Leseproben, für Sie von Dr. med. Taschner speziell ausgewählt:
Der „goldne Ball“ und seine Bedeutung
Ein besonderes Anliegen von Baldur Seifert (Rundfunksprecher in Baden Baden) zu Lebzeiten war es, seinen Zuhörern (sonntäglich ca. 2 Millionen) vom „goldenen Ball“ und seiner Bedeutung zu sprechen.
Baldur möchte aus seiner jetzigen Sicht und nach einem vertieften Einblick in entsprechende energetische Wissenszonen noch einmal unterstreichen was damit wirklich gemeint ist. (Durchgabe an sein Frau Dr. Uta Taschner-Seifert, Naturheilkunde, Medium, Brougierstraße 25, 88131 Lindau)Bei der Metapher des goldenen Balles (entsprechend der goldenen Kugel im Märchen) geht es nicht nur um die Übermittlung der ethischen, moralischen, menschlich-positiven Werte allgemein, sondern um die Bewusstmachung der geistigen Welt und ihrem Gotteslicht der Liebe, Werte, die in der jetzigen Zeit verschüttet erscheinen.
Da das Gesamt-Geistig-Göttliche in sich rund, harmonisch geschlossen ist, entspricht das der Metapher vom goldenen Ball. In ihm sind das eigentlich Geistig-Göttliche und seine Wesenhaftigkeit gemeint, in das alles eingebunden ist. Im Zentrum dieses Geistig-Göttlichen, auch mathematisch – räumlich gesehen, befindet sich mittig das absolute Zentrum der göttlichen Liebe.
„Gott ist rund“, sicher kein Würfel!Ähnlich der vorinkarnatorischen Konzentration der Seele, die sich vor ihrer „Geburt“ zusammen zieht um energetisch die maximal komprimierte Energie zu besitzen, um aus dieser Mitte die in der irdischen Inkarnation erforderliche Entfaltung und körperliche Wachstum von der fötalen Phase zum ausgereiften Menschen zu entwickeln. Diese geballte Konzentration beinhaltet alle für das Leben notwenigen Kräfte als zentrierte Liebesenergie.
Diese Liebesenergie, dieser ureigenste Gottes-Seelenfunke ist in allen Dingen, in allen Systemen im Geistig-Göttlichen wie im Irdischen vorhanden. Er ist der ewige Zentralpunkt dieser „Kugel“ als allgöttliches Sein, als das absolut verdichtetste Zentrum der Göttlichkeit, der göttlichen Liebe, auch in euren Herzen, in euren Seelen als Zentralpunkt in jeder eurer Zellen. Von ihm gehen Liebeskräfte aus, die alles beinhalten was in der Ausdehnung, überhaupt im Seienden und positivem Wachstum beinhaltet ist. Diese Energien strahlen vom Zentrum heraus den göttlichen Glanz in alle Richtungen.
Es sind starke zielgerichtete energetische Kräfte, Geraden ähnlich, die aus dem Zentrum dieses „Balles“ kommend bis in die äußersten Seinsformen reichen, in die Unendlichkeit. Dort gibt es wieder einen Umkehrpunkt. Wie ihr wisst, kann dies rechnerisch nur als Lemniskate dargestellt werden, weil die Göttlichkeit sich nicht in ein menschlich gedankliches Fixum pressen lässt, sondern sich ausdehnt nach ihrer Gesetzmäßigkeit. Innerhalb dieser Ausdehnungen formieren sich sehr starke Strahlen von Entwicklungs- und Schöpfungsprozessen. Dem vorherrschenden Schöpfungsgedanken gemäß gibt es umhüllende weichere wellenartige Bewegungen, die, immer vom Zentrum ausgehend, in die jeweiligen Sphärenund Gebiete wirken. So könnt ihr euch diese Kugelform vorstellen, aus deren Zentrum die Energien in alle Richtungen gehen und alles ausfüllen, weit darüber hinaus.
Der goldene Ball, der von Generation zu Generation weitergegeben werden soll, ist das eigentliche Wissen über das innere Wesen dieser Dinge. Dieser „goldene Ball“ liegt in eurem Herzen mit seinem Zentrum des göttlichen Seins aus dem ihr als Geistfunke geboren seid.
