Vorwort
Wir gehen hier mal davon aus, dass die Überzeugung, der größte Feind der Wahrheit ist. Richtig, um die Darstellung der Wahrheit (Aufklärung) geht es in der Naturwissenschaft und die Physikpraxis als Prüfer der Theorien, ganz gleich, ob das eine physikalische Theorie ist oder biologische, gilt als die einzige (z.B. die Relativitätstheorie Einsteins, hat man erst Anfang der 90er des vorigen Jahrhunderts messen können, trotz dass man anhand der überumfangreichen Mathematik ihre Wahrheit festgestellt hat. Diese Messungen waren noch genauer als Albert Einstein sie berechnen konnte).
Die Wahrheit ist für uns Menschen erkennbar und es gibt keine zwei Wahrheiten, sondern eine einzige, für den Gläubigen sowohl auch für den
Ungläubigen. Wir lassen hier die Philosophie bei Seite und ob man die Welt ohne Götter erklären kann. Ich persönlich bin gläubiger Moslem, Gott sei dank. Es gibt manche die versuchen aufzubringen, dass sich die Religion widersprechen würde, oder die Religion und Wissenschaft. Bisher hat man das aber nur sagen können. Die Wahrheit ist, dass die Religion oder die Wissenschaft unser Wahrnehmungswille oft widerspricht. Wie dem auch sei, der Glaube und die Intelligenz sind Gottgegeben. Wir können sie zwar beeinflussen, aber nicht kontrollieren und wie sehr wenig wir sie beeinflussen können.
Wir betrachten mal die verschiedenen Ansichten als etwas guten, um vergleichen zu können, ja nicht um zu konkurrieren. Als Menschen können wir erkennen, wohin uns die Konkurrenz geführt hat, nämlich nicht die Einheit und das gegenseitige Akzeptieren.
Meine persönliche Grundlage ist der Chauvinismus, d.h. sich selbst als die Zentrale aller Dinge zu betrachten (den Menschen). Ich hänge das Sein vom Menschen ab und schließe ein außerirdisches Leben aus.