neben der eigentlichen, goßen "Radarkeule" auch zusaetzliche, unerwuenschte und undefinierbare kleinere "Nebenkeulen", welche sich stoerend auf die Sende- bzw. Empfangsqualitaet auswirken. Um diese "Nebenkeulen" zu unterdruecken, wird die
Side-Lobe-Suppression-Antenne verwendet. Diese kerzenfoermige Antenne befindet sich auf der Oberseite des Reflektors.

Radarkeule


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Hilfsmittel

flugstaffel   © Grafiken: T. Treboflugstaffel

Stoerung


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unten : MPDR 30/1 in Bereitschaft ( Bild bitte anklicken ! )

getarnte Radarstellung

© wolles-webseite

 

Die Bewaffnung
der Radartiefflugmelder:

Die Kampfjets der Bundesluftwaffe
in den 1970er Jahren:

bewaffnung der radartiefflugmelder

luftwaffe der bundeswehr

 Bild bitte anklicken !

 Bild bitte anklicken !

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18./Fernmelderegiment32 .....taktisches Symbol

 allg. Grundausbildung (AGA)

Ausbildungszug der 18./FmRgt 32 in Rotenburg a.d. Fulda / III.Quartal 1975 ( siehe auch: Stadtansicht )
> Alheimer Kaserne < (siehe auch:
Lageplan )
Kompaniechef : Major Heckel, Zugfuehrer (Ausb.-zug) : Leutnand Hellmund, Kompaniefeldwebel: Hfw Kaesler /Stfw Toby

hessen

IV. Abteilung Fernmelderegiment 32

Rekrutenzug 18./32 III./1975  

ausbildungszug

  Bild bitte anklicken

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Geschichten von Bettnässern, Füchsen und sonstigen Weicheiern (sogen. "Blindgänger") :

  Grundausbildung in der Alheimerkaserne ( Alheimer - ... nicht Alzheimer ! ) in Rotenburg a.d. Fulda:
warum Alheimer ? nun.....die Kaserne wurde nach einer Anhoehe (Huegel / Berg) 
in Rotenburg namens Alheimer benannt - alles klar ?!

rekrut

 unsere zwei "beliebtesten" Schleifer...ähm Ausbilder :

  Fahnenjunker Köhler und Unteroffizier (Uffz) Betzinger  ( Namen geaendert ! )


 ( Rekrut )

Jungfuchs

 Ausbilder

Fahnenjunker

.

Lachsack

 Ausbilder

Unteroffizier

Deutschland

 Zwei "coole Typen" : immer nett, immer ein etwas unheimliches Lächeln (Grinsen) im Gesicht, aber stets höflich und rücksichtsvoll, immer ein offenes Ohr für die "kleinen Problemchen" ihrer Rekruten. Immer tolerant, wenn einmal der "Eine oder Andere" den Zapfenstreich um 22 Uhr nicht einhalten konnte ( die abendl. Busverbindung von den oertlichen Kneipen bis zur Kaserne war sehr ungünstig). Immer nachsichtig, wenn der "Eine oder Andere" morgens nicht aufstehen wollte (Bild oben/rechts) - es haette sich schließlich um eine ernsthafte Erkrankung handeln können ...
 Ja - und gelernt..., gelernt haben wir alle sehr viel von diesen "Grundausbildern ", so z.B. wie man nach dem 20. Versuch es letztendlich schafft, die Strecke vom 3. Stock bis vor den Hauseingang in 12 Sekunden zurückzulegen.... (wofür eigentlich ? ) - nein- nein, diese beiden sind natürlich nie selbst mitgerannt - sie warteten immer sehnsüchtig (!) vor dem Blockeingang auf uns.
Manchmal durften wir mit den beiden auch gaaanz lange Wanderungen unternehmen - das war immer lustig und hat uns viel Spass gemacht - wozu jeder von uns seinen Spind (Kleiderschrank) mitschleppen musste, wusste damals keiner von uns so richtig ( vielleicht war es ein geheimer Spezialauftrag für unsere Eliteeinheit ...? ).
 Um uns vor Kopfverletzungen zu schützen, etwa wegen herabfallender Blätter, mussten wir immer einen Schutzhelm tragen - Fürsorge, Wohlergehen und Geborgenheit stand bei diesen beiden netten Ausbildern immer an erster Stelle.
"Herumtollen" (wie zuhause bei Mama) hat uns auch immer viel Freude bereitet. Aber vorher mussten wir uns mit Asche das Gesicht anschwärzen und Zweige an unserem Schutzhelm befestigen. Anschließend durften wir zig-mal über die "Hinterlassenschaften" von einer Schafherde robben.........

schafshitspindschleppermg-schuetzeschaeferhundschafschafschafschafschafschafschafschafschaf

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... im Anschluss daran, marschierten wir direkt zum Mittagessen zurück in die Kaserne, denn wir hatten immer mächtig Hunger !