Alles was an göttlicher Schönheit in diesem Zentralpunkt liegt, alles Positive im menschlichen Sein, alle großen Werte strömen daraus: Tugend, Schönheit, Moral, Zuwendung, Liebe u.v.m., kurz die höchsten Werte des Menschsein sind in diesem Zentralpunkt, in diesem goldenen Ball, eurem Seelenfunken, in eurem Herzen, verankert.
Es liegt an euch diese Werte zu erkennen und zu erfassen, mit ihnen zu arbeiten und sie eurer Bewusstheit und die eurer Kinder und Kindeskinder und der Menschen die euch umgeben, einfach allen, weiterzugeben.
Wie und ob eure Bemühungen aufgenommen werden obliegt den anderen. Wichtig ist, diesen „goldenen Ball“ weiter zu geben.Ich danke, dass ich übermitteln durfte, was mir gezeigt wurde, und ich danke euch in großer Demut, dass ihr bereit seid weiterzugeben, was mir schon zu Lebzeiten ein großes Bedürfnis war. Ich spürte ich es in meinem Inneren, habe es aber vielleicht nicht deutlich genug übermitteln können. Ich grüße euch mit all meiner Herzensliebe und Dankbarkeit die ich für euch empfinde und die auch ihr mir schenkt. In Liebe euer Baldur.

Ängste
Woher kommen Ängste?Ich grüße euch herzlich und ich komme aus dem Tempel der Erkenntnis und ich komme mit zwei Büchern unter dem Arm, einem dunklen und einem goldenen. Aus beiden möchte ich euch etwas übermitteln.
Das goldene, ihr könnt es euch vorstellen, ist das göttliche Wissen, das aus der Urquelle entspringt und in dem alles enthalten ist.
Dieses göttlich Wissen fließt jeglichem Herzen zu, denn aus jedem Herzen strahlt die Flamme des göttlichen Urseins aus dem es herkommt, aus dem es geboren worden ist.
Wenn ihr euch bewusst dieser Flamme zuwendet, so habt ihr ein Wissen des Gesamten, was euch erfüllt, was euch verbindet mit dieser Quelle und euch absoluten Schutz gewährt und jeglichen eurer Energiekörper durchstrahlt und mit den harmonischen Gottesgesetzen durchwirkt.
Durch den Erkenntnisdrang des Menschen, der nicht negativ gewertet werden sollte, ist manches in das Bewusstsein des Intellektuellen gerutscht. Man könnte sagen, es ist etwas abgekühlt, ist starrer geworden.
Durch diese Starre kann es auch in anderen Dimensionen erfasst werden, auch im wissenschaftlichen Bereich, sodass es nicht verkehrt oder verurteilungswürdig ist.Wenn nun diese Richtung im menschlichen Denken und Forschen überhand nimmt, so geht das Hand in Hand mit einem gewissen Verlust der lebendigen Wissensquelle, die automatisch fließt und über die der Mensch nicht nachdenken muss, die sich immer wieder aus seinem Herzen speist und regeneriert.
Rückt er davon ab, kommen mit der Zeit auf Dauer mehr oder weniger Defizite in dieses Fließgleichgewicht. Es entstehen Unterbrechungen oder Löcher, die sich in euren Astralkörpern bemerkbar machen und je größer und intensiver sie werden, umso mehr gehen sie in die inneren bzw. in die körpergerichteten Aspekte eures Seins, auch eueres Bewusstseins, das mit dem Gehirn korreliert und korrespondiert. Dort dringen diese entstandenen Defizite auch ins Zellbewusstsein ein. Durch die unbewussten Defizit, oder Löcher, entstehen automatisch Ängste. Es wird dem Menschen klar, dass da etwas fehlt, dass der Fluss, auf den er sich in aller Ruhe verlassen kann, stockt. Dieses Stocken bringt Ängste und Blockaden in den Chakren und nicht nur da, sondern in all den Zellsystemen und dem gesamten Körper, der in verschiedenen Schwingungsmustern existiert, auch in den feinstofflichen Körper.
Je mehr das Ego und das Handeln aus dem Ego greift und dieser Fluss aus der inneren natürlichen Quelle, den ihr auch mit wahrem Glauben, das heißt das Verlassen auf das absolut göttlich Fließende beschreiben oder begreifen könnt, wenn dieser immer mehr durchlöchert wird, so können immer mehr energetische Defizite und bzw. Ängste auftreten.
