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Nur
so kann ich unsere Tierschutzaktivitäten bezeichnen. So viel Hilfe
wird gebraucht, wir können leider nur einen ganz
minimalen Teil davon abdecken. Meine
Schwester, die selber als Pflegestelle für Nothunde
fungiert, sagte einmal: "Ich habe für mich
nach der passendsten Möglichkeit gesucht, Tierschutz
zu betreiben und habe nun für uns die beste Möglichkeit
gewählt. Wenn jeder nur ein bisschen tun würde,
würde die Welt schon ganz anders aussehen!"
In
diesem Bereich der Homepage können Sie sich informieren
was wir persönlich für die vielen Nothunde
getan haben und was wir noch tun möchten.
Sehr
gerne helfe ich auch Ihnen weiter. Sei es Sie möchten
einem Nothund ein neues Zuhause geben, Sie möchten
selber gerne als Pflegestelle fungieren oder befinden
sich gar selber in der Situation, Ihren
Hund abgeben zu müssen. Informieren Sie sich bitte
hierzu unter dem Punkt "Hilfe für Sie".
Hunde
haben mich geradezu gefesselt. Es ist noch gar nicht
lange her, da war ich noch ein reiner Katzenmensch.
Viele Hundemenschen bezeichnen "ihre" Hunderasse
als Virus und warnen vor der Infizierung. Das habe ich
vorher noch leise belächelt - aber es ist wirklich
so. Hunde sind einfach wunderbare Tiere, die treuesten
Gefährten, vorausgesetzt ihre Verhaltensweisen
stoßen auf Verständnis.
Selber
bin ich ganz zufällig in das Thema Nothunde im
September 2004 hineingerutscht - Luna zog ein. Hier gebührt noch einmal ein besonderer
Dank an Bordercollie in Not e.V. für die tolle
Unterstützung bei der Vermittlung!
Die
Vermittlungszeit von Luna war eine wundervolle und erfüllende
Erfahrung. Es hat mir so viel Freude bereitet,
und durch die Vermittlungstätigkeit habe ich viele
wundervolle Menschen kennengelernt, die meine vollste Anerkennung
für das Interesse an der Aufnahme eines Nothundes
haben, bzw. die eine so vorbildliche Arbeit in der Tierschutzarbeit
leisten! (Über die Ausbildungszeit mit Luna informieren
Sie sich doch bitte unter dem Punkt "Nothunde".
Bilder aus dieser Zeit und von Luna´s neuer Familie
finden Sie unter dem Punkt "Bildergalerie".)
Es ist gar nicht so einfach die passende Familie für
einen Nothund zu finden - aber ich habe es geschafft!
Und lese immer wieder mit großer Freude wie gut
es Luna und ihren neuen Familie geht und welche Fortschritte
sie macht.
Schon
vorher war mir bewusst, dass irgendwann einmal die Zeit
kommen wird, in der Luna bei ihrer neuen Familie wohnen
würde. Schon
während der Vermittlungszeit habe ich mir Gedanken darüber
gemacht, was ich danach für die vielen Nothunde
tun könnte. Dass ich weiterhin als Pflegestelle
für Nothunde fungieren möchte, war mir von
vornherein klar. Aber die vorübergehende Aufnahme
eines Bordercollies in Not erfordert sehr viel Hundeerfahrung. Damals
hatte ich diese einfach noch nicht.
Selbstverständlich ist es auch schön, wenn
man den Bordercollie in dieser Zeit bei seiner Arbeit
(das Hüten von Vieh) testen könnte, einfach
um seine Veranlagungen besser studieren und so die passende
Familie für ihn aussuchen zu können. Auch
diese Möglichkeiten sind mir erst jetzt gegeben.
Daher
habe ich mich damals dazu entschlossen
keine Nothunde von Bordercollie in Not e. V. aufzunehmen,
auch wenn ich hier noch einmal die Vermittlungs- und
Tierschutzarbeit von Bordercollie in Not e.V. besonders
lobend hervorheben möchte!
Durch
Zufall bin ich auf die Homepage von Retriever in Not
e.V. gestoßen und war gleich von deren Tierschutzarbeit,
Aufnahme, Pflegestellenarbeit und Vermittlung
sehr angetan. Also habe ich mich zur Pflegestelle beworben
und wurde anerkannt. Irgendwann kam dann der Tag, an
dem Luna vermittelt war. Gleich habe ich mich bei Retriever
in Not e.V. als "frei" gemeldet. "Devon" zog
bei uns ein, ein Golden Retriever - Labrador
- Mix, 1,5 Jahre alt mit Wissensstand eines Welpen. Wie
sich im Nachhinein herausstellte, hat Devon eine schreckliche
Lebensgeschichte hinter sich. Unter dem Punkt "Nothunde"
habe ich diese niedergeschrieben. Er lebt nun bei wundervollen
Menschen bei Berlin.
Noch während
Devon bei uns war, habe ich mir sehnlichst einen eigenen
Hund gewünscht. Auch für die Kinder war es
immer ein trauriges Thema, wenn der Nothund wieder auszog.
Zudem reifte in mir der Entschluss, mein Hobby "Hund" zum Beruf machen
zu wollen und brauchte für die praktischen Ausbildungsanteile
einen Hund. Also habe ich mir meinen Traum erfüllt:
unsere Tessy ist bei uns eingezogen. (Wenn Sie Interesse
haben, können Sie sich gerne näher über
Tessy und unsere gemeinsame Zeit unter dem Punkt "Tessy"
informieren.)
Selbstverständlich
möchte ich noch vielen weiteren Nothunden auf dieser
Welt helfen. Leider ist mir dieses lediglich momentan
hinter den Kulissen möglich. Schon so lange suchen
wir nach einer geeigneten Wohnung, unser Mehrfamilien-
und Geschäftshaus ist einfach gänzlich ungeeignet
dafür.
Aber auch diese
Hürde wir eines Tages erklommen sein, und ich freue
mich schon sehr darauf, wenn der nächste Nothund
bei uns einziehen wird!
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