 Die Verpflegung in der Alheimer Kaserne 1975:   Koch in der Alheimer-Kaserne
Das Essen war hervorragend und gut verdaulich . Der Küchenmeister OFw Walter Hirnbichler, früher einmal im Hauptberuf Bestattungsunternehmer, stellte jeden Tag sein "Können" unter Beweis.
Er zelebrierte diese köstliche "osthessische Küche" nach Art eines absoluten Spitzenkochs ...
( ein wahrhaft kulinarischer Orgasmus ! ).
Hier konnte gleich jeder erkennen : HIER WIRD MIT LIEBE UND HINGABE GEKOCHT !
So war es auch fuer unsere Ausbilder immer ein Herzenswunsch, die Speisen und Getränke persönlich fuer uns am Tisch servieren zu dürfen.
prost - hicks - proscht !Eine Getränkekarte mit den kostbarsten Weinen durfte auf keinem Tisch fehlen. Spirituosen und sonstige edle Tropfen standen
immer "bis zum abwinken" kostenlos zur Verfügung.
Die obligatorische "Zigarre nach dem Essen" und der Mokka, wurden den Rekruten stets im Kaminzimmer des Offz-Casinos gereicht.

. " Die Herren der Luftwaffe " .
lorbeerluftwaffe kragenspiegellorbeer

Bild rechts (Alheimerkaserne):
Blick in das Offiziers-Casino, mit dem fuer die Lw-Rekruten festlich gedeckten Mittagstisch (täglich live-Musik zur Unterhaltung).
siehe Tageskarte (Menue) ( fuer die Luftwaffe alles nur vom Allerfeinsten ! )
Weinkarte zum Tagesmenue

weindrummergeigermusikklaviertrompete falschspieler

Anmerkung : Die Speisen fuer Rekruten durften nur im Offiziers-Casino serviert werden !
(zDV 281b43§2
Sonderregelung fuer Luftwaffenangehörige).

Konnte das Essen etwa wegen einer Geländeübung einmal nicht im Offz-Casino eingenommen werden, so übernahm ein bekannter Partyservice aus München die Verpflegung der Rekruten. (zDV 84a3/§7Abs.2,Vers.8. Sonderregelung fuer Luftwaffenangehörige).
Nein, ueber das Essen konnte sich wirklich niemand beklagen...
( "klagen" war sowieso strengstens untersagt : Vorsicht Schusswaffengebrauch ! )
Fälle von Brechdurchfall, Darmverschlingung, Verstopfung oder gar Bewusstlosigkeit waren eine Seltenheit.

 

Neben zahlreichen Belobigungen und Ehrungen, genoss die Kantinen-Crew um
Küchenmeister OFw
Walter Hirnbichler weltweites Ansehen. Nicht nur in Kreisen der Feinschmecker war die Kochkunst von OFw Walter H. sehr geschätzt, auch die chemische Industrie wurde alsbald auf die genialen Rezepturen dieses Meisters aufmerksam.

schmeckt ausgezeichnet


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Am schlimmsten waren immer die Schießuebungen - wir haben uns immer sehr erschrocken, wenn eine Patrone losgegangen ist.
rekrutchenDie richtigen Soldaten in dieser Kaserne, die schon mit der Ausbildung fertig waren, haben uns immer  Jungfuchs  oder  Bettnässer  genannt - aber solche Dienstgrade kannten wir noch gar nicht - wir kannten erst Rekrut, Obergeneral, Obersoldat und natürlich Fahnenjunker & Uffz .... - wir waren doch alle noch so jung und unerfahren !
Wir mussten immer ein Namenschild tragen, weil wir oftmals selbst nicht mehr richtig wussten wie wir eigentlich heissen ...
Die Wochenenden - auch fuer uns Rekruten immer ein Anlass zur Freude.
Alle von uns, ausgenommen diejenigen, die wegen "Spezialsonderdienst" (erzieherische Maßnahme ...) nicht heimfahren durften, freuten sich auf ihre Mama oder Freundin (oder "Saufkumpane") zuhause.
Fuer die Hin- und Rueckfahrt war stets jedem Rekruten ein KvD (Kraftfahrer vom Dienst) zugeteilt - wahlweise wurde aber auch ein Taxi angeboten - kostenlos versteht sich !
Der Abschied von den Ausbildern, nach dem Ende der Grundausbildung, ist keinem von den (Ex)-Rekruten leichtgefallen. Allzugerne denke ich mit Wehmut an diese friedvolle und erholsame Grundausbildung in Rotenburg an der Fulda zurueck. Nur " böse Zungen " behaupten noch heute, ... Köhler & Betzinger seien die übelsten
Schleifer und Folterknechte von ganz " hessisch-Sibierien " gewesen..... aber das stimmt doch so gar nie nicht !!! zwei liebe Maenner