In solche Löcher können sich andere Energien niederer Form einbringen. Wenn das Ego vom Bewusstsein her ebenso abgesunken ist, dass es in niederen Sphären Mächte und Kräfte meint benützen zu sollen, um diese Defizite wieder aufzufüllen, was bedeuten kann Hass, Neid, negatives Denken im weitesten Sinne, die euch bekannten Untugenden, die ihr von eurem Ego her benützt um diese Defizite auszumerzen, mit denen ihr aber genau das Gegenteil erzielt, nämlich die Löcher werden noch größer, der Faden der Verbindung wird noch dünner und dadurch wachsen gleichzeitig Ängste.So kann Angst mit dem aus dem negativen Ego korrelierenden Handeln in Verbindung gebracht werden. Diese Energien, die so entstehen, können sehr stark und zerfressend wirken auf alle Energiesysteme, auch die Zellsysteme. Vor allem aber können sie sich im Genetischen niederschlagen und als Muster von Generation zu Generation weiter gegeben werde. Ja sogar ganze Generationen von Völkern und Sippenmuster können sich dadurch verändern und ins Negative abgleiten.
Ihr sagt, diese Ängste können sich hauptsächlich im Unterbewusstsein niederschlagen. So ist das nicht. Das Unterbewusstsein ist nur ein Begriff, eine bestimmte Ebene eures Seins, das ihr sehr gut zu erfassen wisst, denn es hat eine gute Verbindung, obwohl ihr meint das sei nicht so, zu eurer wirklichen Bewusstheit. Diese Bewusstheit muss nicht mit dem Tagesbewusstsein in Einklang sein. Sie ist in eurem Gesamtbewusstsein, das sich vor allem während des Schlafes oder in speziellen Krisen oder energetisch angespannten Situationen verdeutlicht.
Ängste die sich bis in den Körper hinein manifestiert haben, wie verschiedene Phobien, sind ausdrucksstarke Zeichen großer Löcher aus dem negativen Egodenken. Sie werden aber gleichzeitig vom Körper benutzt um weiteren Schaden zu verhüten. Das klingt zwar paradox, ist aber so. In dem Moment, wo diese Angst aktiv empfunden und gelebt wird ist sie gleichzeitig ein Schutz, da sie in andere Ebenen eures Seins rutscht und sich dort in Unendlichkeiten manifestieren kann wie z. B. die Klaustrophobie und die Angst vor Spinnen. Diese Ängste sind gemeint, die ihr euch als solche bewusst machen solltet, denn sie zeigen euch einen Schutzmechanismus. Nehmt sie an die Hand, betrachtet sie, sagt ihnen, ihr habt mich bis geschützt, sodass ich keinen gröberen Unfug mit viel gefährlicheren und in der Seele verletzenderen Ängsten anstelle. Nehmt sie an, setzt sie um und eliminiert sie aus eurem Tages- und Wachbewusstsein.
Ihr könnt dasselbe auch mit Ängsten tun die im Unterbewusstsein liegen. Es sind dies vorwiegend Versagensängste, die Angst nicht geliebt zu werden, die Angst zurückgestoßen zu werden, die Angst nicht das darzustellen, was man sich aus reiner Egopersönlichkeit wünscht.
All das sind in unseren Augen lächerliche Ängste und müssten eigentlich als solche gar nicht bezeichnet werden. Das sind Kleinheiten des Egos das überwiegend herrscht. Versucht diese Herrschaft des Egos abzulegen, abzugeben an eure höhere Führung und damit wieder den Kontakt zu eurer geistigen Quelle zu sichern. Wenn euch das gelingt, am besten im Gebet, oder, dass ihr euch bewusst macht, dass ihr wirklich verbunden seid mit den speisenden Gotteskräften, werdet ihr in kürzester Zeit, wenn ihr diese Ängste betrachtet habt, darüber lächeln. Denn ihr werdet merken, dass es kleinliche Ausgeburten eures Egos sind, das doch allzu gerne herrschen möchte.

Feuer- oder Erdbestattung
Viele Menschen sind im Zweifel ob sie sich nach ihrem Ableben verbrennen lassen sollen oder ob eine Erdbestattung in Frage kommt.
