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Attacken gegen TeBe´er,
Pöbeln, Spucken, Schlagen und Festnahmen. Dies alles ist die
Traurige Bilanz des gestrigen Derbys im Mommsenstadion. Und
diese Ereignisse sind ein Schwanz ohne ende, denn das eben
geschilderte spielte sich nur im E-Block ab. Polizeiirrsinn
und völlig übertriebene und unnötige einlagen unserer
"Freunde" in Grün. Nimmt
das jemals ein ende? ... 
Das
Spiel war aus doch der Abend noch lange nicht zu ende ... eine
ganze stunde lang mussten die Westberliner im block E
ausharren, bis sie endlich mit Polizeilicher Escorte Richtung S-Bahnhof durften. Doch auch innerhalb dieser stunde kam es zu
kleineren Auschreitungen. Die Unioner wollten zu uns, und
lieferten sich schwere Auschreitungen mit der Polizei,... diese
berichtet folgendermaßen : Pressedienst
- Aktuelles (09.12.2004 - 08:05 Uhr)
Ausschreitungen nach Fußballspiel
Charlottenburg-Wilmersdorf
Im Rahmen eines Fußballspieles zwischen Tennis Borussia
Berlin und 1. FC Union im Mommsenstadion in Charlottenburg kam
es gestern Abend zu Ausschreitungen, bei denen 15
Polizeibeamte verletzt wurden. Es wurden 25 Strafanzeigen
unter anderem wegen Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch,
Widerstand, zwei Verstößen wegen des Verwenden von
Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, einem Verstoß
gegen das Sprengstoffgesetz und diversen Sachbeschädigungen
gefertigt.
Durch das schnelle Alarmieren zusätzlicher Polizeikräfte
konnte die Lage beruhigt werden, es kam zu 15
Freiheitsentziehungen. Die
Unioner ließen ihren gesamten Frust an Polizei und
Irgendwelchen Gegenständen aus. Pöbelten und schlugen Wahllos
umher. Das diesmal im Stadion nichts großartiges zu Bruch gegangen ist verwundert mich sehr.
Die Polizei reagierte mal wieder völlig wahllos, und anstatt die wahren
Krawallmacher fest zu nehmen,
wurde lieber eine kleine friedliche und ausgiebig feiernde Gruppe
bedrängt und sogar schon Provoziert!
Die Polizei, dein Freund und Helfer! ...
schönen dank auch ... da helfe ich mir lieber selber!
so on...
Liebe Polizei, Danke für alles ... wäret
ihr nicht da, müsste ich mir ja selber in die Fresse
schlagen!
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