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Ulm

17./Fernmelderegiment32...taktisches Zeichen

 ab Okt. 1975' bis Sept. 76' in *Ulm bei der "17ten" in der Boelcke-Kaserne
*
( siehe auch: Stadtansicht von Ulm )
17. Kompanie des Fernmelderegiments 32 (Sitz des Regiments war in Birkenfeld)
Regimentskommandeur:
Oberst Götzke, Hans 01.04.1973 - 31.03.1977 

 Auswertezug
 17./Fernmelderegiment 32

auswertezug

  Bild bitte anklicken

Die Aufgaben des Auswertezugs :
Der Tätigkeitsbereich befindet sich im Auswerte-Fahrzeug (Kastenwagen)

Am PlottingboardDer jeweils diensthabende " Auswerter " kniet oder sitzt hinter einer Plexiglastafel und " malt " mit einem Wachsstift spiegelverkehrt die Flugbewegungen und ID-nummern auf die Rückseite dieses Plotting-boards. Die Meldungen bzw. Daten erhaelt der "Auswerter" ueber einen Kopfhoerer /Telefon vom Operator .
Vor dem Plotting-board befinden sich ein weiterer "Kollege", der die Aufgabe hat, die aufgemalten Flugbewegungen richtig zu erkennen (auswerten ). Seine Meldungen werden nun per Richtfunk, wie bereits oben schon erwaehnt, an das zustaendige
CRC (Control- and Reporting-Center) uebermittelt. Neben den eigentlichen Meldungen werden in zeitl. Abstaenden ebenfalls die lokalen "Wetterverhaeltnisse" gesendet.
Das CRC wiederum, sendet (verschluesselt !) ebenfalls in zeitl. Abstaenden den aktuellen Code fuer die Freund - Feind - Erkennung. (Unser zustaendiges CRC befand sich damals in Lauda / Baden ).
Jedes CRC ist (war) wiederum einem SOC (Sector-Operation-Center) unterstellt ....und ein SOC war wiederum dem BOC (Bataillon-Operation-Center ) unterstellt....( nun ist aber gut :-))
Und dann gab es noch die Radarerkundungstrupps, die die Aufgabe hatten vor einem Stellungswechsel der Radaranlage MPDR 30/1 einen geeigneten neuen Standort zu finden (möglichst eine kleine, versteckte Waldlichtung mit freier Sicht ).
Ja - Stellungswechsel musste schon sein.....scheinbar gibt es fuer einen Jetpiloten nichts SCHOENERES, als im Tiefstflug eine erkannte Radarstellung zu ueberfliegen .... so erlebt auf einer Übung in Erding / Oberbayern im Winter 75/76. Dieses liebliche Geraeusch einer Phantom F4F bleibt unvergessen. Der Pilot lies es sich nach seiner Landung Stunden später nicht nehmen, unsere Stellung per KvD zu besuchen,.um sich nach "unserem Befinden " zu erkundigen....dieser Pilot, dieser Hauptmann,
Namens Imming war eigentlich ein ganz netter Mensch ( am Boden ! )
Zu erwaehnen waere da noch : unser damaliger Kompaniechef (17.FmRgt.32 /Boelcke-Kaserne in Ulm) war Hauptmann Peter Dammann . Der Zugfuehrer vom Auswertezug war ein gewisser Oberfaehnrich Winkler. Zum Ende meiner Dienstzeit war ich Mitglied im 2.Radarzug unter
*Feldwebel Meister. Unser "Spieß" nein - Kompaniefeldwebel hieß Hauptfeldwebel Schmid... und der Kantinenwirt hieß Fritz....einfach Fritz und seine Frau hieß Cornelia.  ( Neee - "Anschreiben" gab es bei denen nicht !)

