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Der Hund - unser Freund und Gefährte

Auf meiner Hauptseite konnten Sie schon diesen wunderschönen Spruch lesen: "Der beste Freund des Menschen ist der Hund nur dann, wenn er Hund sein kann!" Oder auch: "Mit einem kurzen Wedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als so mancher Mensch mit stundenlangem Gerede!" Es steckt soviel Wahrheit in diesen kurzen Sätzen!

Bis heute ist nicht bekannt, wie unser Haus- und Nutztier Hund entstanden ist. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass er vom Wolf hervorging oder zumindest, dass Wolf und Hund gemeinsame Vorfahren hatten. Es gibt eine Geschichte, die besagt: Gott erschuf den Menschen, sah, dass er zu schwach ist und erschuf ihm zur Unterstützung den Hund. Den Hund als Begleithund gibt es sogar erst seit rund 100 Jahren! Domestiziert ist der Hund jedoch bereits schon seit ca. 15.000 Jahren.

Es gibt kein unverstandeneres Raubtier als den Wolf. Lesen Sie hierzu doch einfach mal die Geschichte "Mit den Augen eines Wolfes" unter dem Punkt "Geschichten".

Noch heute schließen sich in vereinzelten Ländern wildlebende Hunde dem Menschen an. Beide Seiten können einen wunderbaren Nutzen daraus ziehen: die Hunde beschützen die Herden der Menschen, dafür bekommen die Hunde Fressen von den Menschen. Eine Ausbildung durch den Menschen ist nicht erforderlich, die Welpen lernen durch ihr Rudel.

In der zivilisierten Welt haben wir Menschen wohl oftmals einfach vergessen, wofür die einzelnen Hunderassen gezüchtet wurden und werden teilweise sogar als die tollsten Familienhunde angepriesen. Bitte informieren Sie sich zu diesem Thema näher unter dem Punkt "Hunderassen".

Der Hund selber steht schon sehr lange nicht mehr nur als reines Nutztier, sondern auch als Freund und Gefährte. An die Hunde werden höhere Anforderungen gestellt als noch z. B. vor 15 Jahren. Hierfür ist es unerlässlich, die Verhaltensweisen von Hunden zu verstehen und artgerecht mit ihnen zu arbeiten und zu halten.

Heutzutage resignieren viele Hundehalter. Sie merken, dass der Hund ihnen "über den Kopf wächst", es seine Zeit dauert, bis ein Hund ausgebildet ist, oder es stören den Halter so manche rassebezogene "Eigenheiten" der Hunde. Genau das sind meistens die Gründe, warum es Abgabehunde überhaupt gibt. Die heutigen Probleme mit Tieren sind viel zu vielschichtig, um hier im Einzelnen darauf eingehen zu können. Aber es zeigt den erhöhten Stellenwert der Tiere - und somit die Tendenz zu Problemtieren - auf.  

 

 

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