Dazu kann keine pauschale Antwort gegeben werden, da es eine individuelle und persönliche Angelegenheit ist bei der es einer entsprechenden Einstellung bedarf. Der Mensch sollte sich bereits in jungen Jahren fragen, was dereinst mit seinem Leichnam geschehen soll. Das sollte nach Möglichkeit schriftlich fixiert werden.
Weil der Sterbevorgang normaler Weise nicht abrupt ist, sondern ein sich langsames Lösen der Seele aus jeder einzelnen Zelle des Körpers bedeutet, braucht es gewisse Zeit, in der Regel mindestens sechs, normaler Weise neun Tage, bis sich die Seele mit ihren gesamten astralen Teilkörpern gelöst hat. Der Vitalkörper braucht noch eine viel längere Zeit, die individuell verschieden ist, entsprechend der Vitalkörperkraft. Es sollte den Umständen gemäß eine Beerdigung oder Kremierung erst nach dem neunten Tag nach der Feststellung des Todes erfolgen. Das trifft aus klimatischen Gründen auf unsere Breiten zu.
Bei der Beerdigung haben Seele und Vitalkörper Zeit, sich in Ruhe zu verabschieden und die Möglichkeit, den abgelegten Körper als ehemalige Heimstatt noch jederzeit zu besuchen. Das vermittelt bei der Neuorientierung in der geistigen Welt ein gewisses Sicherheitsgefühl, weil es mit der individuellen zu Lebzeiten empfundenen Beziehung zum Körper verbunden ist.
Eine Seele die bestrebt ist das Irdische schnell hinter sich zu lassen wird sich nur in geringem Maße dafür interessieren was mit ihrem Leichnam geschieht. Bei Seelen die dem Irdischen mehr verbunden waren, kann eine Verbrennung Ängste auslösen, die sich als schmerzhafte Seelenempfindungen realisieren, denn es wird ihnen der Körper, den sie gewisser Weise als Sicherheit empfunden haben entrissen und abrupt vernichtet. Die Meinung, durch eine Verbrennung wird es der Seele erleichtert sich rascher im Jenseits zurecht zu finden und dort zu integrieren kann nicht pauschal übernommen werden.
Wenn sich ein Mensch zu Lebzeiten zur Kremierung entschlossen hat, entsteht keine Gefahr. Der Verstorbene empfindet es als Genugtuung, dass seinem Wunsche entsprochen wurde und er wohnt „in aller Seelenruhe“ der Verbrennung seines Körpers bei.
Wenn aus praktischen Gründen eine Verbrennung notwendig ist, sollte dies dem Verstorbenen liebevoll verbal oder gedanklich mitgeteilt werden, damit sich die Seele angstfrei darauf einstellen kann. Dann sind geistige Helfer zur Stelle die der Seele Schutz und Sicherheit bieten.
Am besten ist es sich bereits zu Lebzeiten klar zu machen, dass die Seele nach dem Tod gemäß ihrer Entwicklung und ihres geistigen Bewusstseins einen fortgesetzten jenseitigen Lebensweg vor sich hat. Was ist bleibt erhalten und damit auch die jeweilige Sicht der Dinge. Es ist gut zu wissen, dass bei plötzlichen Todesfällen oder bei rascher „Entsorgung“ des Körpers geistige Helfer da sind, die die Seele liebevoll umgeben und führen. Ängste sind nicht angebracht, da sie das Schauen und Erkennen dieser Helfer blockieren. Ängste lassen die Seele grundsätzlich im Dunkel tappen, was innere chaotische Zustände bewirkt. Der Weg ins Licht führt aus der umgebenden Dunkelheit der Ängste.
Die Intimität des Körperbewusstseins, das jedem Menschen inne wohnt, kann den körperlichen Zersetzungsprozess verlangsamen oder beschleunigen, was auch mit der Stärke des Vitalkörpers gekoppelt ist. Natürlich spielen auch die physikalischen und chemischen Gegebenheiten des Grabes eine Rolle.
Speziell jungen Menschen ist zu empfehlen sich nicht ausschließlich über den Körper zu identifizieren, weil dadurch die Lösung nach dem Tod erschwert wird. Eine solche Einstellung provoziert möglicherweise eine Erdgebundenheit die so weit gehen kann, dass sich die Seele an den Körper klammert weil sie nicht erkennen will, dass sie verstorben ist.