Die Kampfjets der Bundesluftwaffe in den 70er-Jahren

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Starfighter

unsere luftwaffe

 

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 Typ: F-104G
Art: einsitziger Abfangjäger und Jagdbomber
Triebwerk: ein Strahltriebwerk General Electric J79-GE-11A mit 69,4 kN
Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 1.845 km/h in 15.240 m Höhe; Dienstgipfelhöhe 15.240 m Reichweite 1.740 km.
Masse: Leermasse 6.348 kg; höchstzulässige Abflugmasse 13.179 kg.
Abmessungen: Flügelspannweite 6,36 m; Länge 16,66m; Flügelfläche 18,22 m²
Bewaffnung: Eine mehrrohrige 20-mm-Maschienenkanone M61 Vulcan; Kampfzuladung 3.400 kg (Luft-Luft-Flugkörper Sparrow oder Sidewinder; Bomben usw.)


Phantom F-4F

 Das Waffensystem F-4F ist ein Allwetterkampfflugzeug, das als Bomber oder als Abfangjäger eingesetzt werden kann. Charakteristische Merkmale des Flugzeuges sind die gepfeilte Seitenflosse, die betont negative V-Stellung des Stabilisators, die 45-Grad-Pfeilung des Flügels mit einem Vorflügel und die positive V-Stellung der Flügelspitzen. Indienststellung 1971.


Fiat G-91

  Fiat G-91 - leichtes Erd- und Aufklaerungsflugzeug der Luftwaffe


Hawk

Das HAWK-System wurde in den USA entwickelt sowie produziert und bereits 1963/64 in die Luftwaffe eingeführt. Bis heute hat man das System allerdings mehrfach verbessert. Die Bekämpfungsreichweite des MIM 23B Lenkflugkörpers beträgt 40 Kilometer, in der Höhe 18 km. Im Gegensatz zum kompakten Roland-System mit FlaRak-Gefechtsstand Roland und Roland Rad besteht HAWK aus einzelnen Modulen: Erfassungsradar, Feuerleitstand, Verfolgungsradar und Startgerät. Auf- und Abbau sind aufwändig, ebenso das Nachladen der Startgeräte, die jeweils mit drei Lenkflugkörpern bestückt sind. Dazu muss zunächst ein Kettenfahrzeug (das einzige Art in der Luftwaffe) die neuen Raketen auf dem Startgerät ablegen und dann werden sie von einer Abschußcrew angeschlossen. In Punkto Nachtsicht schlägt HAWK Die deutsche Roland-Version: Ein Infrarot-Sensor ermöglicht das optische Auffassen des Gegners auch bei völliger Dunkelheit.


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