Warum „Primzahlen“?
Erklärung zur Verwendung der Primzahlembleme in der Buchgestaltung
Die Primzahlen sind in ihrer Wertigkeit und in ihrer Schwingung spezielle Aspekte der Einheit, der Eins. Im hierarchischen System des allgemein Göttlichen sind sie Diener des Ganzen in einer eigens strukturierten Entität.
In ihrem energetischen Schwingungspotential hat diese Entität bestimmte Aufgaben und Möglichkeiten, die mit allem verbunden und in der Vielheit mit allem zu einem größeren Ganzen eingebunden ist und dafür gebraucht wird.
Einzelentitäten dienen in der Verbindung mit anderen Potentialen einem größeren Ganzen und halten gleichzeitig das größere Ganze am Leben, in seiner Lebendigkeit.
Sie sind Einzelaspekte, die im Gesamten schwerpunktmäßig für sich stehen (als Stabilisatoren) aber mit dem Ganzen verbunden sind (wie Streben) und mit den jeweils verschiedenen anderen Energien, Strukturen oder Systemen kreativ wirken.
Primzahlen sind nicht nur Ziffern, sondern jede einzelne Zahl ist ein Energieträger mit einer Farbe, einer Schwingung und auch einem Ton, manchmal sogar mit mehreren oder vielen Tönen.
Wenn man diese Dreidimensionalität der Zahlen in ihrer Gesamtenergie sehen und erfassen kann, hört man ein musikalisches großes Konzert, das wie ein riesiges Feuerwerk sprüht.
Mit einzelnen Zahlenkombinationen könnte ein Bild komponiert werden, (dreidimensional in Klang, Farbe und Form) mit dessen Energien im praktisch materiell Irdischen noch mehr Nutzen gezogen werden könnte, als das allein mit dem rein Rechnerischen schon möglich ist.
Man könnte also nicht nur die Statik von Häusern, deren Formen und Funktionalitäten berechnen, sondern die ganzen Energien, die den einzelnen Zahlen innewohnen, auf das Endprodukt (zB ein Haus) übertragen und bei seinem Bau mit berücksichtigen.
Es entstünde ein Objekt von höchstem energetischem Wert, das sogar heilend wirkt. Die Bewohner dieses Hauses hätten damit ein sehr gesundes Umfeld das sie vor Krankheit schützt, aber auch, wenn sie energetische und karmische Belastungen mitbrächten, davon heilte.
Das könnten dann „Tempel der Heilung“ sein, die es schon im alten Griechenland gab (Artemistempel, Anm. der Verfasserin), aber auch in anderen Ländern und Kulturen, wie in Atlantis, von denen wir heute kaum noch etwas wissen.
Nicht nur in Ägypten gab es besondere Tempel der Heilung die unter diesen speziellen Maßen und Gesichtspunkten der Mathematik gebaut worden waren. Diese wurden ganz bewusst außerordentlich schön verziert. Die Farben mit denen sie bemalt waren oder auch die Edelsteine mit denen spezielle Gottheiten, die in ihnen verehrt wurden, geschmückt waren, entsprachen in Größe, Form und Zusammensetzung der Schwingung des Gesamtkomplexes und dessen Berechnung.