Fotos aus dem Jahr 1978, die mir von *Herrn Harald Meister zur Verfuegung gestellt wurden:

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Fotos aus dem Jahr 1975 / 1976, die mir von Herrn Hermann Sorg am 26.12.2011 zur Verfuegung gestellt wurden:

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32

Abfahrt zum Schießuebungsplatz

Schießuebungsplatz bei Bollingen (Lerchenfeld) nahe Rommelkaserne

Schießuebungsplatz bei Bollingen (Lerchenfeld) nahe Rommelkaserne

Schießuebungsplatz bei Bollingen (Lerchenfeld) nahe Rommelkaserne

Schießuebungsplatz bei Bollingen (Lerchenfeld) nahe Rommelkaserne

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

Boelcke-Kaserne in Ulm 17.FmRgt32 Weihnachtsfeier 1975

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TMLD - Tieffliegermeldedienst 
Die Luftverteidigung an der Grenze zur DDR / CSSR

Luftverteidigung

Fernmelderegiment 32

Die Wappen vom
Fernmelderegiment 32

Fernmelderegiment 32

und Struktur des Regiments
Wappen bitte anklicken
!

Das Fernmelderegiment 32
war integriert in die
4 ATAF
(in Ramstein)

4 ATAF

Der Überwachungsbereich der
Fourth Allied Tactical Air Force
Wappen bitte anklicken !

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sowjetarmee

 DER KALTE KRIEG - WARSCHAUER PAKT - GEFAHR AUS DEM OSTEN

DDR militaerisches Hoheitszeichen

jagdfliegergeschwader fritz schmenckel

Angriffskrieg in Vorbereitung

jagdfliegergeschwader wilhelm pieck

ddr

 wegen der "Fairness"....
Auch die "ANDEREN" (NVA-Luftverteidigung) hatten IHRE "Radartiefflugmelder":
Klick ---> Funktechnische Truppen der NVA

P-15

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flugstaffel IV. Abteilung Fernmelderegiment 32 flugstaffel

   

Hauptmann Dammann

umtrunk

Kompaniechef Hauptmann P. Dammann

allabendlicher "Umtrunk" der Reservisten

unterkunft

pizza

...in der Mitte Gefr. Klaus Schneider aus Wolfach,
unser trinkfester "Reservistenspieß"

Die Ausscheider...eine letzte Pizza,
dann geht's zu Muttern, nach Hause !

Reservisten

Veteran

Gefreiter Eichinger (links) und sein direkter "Vorgesetzter"
Reservistenspieß Gefr. Schneider ("Der Schwarzwälder")

Siegfried Eichinger
Aufnahme um 2005

Ulm im September 1976 - die Ausmusterung ... aus und vorbei !

Oswald Boelcke (* 19. Mai 1891 in Giebichenstein; † 28. Oktober 1916 bei Bapaume, Somme, Frankreich) war einer der bekanntesten deutschen Jagdflieger im Ersten Weltkrieg.Luftwaffen veteranenLuftwaffensymbolLuftwaffen veteranenJohannes Steinhoff (* 15. September 1913 in Bottendorf; † 21. Februar 1994 in Wachtberg-Pech bei Bonn) war ein Jagdflieger der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und später General der Bundeswehr.


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 Webmaster H. Obert alias Django


Der unverkennbare Klang der Starfighter, ein Augen- und Ohrenschmaus

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Anmerkung : Das "Aus" fuer die Boelcke-Kaserne in der Römerstrasse ...
polizeiaudoleDie Gebaeude der Boelcke-Kaserne wurden in den 1990er-Jahren fast komplett abgerissen. Lediglich das ehemalige Kuechengebaeude / Offiziers-Casino blieb erhalten und dient heute als Polizeiposten (Polizeirevier-West). Der Name dieses Areals (Wohnanlage) lautet seitdem "Römerpark" .

Boelcke-Kaserne

Boelcke-Kaserne

und tschuess

H. Obert, Kontakt per E-mail

Aufnahmen vom 12.03.2005 (bitte anklicken)

 Beide Kasernen (Alheimer-Kaserne in Rotenburg und Boelcke-Kaserne in Ulm), sind / waren Heereskasernen und "beherbergten" lediglich jeweils eine Luftwaffenkompanie (18./32 bzw. 17./32). In Rotenburg war bis 31.03.2006 das Panzergrenadierbataillon 52 stationiert (wurde anschl. aufgeloest).

Das endgueltige "AUS" der Alheimer Kaserne: Verteidigungsminister Thomas de Maiziere (CDU) gibt am 26.10.2011 bekannt, dass im Rahmen der Bundeswehrumstrukturierung der Standort Rotenburg unwiederbringlich geschlossen wird.
Irgendwie traurig und beschaemend zugleich, nicht nur fuer diese Region. Was bleibt ist die Erinnerung.....


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Radartiefflugmelder im Internet : www.tmld.de (Standorte, Einheiten und "Ehemalige", Geschichte zum Thema TMLD)

mehr zum Thema : DDR-Luftwaffe bzw. DDR-Luftverteidigung bitte hier anklicken !

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